Fotoparade – Das 2. Halbjahr 2018, spät aber doch!

Uiiiiuiui in der letzten Sekunde gibt’s nun doch wieder einen Halbjahresrückblick von Anfang Juli bis Ende Dezember 2018 für euch. Die traditionelle Fotoparade von Michael vom Blog „Erkunde die Welt“ soll ja natürlich auch hier bei uns Tradition bleiben! 🙂

Diesmal stehen wohl die drei Mädelstrips im Vordergrund, davon hat es Helena, Chili & mich gleich zwei mal in unser heißgeliebtes Salzkammergut verschlagen aber auch ein genialer Trip nach Bayern ist mit einigen Fotos vertreten. Und natürlich dürfen auch winterliche Schneebilder, ein „Chilibild“ und weitere kreative Überraschungskategorien nicht fehlen – ist doch glasklar.

Die vorgegebenen Kategorien sind diesmal: Rot, Aussicht, Abstrakt, Krasse Sache, Landschaft & Schönstes Foto

Außerdem zeige ich euch folgende Zusatzkategorien: Chilibild, Stadtbild, Seenliebe, Berblumen, Heimat & Schönster Moment

PS: Das wunderschöne Titelbild stammt übrigens von der total talentierten Fotografin Chrissi Rechling.


Rot

Eine rote Jacke im weißen Schnee, was für ein toller Kontrast!

Als ich an jenem kalten Freitag mit meinem Freund unseren „Hausberg“ den Plesch hinauf gefahren bin um von dort aus den Sonnenuntergang zu bewundern, wussten wir nicht, dass uns oben sogar ein bisschen Schnee erwartet. Umso mehr haben wir uns darüber gefreut – wie man unschwer auf dem Foto erkennen kann. 😉


Aussicht

Im Sommer hab ich mir einen Traum erfüllt, und zwar hab ich endlich eine Wanderung gemacht, die ich schon wirklich sehr lange machen wollte und zwar jene über den Trechtling auf den Hochturm.

Auch wenn wir aufgrund des immer schlechter werdenden Wetters leider ca. 15 Minuten vor dem Gipfel umkehren mussten, haben folgende Ausblicke für den „fehlenden Abschluss“ der Wanderung absolut entschädigt:


Abstrakt

„Die wesentlichen Züge von etwas Konkretem ableiten“ – das haben wir auf unserer Wanderung Anfang November im bayrischen Wald entlang der tschechisch, deutschen & österreichischen Grenze mit Schnee gemacht. Und zwar haben wir Helena & Chili abgeleitet.

Na? Wer kann’s erkennen? Oder sind die Skulpturen zu abstrakt? 😉


Krasse Sache

Während unseres Kurztrips nach Bayern Ende Oktober / Anfang November sind wir auf eine echt krasse Sache drauf gekommen – und zwar wie krass unser Trip mit der Zahl „DREI“ im Zusammenhang steht – natürlich vollkommen ungeplant!

Wir – 3 Mädels – fahren – 3 Tage300 km weit weg von zuhause – zuerst in die – 3-Flüssestadt Passau – und dann in den bayrischen Wald, wo wir auch noch zum 3-Ländereck – Österreich, Deutschland, Tschechien – wandern. Krasse Sache oder?

Stellvertretend für die Zahl 3 hab ich ein lustig-dynamisches Tanzfoto von mir am 3-Ländereck – Österreich, Deutschland, Tschechien – herausgesucht! 🙂


Landschaft

Und wieder ein Bild aus dem Nationalpark Sumava / Bayrischen Wald. Man sieht, dort hat es uns wirklich gefallen! 🙂

Eine derartige Landschaft hatten wir nämlich noch nie zuvor gesehen, wir fühlten uns wie auf einer ganz anderen Welt – die abgestorbenen Bäume, die impossanten Felsen und die mystische Stimmung haben’s uns total angetan!


Tierisch

Einfach tierisch! Tierisch süßer Welpe mit tierisch coolem Namen.

Der kleine Schoko-Labrador-Welpe namens „Rudi“ gewinnt in meiner Wertung die Kategorie tierisch – weil er schlicht und einfach so entzückend und herzerwärmend ist, dass ich das Foto einfach nicht nicht herzeigen kann. Ein Bild und ein Hund zum Verlieben! ❤


Chilibild

Unser süßer Engel darf natürlich bei keiner Fotoparade fehlen!

Ich hab im letzten Halbjahr auch meine große Liebe für die Portraitfotografie – vor allem mit Hunden & Pärchen – entdeckt. Dafür hab ich mir im November auch gleich eine neue Kamera + Objektiv gekauft.

Natürlich hab ich mit einer so entzückenden Hündin wie unserer Aussie-Lady Chili wohl DAS perfekte Model um ausgiebig zu üben. Hier ein Foto aus einem der ersten „Shootings“ mit der Süßen!

Ist dieser Blick nicht zum Dahinschmelzen?


Stadtbild

Erste Stadterkundungstour mit dem Hund.

Chilis erster Städtetrip war ein so besonderes Erlebnis, dass es hier im Halbjahresrückblick nicht fehlen darf! Deshalb zeige ich euch ein Foto der wundervollen Stadt Passau. Der Ausblick von der Veste Oberhaus über die Altstadt, die Donau und die Inn ist einfach fantastisch!


Seenliebe

Seelnliebe – ein Grund warum wir das Salzkammergut so sehr lieben!

Für mich eine der schönsten Regionen – wenn nicht sogar die schönste – in ganz Österreich ist das Salzkammergut. Die herrlichsten Seen befinden sich hier auf sehr kleiner Fläche quasi nebeneinander. Ganz besonders hübsch sind die beiden idyllischen Langbathseen im oberösterreichischen Teil.


Bergblumen

Bergblumen sind die schönsten Blumen!

Am Edelweißboden bei uns in der Steiermark hab ich letzten Sommer zum aller ersten Mal Edelweiß in „freier Wildbahn“ gesehen – und zwar so viele, dass ich nicht mal mehr wusste wo genau ich hinsteigen soll ohne auf die wundervollen weißen Schönheiten zu treten. Aber nicht nur Edelweiß, sonder auch unzählige andere herrliche Bergblumen haben wir auf dieser Wanderung entdeckt!

Nächsten Sommer stehen ganz sicher mehrere Wanderungen unter dem Motto „Bergblumen & Almwiesen“ auf dem Programm!


Heimat

Ein Foto mit Blick über meine Heimat – unsere Gemeinde Gratwein-Straßengel im Norden von Graz.

Irgendwie hat es mich diesmal wieder gereizt ein Foto von „dahoam“ zu präsentieren, also bin ich einfach mal auf die (zweit)höchste Erhebung gefahren und hab dort ein paar Fotos gemacht – hier mein Lieblingsbild mit Aussicht über mein Zuhause. 🙂


Schönster Moment

Wie ihr ja bereits alle wissen solltet, sind mir schöne Momente noch viel wichtiger, als die „Schönheit des Fotos selbst“. Aus diesem Grund habe ich für mich ab sofort eine neue Kategorie eingeführt – Schönster Moment.

Ja, und dieser Moment war einfach nur perfekt! Schöner geht es einfach gar nicht! Dieser Augenblick zeigt die Liebe zwischen Mensch & Tier an einem der allerschönsten Plätze des steirischen Salzkammerguts. Noch dazu zur allerschönsten Tageszeit – denn der Sonnenuntergang taucht hier am Ödensee den beeindruckenden Grimming in wundervoll sanftes rosa Licht! ❤

Übrigens, mein schönstes Foto ist diesmal erstmalig eines im Hochformat:


Schönstes Foto

Was für eine grandiose Spiegelung!

Dieser Tag war einfach perfekt, nicht nur aufgrund der vielen unglaublich schönen Fotos die wir gemacht haben, sondern auch vom Genuss- & Funfaktor her. Gemeinsam mit Mama, Schwester und Chili um zwei der schönsten Seen im oberösterreichischen Salzkammergut zu wandern und ausgiebige Mädelsgespräche führen – gibt’s was Schöneres?

Ja, ich liiiiiebe dieses Foto vom Hinteren Langbathsee einfach so sehr, dass es in dieser Fotoparade absolut nicht fehlen darf und habe es deshalb zu meinem ganz persönlichen schönsten Foto gekürt! ❤


Noch mehr wunderschöne Momente gefällig?

Wenn du auch Lust hast mehr schöne Fotos aus dem letzten Halbjahr zu bestauen, dann schau doch zum Beispiel einfach mal auf diesen Blogs vorbei: Phototravellers, Mogroach, Schwerti on Tour, tberg.de, DieReiseEule, Reisepsycho

Oder durchstöber einfach selbst die komplette Liste aller Teilnehmer auf Michaels Blog.

PS: Meinen Beitrag zum ersten Halbjahr findet ihr hier: Fotoparade 1/2018



Na? Welches Foto ist den dein persönlicher Liebling? Verrate es mir doch in den Kommentaren, ich freu mich schon sehr darauf und bin total Neugierig und gespannt nun die anderen Beiträge der Fotoparade noch genauer zu durchforsten!

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Wandern im Herbst – Ein paar einfache Tipps für mehr Sicherheit

Ich liebe es zu wandern, spazieren zu gehen und einfach draußen zu sein. Vor allem in meiner liebsten Jahreszeit – im Hebst! Der Herbst kann so schön sein mit seinen bunten Blättern, der warmen Nachmittagssonne und dem sanften Frühnebel. Aber er kann auch widerspenstig und gemein sein, kalt, feucht und dunkel. Dafür verrate ich euch ein paar kleine Tipps zum Thema „Wandern im Herbst“ mit welchen ihr bestimmt gut in diese wundervolle Jahreszeit starten könnt. 😉


Wandern im Herbst - Tipps
Rossbachkogel November 2016


 1 | Es wird früher Finster

Ja klar, das ist natürlich kein Geheimnis, aber man sollte sich dessen auch wirklich bewusst sein wenn man eine Wanderung startet. Vor allem wenn man sehr früh losgeht, oder eine längere Tour geplant hat.


Reflektoren & Farbe

Angefangen beim Fußweg zur Schule oder in die Arbeit, über die morgendliche Laufrunde bis hin zur Tageswanderung. Achte darauf, dass du am Rucksack, der Schultasche und /oder auf deiner Jacke Reflektoren hast. Wenn ich im Herbst laufen gehe, trage ich zum Beispiel immer eine Warnweste.

Zusätzlich empfehle ich auch Kleidung in knalligen und bunten Farben, die sich vom Nebel und dem grauen Wetter deutlich hervorheben. Ja, auch dort wo kein Verkehr ist, ist es immer gut gesehen zu werden. Das ist ein großer Sicherheitsfaktor der leider oft vernachlässigt wird. Viele (auch ich manchmal) marschieren grau in grau durch das Schlechtwetter – aber bunte Farben sind doch soooo viel cooler, findest du nicht auch?

Also mein Kind bekommt bestimmt mal richtig knallige Herbst- & Winterjacken. 😉

Wandern im Herbst - Tipps
Terenbachalm November 2017


Stirnlampe

Vergewissere dich, dass du stets eine Stirnlampe* in deinen Wanderrucksack packst. Ich persönlich habe zwei davon immer mit dabei, ganz egal zu welcher Jahreszeit.

Mir selbst ist es schon öfter mal passiert, dass die Tour doch ein bisschen länger gedauert hat als geplant und ich auf dem letzten Stück echt froh war eine Stirnlampe mit dabei zu haben. Oft geht’s nämlich ruck zuck und es ist auch schon finster… Dabei ist folgendes zu beachten:

  • Eine Stirnlampe ist viel besser als eine Taschenlampe – so hat man nämlich beide Hände frei und kann im Falle eines Sturzes besser reagieren.
  • Nimm auch Reserve-Batterien mit und trage diese direkt am Körper in einer Innentasche (vielleicht gemeinsam mit dem Reserve-Akku für die Kamera), damit sie nicht zu kalt werden.

Wandern im Herbst - Tipps
Pack Ende September 2016


2 | Achtung Rutschgefahr!

So schön die bunten Blätter auch sind, so gefährlich sind sie auch. Und vor allem dann, wenn es feucht und nass draußen ist – wie es in den kalten Jahreszeiten eigentlich immer das Fall ist.

Sei vorsichtig und achte stets auf deine Füße und den Weg. Gerade zu dieser Zeit sind gute, feste und vor allem auch wasserdichte Schuhe unumgänglich. Solltest du solche Schuhe noch nicht besitzen, dann wird es an der Zeit shoppen zu gehen. Ein guter Wanderschuh* ist sein Geld allemal wert! Wandern ist ja sonst ein so billiges Hobby. 🙂

Wandern im Herbst - Tipps
Terenbachalm November 2016

Wandern im Herbst - Tipps
Terenbachalm November 2017


3 | Öffnungszeiten der Hütten

Man recherchiert und findet eine tolle Wanderung mit einer herrlichen Hütte und es ist ja noch so schön warm draußen, die Sonne scheint, der Himmel ist blau…

Wer denkt denn dabei schon daran, dass viele Hütten bereits in die Herbst- & Winterpause gestartet sind? Gerade ab Mitte September sollte man sich immer im Vorhinein erkundigen ob die angesteuerte Jausenstation oder die geplante Übernachtungsmöglichkeit überhaupt noch geöffnet hat.

Natürlich sollte man das auch im Sommer tun, da es ja auch immer wieder mal Ruhetage gibt. 😉

Wandern im Herbst - Tipps
Sommeralm Ende September 2017


4 | Ohren, Hände, Gesicht & Hals

Haube, Stirnband, Handschuhe, Schal, Multifunktionstuch* – NICHT VERGESSEN!!!

Mir persönlich total wichtig und einfach nicht mehr wegzudenken ist das Multifunktionstuch bzw. der Schlauchschal oder wie auch immer es sonst noch genannt wird. Ich liebe es, beim Wandern wie auch beim Laufen oder Schifahren, weil es einfach so vielfältig einsetzbar ist.

Gleich wie die Stirnlampe und die Kälte- bzw. Sonnencreme befinden sich auch immer ZWEI dieser herrlichen Dinger in meinem Rucksack. Eines für Hals und Gesicht, das andere für den Kopf als Haube oder Stirnband.

Wandern im Herbst - Tipps
Terenbachalm November 2016


5 | Das „heilige“ Zwiebelprinzip

Gibt’s was besseres als sich in Schichten zu kleiden? Also ich finde nicht. 🙂

Das Prinzip: Wie bei den Schichten einer Zwiebel kommen hierbei mehrere Kleidungsstücke übereinander zum Einsatz, damit man gerade in der Übergangszeit gut für alle möglichen Lagen gewappnet ist. So können nämlich Temperaturunterschiede und -schwankungen super ausgeglichen werden, denn wenn nötig können Schichten weggelassen oder angezogen werden. Man sollte dabei mindestens drei Kleidungsstücke übereinander ziehen.

Beim Wandern ist auch darauf zu achten, nicht ins Schwitzen zu kommen und seine Schichten immer so zu wählen, dass einem weder zu warm, noch zu kalt ist. Das bedarf einiger Übung, doch wenn man es mal drauf hat und seine Kleidung und den eigen Körper gut kennt, dann ist dieses Prinzip phänomenal.

Würde dich zum Thema Outdoor- & Reisebekleidung mal ein eigener Beitrag mit Fallbeispielen zu unterschiedlichen Temperaturen interessieren? Was brauche ich wirklich, was liegt alles in meinem persönlichen (Outdoor)Kleiderschrank usw…?

Wandern im Herbst - Tipps
Terenbachalm November 2017

Wandern im Herbst - Tipps
Teichalm Ende September 2017


6 | Wasser in die Thermoskanne

Nein, damit ist nicht der Tee gemeint. Naja, obwohl ich natürlich im Herbst auch riiiiichtig gerne Tee mit auf meine Wanderungen nehmen. Der wärmt nämlich so schön von innen und auch die Hände kann man an der Kanne herrlich anwärmen.

Ich meine aber viel mehr auch das ganz normale Wasser. Vor allem wenn es draußen schon richtig kühl wird, hasse ich nichts mehr, als wenn mein Wasser in der Trinkflasche eiiisig kalt wird. Darum fülle ich es auch ganz einfach in eine Thermoskanne*, somit kann das Wasser seine ursprüngliche Temperatur relativ gut halten. 🙂

Wandern im Herbst - Tipps
Leopoldsteinersee Oktober 2016


7 | Kälte & Hitzeschutz

Wie die Stirnlampen und Multifunktionstücher – sind bei mir Kälte- und Sonnencreme auch immer mit von der Partie! 😉

Gerade im Herbst (und auch im Winter) sollte man beides wirklich immer in den Rucksack packen. Während man sich am Berg trotz kühlen Temperaturen ziemlich schnell einen Sonnenbrand holen kann, können bei Wind und Wetter auch Lippen, Nase und Wangen schnell auskühlen und leicht zu frieren beginnen.

Bei mir ist im Herbst und Winter mein Gesicht oft von der Kälte betroffen. Kennt ihr das auch, wenn alles spannt und vielleicht sogar fleckig wird? Ich persönlich benutze da diese Cold Cream* – die hilft mir zum Beispiel ganz gut.

Wandern im Herbst - Tipps
Sommeralm Ende September 2017


8 | Wettervorhersage anschauen & beobachten

Ohhh ja, das ist immer ein hilfreicher Tipp. Egal eigentlich zu welcher Jahreszeit.

Aber im Herbst – und vor allem wenn man in den Bergen unterwegs ist – kann es durchaus schon richtig schneien. Oder vielleicht liegt dort, wo man die Wanderung oder gar den Urlaub hin geplant hat sowieso bereits Schnee. Und dafür sollte man unbedingt vorbereitet sein.

Nichts ist blöder, als ein Urlaub im Schnee und man hat die Schijacke und die Schneeschuhe zu Hause gelassen. 😉

Ich selbst bin, was das Bergwetter betrifft, großer Fan der Plattform Bergfex und schau dort immer nach bevor ich mich auf den Berg begebe.

Wandern im Herbst - Tipps
Altausseer See November 2016


Weiterlesen – Noch mehr Wandertipps

Noch mehr Outdoor & Wandertipps gefällig, hier alle Artikel zu diesem Thema:

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Auch auf anderen Blogs & Portalen findet man tolle Tipps & Wanderungen für den Herbst:

Und jetzt verrate ich euch auch noch meinen allerliebsten Herbstspaziergang: Leopoldsteinersee – Mein liebster Herbstspaziergang

Und meine liebste Herbstwanderung: Wandern auf der Terenbachalm – Weitblicke, Gipfelkreuz und purer Almengenuss



Was ist für dich beim Wandern im Herbst unerlässlich? Hast du vielleicht noch einen zusätzlichen Tipp? Ich bin schon neugierig, verrate ihn doch in den Kommentaren damit wir noch sicherer in die herbstliche Wandersaison starten können! Oder schreib mir auch gerne ein Mail. 😉 Kontakt

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Alleinreisen: 11 Fähigkeiten die ich dadurch gestärkt habe

Alleinreisen. Mittlerweile ist mein Solotrip ja schon ein ganzes Jahr her. Ufff… wie schnell doch die Zeit vergeht – mir scheint, als wäre ich gestern erst in dieses riesige Flugzeug gestiegen um mein Praktikum in Asien anzutreten und gleichzeitig das erste Mal ganz alleine zu vereisen.

Doch was bleibt sind nicht nur die Erinnerungen und die wundervollen Freundschaften die ich geknüpft habe. Sondern auch ganz viel persönliche Weiterentwicklung, Dinge die ich für mein Leben gelernt habe, Eigenschaften die ich stärken konnte…

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Gelassenheit & Erkennen von Nichtigkeiten

„Einfach mal abwarten und Tee trinken.“

Auch wenn es auf so manchen Straßen in Hongkong oder China schon mal ganz schön hektisch wirken kann, so strahlt für mich doch fast jeder Asiate irgendwie eine innere Ruhe und Gelassenheit aus.

Obwohl ich sagen muss, dass ich noch nie eine besonders gestresste oder stressende Person war, hab ich trotzdem auch eine anständige Portion Gelassenheit aus Asien mit nach Hause genommen. Ich habe gelernt Dinge erstmal mit etwas Abstand zu betrachten, nicht gleich „überzureagieren“ und deren Relevanz – für mich – genauer zu differenzieren. So gelingt es mir im Alltag viele Dinge gelassener zu sehen.

Es geht dabei viel mehr darum die Wichtigkeit bzw. Nichtigkeit kleiner Problemchen zu erkennen und einfach mal ein bisschen „gechillter“ mit so mancher Situation umzugehen. Somit, glaube ich, kann man sich viel Ärger, Trauer und Energie sparen. Wieso sollte ich mich nun aufregen? Warum sollte ich mich ärgern? Ist das überhaupt wichtig? Was ist mir eigentlich wichtig?

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Kommunikationsfähigkeit & Menschen

Ich persönlich liebe es mit Leuten zu reden – über Gott und die Welt, über Lustiges und Ernstes über Vergangenheit und Zukunft.

Mal abgesehen von meinem Englisch, das sich in dieser Zeit wirklich sehr verbessert hat – habe ich gelernt noch viel leichter mit den verschiedensten Menschen ins Gespräch zu kommen. Lockerer zu kommunizieren, Nervosität abzulegen und öfter einfach mal zu lachen. Das liegt aber auch daran, dass ich gelernt habe viel intensiver und besser zuzuhören und mich in die unterschiedlichsten Situationen hineinzuversetzen.

Wer sich für die Geschichte hinter dem Menschen, für seine Abenteuer, seine Ziele, Ängste und Träume wirklich interessiert, aktiv zuhört, versucht zu verstehen und dem Gegenüber auch noch ein ehrliches Lächeln schenkt – dem liegt, meiner Meinung nach, die Welt zu Füßen.

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Verständnis & Akzeptanz

Verständnis, nicht nur auf die Sprache bezogen, obwohl ich wohl auch gelernt habe große sprachliche Barrieren mit viel Geschick und einer großen Portion Charme zu überwinden. 😉

Ich habe gelernt, Verständnis zu haben für andere Denkweisen, andere Kulturen und Dinge die mir zu Beginn irgendwie „komisch“ vorkamen. Dieses Verständnis wurde bei mir oftmals auch zu Akzeptanz und in Folge dessen habe ich Dinge die ich vorher noch „komisch“ fand, sogar manchmal lieben gelernt.

Jeder Mensch ist anders, jedes Land hat seine eigenen Sitten und Gepflogenheiten, aber  wer versucht wirklich zu verstehen – und akzeptiert, dass die eigenen Verhaltensweisen wohl für andere auch „komisch“ sein könnten – der wird sich auch ganz schnell überall auf dieser Welt wohlfühlen und einleben.

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Unbeschwertheit & Weg vom Alltag

Locker-flockig das Leben genießen. Pura vida. Lebensfreude und Wanderlust!

Einfach mal weg sein von all dem Alltag, ganz alleine und ganz einfach das Hier und Jetzt genießen. Glaub mir, das ist eine feine Sache. Diese Unbeschwertheit, dieses Gefühl von Freiheit und Lockerheit gibt einem nicht nur Kraft, sondern auch richtige Lust am Leben.

Zuhause wartet dann der Alltag wieder auf einen – er hat mich ehrlich gesagt zuerst ein wenig überrumpelt, dann aber auch genau so schnell wieder eingenommen. Doch dieses besondere Gefühl, das hab ich nicht vergessen und manchmal erinnere ich mich daran wenn mir mal alles über den Kopf wächst…

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Neugierde & Vorfreude

Fremde Menschen, andere Kulturen, „seltsames“ Essen und Vieles mehr haben mich noch Neugieriger auf die Welt gemacht als ich sowieso schon war. Denn wer alleine reist, der reist noch intensiver, nimmt noch mehr wahr und lernt meistens viel schneller jede Menge interessanter Menschen aus aller Welt kennen.

Ich bin Neugierig auf das was noch kommt und freue mich schon auf so Vieles das ich noch erleben und lernen darf! Auf so viele Menschen denen ich noch begegnen werde und so viele Erinnerungen die ich noch kreieren kann. 🙂

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Beobachtungsgabe & Liebe zum Detail

Wer ganz alleine im Cafe oder Restaurant sitzt und nicht dauernd in sein Handy oder in ein Buch starren möchte, der beginnt zu beobachten. Und zwar ganz genau. So auch ich. Und nicht nur im Restaurant. Auch bei einer Sightseeingtour durch die Stadt oder einer Wanderung im Grünen. Man glaubt nämlich gar nicht wie sehr Gespräche mit Mitreisenden von der Umgebung ablenken – ich weiß es jetzt.

Ich habe gelernt meine Umgebung viel genauer wahrzunehmen, Details zu erkennen und einfach den Moment so zu genießen wie er ist. Sei es die kleine Eidechse die gerade vorbeihuscht oder die lustige Wolke hoch oben am Himmel… Ich habe nicht nur gelernt zu beobachten, sondern auch das Beobachtete zu verstehen – oder es zumindest aktiv zu versuchen.

Das selbe gilt übrigens auch für Menschen. Wer genau und gut beobachtet, der lernt auch wirklich ziemlich schnell Handlungsweisen und Gesichtsausdrücke zu deuten und so sein Gegenüber besser einzuschätzen. Nicht zu vergessen, das Orientierungsvermögen, welches sich durch das intensivere Beobachten auch enorm verbessern kann.

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Selbstständigkeit & „selbst Sein“

Na ist doch klar – wer alleine reist, der muss sich auch selbst um seine sieben Sachen kümmern. Wie komme ich dort hin? Welche Metro? Oder doch mit dem Bus? Was nehme ich mit? Wie lange wird das dauern? Geht sich das überhaupt aus? Wem kann ich vertrauen? Fragen über Fragen…

Auch wenn ich nicht alleine unterwegs bin, bin es immer ich, die sich um die Organisation kümmert – sowohl um die Planung als auch die Ausführung vor Ort. Deshalb hatte ich keine Probleme mich auch alleine zurecht zu finden. Doch trotzdem macht es einen großen Unterschied ob man nun seelische Unterstützung dabei hat, oder ob man ganz alleine mitten in Hongkongs Menschen-Wirrwar steht und sich vielleicht gerade doch verlaufen hat…

Was ich in Sachen „Selbstständigkeit“ gelernt habe, ist Entscheidungen zu treffen und Dinge auch alleine zu tun. Aber auch das „selbst Sein“. Ganz alleine Verantwortung zu übernehmen und mir selbst zu „genügen“. Ich bin selbst dafür zuständig, diesen Tag zu einem der besten zu machen. 😉

(Damit will ich aber nicht behaupten, dass es nicht wunderschön wäre Erfahrungen und Erlebnisse mit Menschen zu teilen die man liebt)

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Erfindergeist & Probleme lösen

Pläne hin oder her… Nicht immer klappt alles reibungslos – es gibt nun mal auf Reisen viiiile Dingen die furchtbar schief gehen können. Und wenn man alleine reist, dann muss man sich auch selbst zu helfen wissen und so schnell wie möglich eine Lösung für so manches (im ersten Moment scheinbar unlösbare) Problem finden.

Ich habe gelernt kreativer an meine Problemchen heranzugehen, nicht gleich zu verzweifeln, Ruhe zu bewahren, genau zu überlegen und auch mal ganz fremde Menschen mit Händen und Füßen um Hilfe zu bitten.

Und wisst ihr was? Mit ein bisschen Einfallsreichtum kann man auch schnell mal in seinen eigenen Koffer einbrechen. Aber dazu ein andermal mehr… 😉

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Unabhängigkeit & Zufriedenheit

Die Unabhängigkeit ist sehr eng verbunden mit der oben beschriebenen Selbstständigkeit – dem „Selbst sein“. Wer gut mit sich selbst zurecht kommt und einfach mal vollkommen unabhängig sein kann, tut sich bestimmt auch leichter mit anderen Menschen zurecht zu kommen. Ich finde nämlich, unabhängige Menschen sind oftmals nicht so „fordernd“ anderen gegenüber.

Ich habe definitiv gelernt unabhängig zu sein, gelernt mit mir selbst gut aus zu kommen. Mit mir selbst zufrieden zu sein. „Wie dieser Tag wird liegt ganz alleine bei mir – es sind nicht die anderen die verantwortlich dafür sind ob ich zufrieden bin.“ 

Auch wenn ich wirklich ein sehr geselliger Mensch bin, der es liebt anderen Menschen eine Freude zu machen und Entscheidungen sehr gerne gemeinsam trifft, mache ich mein persönliches Glück nicht (mehr) von anderen abhängig.

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Offenheit & Vertrauen gegenüber Fremden

Ich war noch nie eine Person die fremden Menschen auf Anhieb ohne weiteres total vertraut hat. Doch wer alleine unterwegs ist, der muss sich dem Fremden gegenüber zumindest ein bisschen mehr öffnen und ein klein wenig mehr Vertrauen an den Tag legen…

Ich habe sowohl gelernt, noch offener gegenüber Neuem zu sein – sei es undefinierbares Essen, Bräuche, Kulturen oder fremde Menschen – als auch noch mehr aus mir herauszukommen, über mich zu erzählen und einfach „ich selbst“ zu sein. Aber eins ist für mich klar, hinterfragen werde ich trotzdem immer alles. Ich werde nie der Mensch sein der einfach ohne darüber (wenigstens kurz) nachzudenken handelt und bei jedem Blödsinn dabei ist.

Situation: Ich alleine im Dunklen auf einem finsteren Berg mitten im Wald in China – ungefähr 50 Gehminuten vom nächsten Haus entfernt. Nein, allein stimmt nicht – mehrere einzelne Männer sind auch hier. Ich fühle mich unwohl. Offenheit und Vertrauen haben mich jedoch sicher wieder hinunter gebracht – mehr dazu ein andermal. 😉

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Selbstauslöserfotos machen

Na? Wie gefallen dir die Fotos in diesem Beitrag? Die hab ich alle ausnahmslos mit dem Selbstauslöser meiner kleinen Digitalkamera und einem Mini-Stativ* gemacht.

Wenn ich mal an den Punkt „Unabhängigkeit“ erinnern darf – ich habe niemanden gebraucht der mich fotografiert – auch das habe ich sehr gerne selbst in die Hand genommen! 😉

Wenn ich also Eines gelernt habe, dann schnell und gezielt Plätze für ein Selbstauslöser-Foto zu finden, rasch abzudrücken und zu posen bevor mit jemand ins Bild läuft. Bin jetzt quasi ein echter Selbstauslöser-Profi.

Nur manchmal kann es eben trotzdem vorkommen, dass doch noch jemand ins Bild läuft – ganz elegant hat zum Beispiel dieser Herr die Situation mit einer coolen Pose gemeistert:

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Fazit

Ich nehme aus jeder einzelnen Reise die ich mache einfach soviel mehr mit als nur Fotos und Souvenirs. Es sind die Erinnerungen die mich prägen, die Emotionen die mich stärker machen und die vielen neuen Menschen die mir helfen die Welt ein bisschen genauer zu verstehen. Aber in diesen 6 Wochen in Asien habe ich vor allem auch mich selbst so viel besser kennen gelernt. Es war eine wundervolle Zeit, die ich ganz bestimmt nie wieder vergessen werde!

Ich würde sofort wieder ganz alleine in ein großes Flugzeug steigen – was hältst du davon? Geht es dir da gleich wie mir? Wenn nicht? Warum würdest du nie alleine verreisen?

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Bist du schon mal alleine verreist? Dann kannst du meine „Liste“ vielleicht ergänzen, in welchen Bereichen hast du denn beim Alleinreisen dazugelernt? Verrate es mir doch in den Kommentaren, ich freu mich schon total drauf von deinen Erfahrungen zu lesen. Oder schreib mir auch gerne ein Mail, ich bin schon wahnsinnig gespannt: Kontakt

PS: Noch mehr Abenteuer & Reiseemotionen gefällig? Na dann folge uns auch auf Facebook, Instagram, Pinterest & Co – so bist du immer live dabei und kannst noch mehr richtig coole Reiseideen und Freizeittipps sammeln!

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Lieblingsfotos aus dem ersten Halbjahr 2018 – Fotoparade

Es ist an der Zeit mal wieder kräftig in der Fotokiste zu kramen – denn Michael vom Blog Erkunde die Welt hat mal wieder zu seiner berühmten Fotoparade #FopaNet aufgerufen. Eine unglaublich tolle Sache die er da ins Leben gerufen hat, die mittlerweile ganz viele Blogger miteinander verbindet und zu einem richtigen Highlight des Bloggerhalbjahres geworden ist – danke lieber Michael für diese großartige Aktion!

Nun heißt es 6 Bilder im Zeitraum von Jänner bin Juni heraussuchen die möglichst gut in die 6 vorgegebenen Kategorien von Michael passen. Diesmal gibt es aber sogar zwei Zugaben, eine mit eigenen Kategorien mit dem Anfangsbuchstaben „N“, sowie eine mit drei meiner liebsten Welpenfotos von unserer kleinen Chili – dem neuen Mitglied auf Days Weekends & More. 🙂

PS: Es ist bereits meine zweite Teilnahme und ganz bestimmt nicht meine Letzte! Den ersten Beitrag findest du übrigens hier, dort erkläre ich auch was für mich persönlich Bilder zu den den „Schönsten“ macht.


Kategorien

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Die 6 vorgegebenen Kategorien sind diesmal:

  • Nahaufnahme
  • Nachts
  • Nass
  • Kontrast
  • Farbtupfer
  • Schönstes Foto

Aber aufgepasst!! Ich hab diesmal auch noch einige Zugaben für dich hinten dran gehängt. 🙂


Nahaufnahme

Tschechien, Boží Dar

Fotoparade 2018

Total verliebt habe ich mich diesen Frühsommer in all diese wundervollen Blumenwiesen in Tschechien! Da fällt es mir natürlich nicht besonders schwer Fotos zum Thema „Nahaufnahme“ zu finden, aber dafür umso schwerer mich für EINES zu entscheiden. 😉


Nachts

Italien, Lago di Ledro

Hier ist mir die Auswahl nicht besonders schwer gefallen, denn dies ist das wahrlich einzige Foto, das ich dieses Halbjahr bei Nacht aufgenommen habe – ein schneller Schnappschuss aus dem Hotelzimmer. Toller Ausblick nicht?


Nass

Österreich, Gratwein-Straßengel

Fotoparade 2018

Nichts geht über eine kleine Schneeschlacht mit der lustigsten Schwester der Welt. Hast du vergangenen Winter auch im Schnee gespielt und bist für einen Moment wieder zum Kind geworden? Einer der vielen Gründe warum ich diese Jahreszeit einfach so sehr liebe!


Kontrast

Italien, Lago di Ledro

Fotoparade 2018

Die Entscheidung welches Foto wohl diese Kategorie füllen wird, war für mich diesmal die Schwierigste. Wahrscheinlich hätte das ein oder andere Foto sogar besser zum Thema „Kontrast“ gepasst, als dieses hier. Aber der Kontrast zwischen der harten „Realität“ und dem weichen „Spielgelbild“ hat mir persönlich einfach soooo gut gefallen.


Farbtupfer

Österreich, Naturpark Hohe Wand

Fotoparade 2018

Farbtuper im Farbtuper – Thema doppelt erfüllt – check!

Gelb auf Blau und Orange auf Gelb. Die absolute Freiheit scheint auf diesem Foto einfach zum Greifen nahe, findest du nicht auch? 🙂


Schönstes Foto

Österreich, Gratwein-Straßengel

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„Warum in die Ferne schweifen, wenn DAS SCHÖNSTE so nah ist?“

Nicht die perfekte Kamera. Nicht stundenlange Bildbearbeitung. Sondern schöne Erinnerungen und schöne Erlebnisse schaffen schöne Fotos. Dieses Foto zeigt gleich zwei der schönsten Dinge meines Lebens – mein Zuhause und meine Schwester.

Die spontanen Spaziergänge vor der Haustüre – mit Helena, ich liebe sie! Immer zwei Ohren, die mir zuhören, zwei Hände die mich halten und eine Stimme die mich zum lächeln bringt. Schwesterliebe! ❤


Zugabe – „N“

Auf Michaels Frage:

Fallen dir vielleicht weitere lustige Kategorien mit N ein, die zu deinen schönsten Fotos passen?

Na klar – ob sie nun wirklich „lustig“ sind, weiß ich zwar nicht. Aber eingefallen sind mir zumindest welche. 😉


Neuschnee

Österreich, Gratwein-Straßengel

Fotoparade 2018

Ein Leben ohne Schnee? Für mich undenkbar. Ich liebe es so sehr mich ganz dick einzumummeln und bei locker-flockigem Schneefall einen gemütlichen Spaziergang zu machen. 🙂


Nostalgie

Deutschland, Dresden

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Meistens bin ich ja am Land und in der Natur unterwegs, doch dieses Halbjahr hat es mich im Urlaub auch in eine Stadt verschlagen – nach Dresden um genau zu sein. Ich liebe die moderne und zugleich nostalgische Stimmung in dieser angenehm lockeren Stadt.


Natur pur

Österreich, Naturpark Hohe Wand

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„Die Ruhe vor dem Sturm“ genießen – im Naturpark Hohe Wand in Niederösterreich. Ein gemeinsamer Tagesausflug mit unseren Großeltern und Männern im Mai. Es war ein Tag wie er im Bilderbuch steht. Zuerst traumhaftes Wetter und wahnsinnig schöne Ausblicke ins Tal. Und danach gemütlich zusammensitzen und lecker essen in der Hütte – während es draußen herrlich erfrischend vor sich hin regnet.


Nachdenklich

Österreich, Thalersee

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Ein ganz besonderer Tag in diesem ersten Halbjahr war der erste große Ausflug mit unserer kleinen „Chili“. Es ging an den nahe gelegenen Thalersee. Wer Chili noch nicht kennt, der wird sie weiter unten in diesem Beitrag noch kennen und lieben lernen. 🙂


Neustadt

Deutschland, Dresden

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Wenn ich eine neue Stadt besuche, führt mich mein erster Weg immer auf einen Turm oder einen anderen Aussichtspunkt von dem aus ich erstmal einen guten Überblick bekommen kann. Was für ein wunderschöner Blick hier vom Turm der Frauenkirche über die Elbe in Richtung Dresdens Neustadt. Love it!


Nahrung

Tschechien, Boží Dar

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Ich habe in diesem Frühjahr eine kleine Leidenschaft für Blumen und Insekten auf Blüten entwickelt. Warum, das weiß ich wohl selbst nicht mal so genau. Wahrscheinlich färbt Helenas Blick für die kleinen Dinge am Wegesrand langsam auch auf mich ab. 😉


Nascherei

Tschechien, Karlsbad

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Gleich eine zweite Stadt hab ich dieses Halbjahr für mich entdeckt – den entzückenden Kurort Karlsbad in Tschechien. Bei leichtem Regen haben wir den Tag hauptsächlich damit verbracht zu Schlemmern und zu Naschen. Karlsbader Oblaten, Baumkuchen, typisch altböhmischen Entenbraten mit Erdäpfelknödel und Rotkraut und auch der Besuch in einem Kaffeehaus durfte auf keinen Fall fehlen. ❤


Neu

Österreich, Gratwein-Straßengel

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Genau so wie auf diesem Foto, geschossen mit Helenas NEUER Kamera, hat sich Helena dieses Halbjahr über NEUEN tierischen Familienzuwachs gefreut! „Chili“ die kleine Aussie Hündin macht ihren Alltag nun bereits seit über 2 Monaten zu einem riesigen Abenteuer. 🙂

Wer unseren Blog und unsere Social Media Kanäle ein bisschen verfolgt, der ist wohl auch nicht verschont geblieben von ganz viel Welpenliebe! ❤


Zugabe – Chili

In letzter Zeit dreht sich deshalb bei uns quasi alles um unser neues Familienmitglied, deshalb möchte ich diese Fotoparade dafür nutzen um auch gleich mal drei unserer bisherigen Lieblingsbilder von „Chili“ zu präsentieren. Dazu habe ich mir noch zusätzliche 3 Kategorien ausgedacht. Eine davon sogar mit „N“. 😉


Neugierig

Österreich, Gratwein-Straßengel

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Ohne Worte. ❤


Verspielt

Österreich, Gratwein-Straßengel

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Für uns mag es wohl etwas wild aussehen wie die beiden Mädels hier miteinander spielen. Aber eins sei gewiss – Chili hat jede Menge Spaß wenn sie mit ihrer Freundin Pauline auf der Hundewiese spielen darf.

Würde dieses Foto nicht so gut zur „Zugabe – Chili“ passen, wäre es wohl mein „Schönstes Foto“ geworden. 🙂


Zuckersüß

Österreich, Gratwein-Straßengel

Fotoparade 2018

Dieses Foto entstand auf unserem aller ersten Spaziergang mit Chili, ein großartiger „Special Moment“. Von der ersten Sekunde an liebte sie das hohe Gras über alles! ❤


Aber das ist noch nicht alles – es gibt da was, das wir euch allen noch gerne für’s nächste Halbjahr mitgeben möchten. Und zwar eine große Portion davon: ❤

Liebe

Fotoparade 2018

„Ganz viel Liebe für das nächste Halbjahr“


Na, Lust auf Mehr bekommen?

Wenn du noch mehr tolle Fotos sehen willst und eine gehörige Portion Fernweh und Wanderlust mit ins nächste Halbjahr nehmen willst, kannst du gerne auch noch bei anderen Teilnehmern der Fotoparade weiterlesen:

nat worldwild – mit besonders schönen Fotos in den Kategorien „Farbtupfer“ und „Nahaufnahme“.

Mogroach – was für Bilder! Wunderschöne Eindrücke – vor allem aus Kroatien.

Die Reiseeule – hat auch noch ein paar spannende Zusatzkategorien auf Lagen, wobei mir vor allem das „traditionelle“ Foto super finde!

Reisepsycho – mit einem traumhaften Foto von Venedig bei Nacht. Ach ich muss wirklkich endlich mal nach Venedig fahren!

Travel more – Babble less – hier findest du eine fantastische Nahaufnahme und ein tolles Nachtbild – Sternenhimmel inklusive. 🙂

Trip to the planet – hier schlägt mein Herz höher – bei so tollen Fotos aus Schottland! Schottland steht auf meiner Wunschliste schon seit Jahren ganz weit oben…

Reisebloggerin – das Foto der Hand des äthiopischen Mönches hat mich total begeistert!

Schwerti on tour – mit spektakulären Vulkanfotos aus Mittelamerika.

Photo Travellers – ein Foto schöner als das andere, wenn ich mich dabei für ein Lieblingsbild entscheiden müsste, wäre es aber bestimmt das kleine Lämmchen aus Schottland. ❤

Naturfreundin – wer Tiere genauso liebt wie ich, der sollte unbedingt mal hier reinschauen. ❤

Geheimtippreisen – klasse Fotos aus Schweden! Werd das Land jetzt wohl auch auf meine Wunschliste schreiben müssen. 😉

tberg.de – nimmt das erste Mal an der Fotoparade teil und hat mich vor allem in der Kategorie „Nachts“ überzeugt.

Fee ist mein Name – hat lauter tolle Bilder im letzten Halbjahr geschossen. Auch dabei Fotos meiner Lieblingswanderung auf Madeira. 😉

Immer Woanders – zeigt einfach herrliche Fotos aus Irland und Marokko! 🙂


Waaas? Noch immer nicht genug?

Michael hat auf seinem Blog eine List ALLER Beiträge, schau doch einfach mal vorbei und klick dich durch: #fopaNet-1-2018 alle Beiträge



Und? Welches unserer Fotos gefällt dir denn diesmal am Besten? Verrate es mir doch in den Kommentaren, ich freu mich schon drauf! Oder schreib mir auch gerne jederziet ein Mail: Kontakt

Noch mehr Abenteuer & Reisefotos gefällig? Na, dann folge uns auch auf Facebook, Instagram, Pinterest & Co – so bist du immer live dabei und kannst noch mehr richtig coole Reiseideen und Freizeittipps sammeln!

Tannengraß und Lebzeltstern – Advent im Freilichtmuseum Stübing, so wie damals!

Wie schnell die Zeit vergeht – bald ist es schon wieder April! Und im April startet immer der Kartenvorverkauf für die fantastische Veranstaltung Tannengraß und Lebzeltstern. Hierbei kann man den Advent im Freilichtmuseum Stübing miterleben – und zwar so traditionell und besinnlich wie damals.

Wer gerne gemütliche, authentische Weihnachtsmärkte mag und noch dazu ein bisschen in die Vergangenheit reisen möchte, der sollte jetzt also unbedingt weiterlesen…


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Kartenverkauf

Schon zu Frühlingsbeginn informiere ich mich immer rechtzeitig wann der Kartenverkauf los geht, denn die Eintrittskarten sind schnell vergriffen und nur im Vorverkauf erhältlich. Ich werde mir bestimmt auch heuer wieder ganz schnell ein Ticket sichern. 😉

Aber jetzt möchte ich dich mitnehmen durch das Tal der Geschichte im Advent und dir einen kleinen Einblick geben was dich dort Großartiges erwartet:


Advent im Freilichtmuseum Stübing

Allgemeines & Anreise

Ich habe bereits einen Beitrag über einen ganz „normalen“ Spaziergang durch dieses Museum (mit Hund) im Herbst geschrieben. Darin findest du noch mehr Infos & Tipps über das Freilichtmuseum Stübing, sowie ein paar Details zur Anreise: Das österreichische Freilichtmuseum in Stübing – Ein Zeitreisespaziergang


Advent wie damals

Ohhh WOW, was für ein Glück, zwei Tage zuvor hat es sogar ein bisschen geschneit, so ist die weihnachtliche Stimmung hier gleich noch um ein 1000-faches schöner. Zu Fuß machen wir uns auf um das Tal der Geschichte ein weiteres Mal zu durchwandern und dabei die einzelnen Handwerkskünste und Traditionen zu bestaunen die sich auf die verschiedenen Häuser des Museums verteilen.

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Rundgang durch das Tal

Es ist nicht schwer den ganzen Nachmittag hier zu verbringen, denn es gibt so Vieles zu entdecken und zu erleben, dass die Zeit einfach wie im Flug vergeht…

Gleich zu Beginn machen wir kurz halt um uns ein paar leckere Kastanien zu gönnen und schon geht’s weiter, eine Station nach der anderen. Mit großer Begeisterung sehen wir zu wie ein Hufeisen geschmiedet wird, verzieren unsere eigene Lebkuchen und „shoppen ein bisschen im alten „Tante-Emma-Laden“.

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Am „Hauptplatz“

Am zentralen Platz gibt es einige kleine „Standln“ nebeneinander wo wir uns durch die weihnachtlichen Snacks kosten – Kuchen & Bratäpfel und dazu gibt’s natürlich einen Kaffee. Zuvor haben wir hier im Restaurant eine Kleinigkeit gegessen, aber gemütlicher, finde ich, ist es definitiv draußen an den warmen Feuerstellen, denn drinnen tummeln sich verhältnismäßig ganz schön viele Leute.

Auch musikalisch kommt die weihnachtliche Stimmung nicht zu kurz, eine kleine Bläsergruppe spielt hier am „Hauptplatz“ des Museums. Auch in einer der Stuben kann man live gesungen traditionellen Weihnachtsliedern lauschen und sogar mitsingen, wenn man das möchte.

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Weiter geht’s

Hier und da ein Punsch, ein Glühwein und ein Snack – dazu Handwerkskunst und Geschichte. Einfach toll – für Kinder, wie auch für Erwachsene eine super interessante Veranstaltung!

Wir setzen unseren Rundgang fort – von einem Häuschen zum Nächsten. Von einer warmen Stube in die Nächste. Alle Stationen sind gut markiert und beschreiben, sodass wir immer einen guten Überblick haben, was uns wo erwartet. Kletzenbrot backen, Strohsterne basteln und Profis beobachten wie sie klöppeln, knüpfen, schnitzen, spinnen, drechseln, und, und, und

Natürlich kann man auch fest shoppen und handgemachte Geschenke erwerben – als Andenken kaufen wir uns alle noch eine Kleinigkeit – ich entscheide mich für eine Kugel für unseren Christbaum. 🙂

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Der Rückweg

Zu guter Letzt marschieren wir über den Panoramaweg wieder zurück zum Eingang, es ist bereits finster geworden und der ganze Weg ist mit echten! Kerzen beleuchtet, das ganze im Schnee. Wow, einfach zauberhaft & romantisch, sag ich euch. ❤

Einen kleinen Zwischenstopp legen wir aber noch oberhalb des Museums ein, und zwar zum Sterz essen und Kaffee trinken. Richtig lecker, auch wenn es nicht jedermanns Sache ist, aber ich liebe dieses Essen heiß!

Es gibt so viele Highlights bei dieser Veranstaltung, dass ich hier gar nicht alle erwähnen kann. Aber ich würde sagen, im Allgemeinen geht es wohl vor allem um die weihnachtliche Stimmung in einer besinnlichen und entspannten Atmosphäre – genau so wie damals!


Fazit

Wer gerne alte Handwerkskünste hautnah erleben möchte, vielleicht das ein oder andere Weihnachtsgeschenk kaufen und dabei die besinnliche und familiäre Atmosphäre – wie damals – erleben möchte, der sollte sich diese Veranstaltung nicht entgehen lassen. 😉


Tipps – Advent im Freilichtmuseum

Tipp1: Falls du gerne den Advent wie damals miterleben möchtest, stell dir am Handy eine Erinnerung für den Kartenvorverkauf ein, damit du dir gleich eine Karte sichern kannst wenn er los geht.

Tipp2: Du kennst noch jemanden der dort hinfährt? Super, dann bilde unbedingt eine Fahrgemeinschaft – es gibt dort nämlich nur sehr wenige und sehr enge Parkplätze.

Tipp3: Du kannst nur über Gratwein-Straßengel anreisen, denn die Zufahrtsstraße zum Museum wird an diesem Tag zur Einbahn. Von Gratwein in Richtung Stübing.

Tipp4: Es gibt keine Karten mehr? Nicht nur im Advent oder zu Veranstaltungen ist das Freilichtmuseum in Stübing einen Besuch wert – schau doch mal hier rein: Das österreichische Freilichtmuseum in Stübing – Ein Zeitreisespaziergang

Tipp5: Mehr Infos zum Kartenverkauf & Co findest du hier: offizielle Homepage



Interessiert du dich auch so für die damalige Zeit? Warst du schon mal im Freilichtmuseum Stübing? Wen von euch treffe ich denn heuer im Advent dort? Lass es uns doch wissen und schreib einfach einen Kommentar oder ein E-Mail. Wir freuen uns schon sehr von dir zu lesen: Kontakt

PS: Noch mehr Abenteuer gefällig? Na dann folge uns doch auf Facebook, Instagram, Pinterest & Co – so bist du immer live dabei und kannst noch mehr richtig coole Reiseideen und Freizeittipps sammeln!

Winterrückblick 2017/18 – Schnee, Yoga & wenn Träume wahr werden

Jetzt ist es Frühling! Zwischen 21. Dezember und 19. März, da ist – zumindest dem Kalender nach – Winterzeit. Und genau für diesen Zeitraum gibt es jetzt nach unserem ersten Herbstrückblick nun auch einen Winterrückblick – sowohl ganz persönlich als auch über verschiedenste Blog- und Outdoorthemen.

Aber wir machen nicht nur einen Blick in die Vergangenheit, sondern geben auch eine kleine Vorschau und ein paar Ausflugstipps für den bunten und wundervollen Frühling. Außerdem bekommen wir nach dem Frühling ein neues Mitglied hier auf Days Weekends & More. Neugierig? 🙂


Rund um den Blog

Achtung, Achtung – zusätzliches Blogthema & neues Mitglied

Ein Weilchen dauert es zwar noch, bis es endgültig so weit ist, aber es ist bereits fixe Sache und somit spruchreif: wir bekommen ein neues, tierisches „Mitglied“. Helenas größter Traum wird nun endlich wahr, sie bekommt einen Hund, der sie schon ganz bald auf Schritt und Tritt begleiten wird. Wie es dazu kam und was da so alles am Blog auf euch zukommen wird hat Helena bereits grob für euch zusammengefasst: !!NEWS!! Wir bekommen tierischen Zuwachs – mein erster Hund!

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Gastbeitrag Zentralschweiz

Nach unserem ersten Gastbeitrag von Karin im Herbst, folgte auch gleich ein Zweiter – und zwar von der lieben Anna von allnature.ch. Sie berichtet über ihre Heimat, die Zentralschweiz, als Reiseziel – im Winter, wie auch im Sommer: Die Zentralschweiz – Mehr als Vierwaldstättersee und Luzern *Gastbeitrag*

Hof im Engelberger Tal mit Widderstock im Hintergrund


Gastbeitrag Saalbach-Hinterglemm

Nicht nur bekommen haben wir einen Gastbeitrag von Anna, sondern Eva hat im Austausch dafür auch einen geschrieben. In unserem Beitrag geht es um Saalbach Hinterglemm als Reiseziel – ebenfalls zu jeder Jahreszeit. Wenn du Lust hast, dann schau doch auch mal bei unserem Gastbeitrag auf Annas Blog vorbei.

Glemmtal


Fotoparade von Erkunde die Welt

Unsere ersten Sterne bei Michaels Fotoparade konnte Eva mit unserer ersten Teilnahme erzielen. Doch viel wichtiger als jeder Stern ist es, das es Spaß macht – und das hat es definitiv. So viele tolle Beiträge, so viele wundervolle Plätze und Fotos! Ein Traum, klick dich doch mal durch die schönsten Fotos aus dem zweiten Halbjahr 2017: Lieblingsfotos – Erinnerungen, Momente & Geschichten aus dem letzten Halbjahr

Tiere Foto - Montenegro


Blogparade Reisetipp 2018

Natürlich durfte auch diesen Winter die Teilnahme an einer Blogparade nicht fehlen, also haben wir uns im Zuge Tini’s Parade über die besten Reisetipps 2018 gleich mal unser Lieblings-Reiseland in den Topf geworfen. ÖSTERREICH! Warum du unbedingt nach Österreich reisen solltest – Reisetipp 2018

Natur Foto - Österreich


FTI Montenegro

Zu guter Letzt hat Eva, so zusagen als „Spezialistin“, einige Fragen für den FTI-Reiseblog beantwortet. Und zwar über das Top-Urlaubsland Montenegro, das in Zukunft immer mehr Touristen anlocken wird. Wir lieben dieses kleine Land, denn es steckt voller Abenteuer. Wenn du mehr über das Interview erfahren möchtest und noch Antworten von 5 anderen Reisebloggern lesen willst, dann schau einfach hier vorbei.

Wanderung auf die Festung von Kotor


Outdoor & Reisen

Winterwanderweg Hebalm

Eva’s erste Winterwanderung im neuen Jahr hat sie mit ihrem Freund auf die Hebalm geführt. Auch wenn nicht all zu viel Schnee vorhanden war, war die Wanderung trotzdem ein tolles Erlebnis. Mehr dazu und die genaue Routenbeschreibung findest du hier: Winterwanderweg auf der Hebalm – Unterwegs in Kärnten und der Steiermark

Winterwanderweg Hebalm


Rodeln am Salzstiegl

Ein wirklich cooles und lustiges Erlebnis war unser Rodeltag am Salzstiegl am 26. Dezember. Gemeinsam mit den Männern und unseren zwei Cousins haben wir die Rodelstrecke anständig gerockt! 😉 Hier Eva’s Beitrag über den Salzstiegel als Familien-Ausflugsziel: Winterausflug auf den Salzstiegl – Rodeln, Schifahren und andere Abenteuer für Groß & Klein

Rodeln am Salzstiegl


Rettenbachklamm, Platte & Hauenstein

Ein spontaner Sonntagsausflug mit Mama. Ganz unter unserem Motto: „Die nähere Umgebung erkunden“ ging’s für Eva und Mama nach Mariatrost um auch mal eine Wanderung in Graz zu machen. Man macht sich ja viel zu selten auf um neue Wege zu gehen – meistens lohnt es sich aber, so wie hier: Wanderung in Mariatrost: Rettenbachklamm – Platte – Hauenstein

Auf die Platte von Mariatrost


Unterwegs am GUW 

Wie ihr ja bereits alle wisst, sind wir schon seit einiger Zeit drauf und dran den Grazer Umland Weg, immer Stück für Stück, zu entdecken. Diesen Winter haben wir uns zwei mal erhoben, haben den Rucksack gepackt und sind los! Und das, selbst bei gnadenloser Kälte – um unserem Ziel, der Vervollständigung, wieder ein Stückchen näher zu kommen. Viel fehlt nun nicht mehr! Übrigens hat uns der GUW diesmal auch entlang des Josef-Krainer-Weges geführt. 🙂

Unterwegs am GUW


Spaziergang Gsollerkogel

Natürlich darf auch im Winter ein Spaziergang auf unseren „Hausberg“ nicht fehlen. Deshalb haben wir uns gemeinsam mit unseren Eltern, übrigens bei wunderschönem Neuschnee, auf den Weg gemacht. Hier die Tourenbeschreibung auf den Gsollerkogel: Die Gsollerkogel-Runde – Mein „Hausberg“ vor den Toren von Graz

Winterspaziergang


Spaziergang Ulrichsbergrunde

Ebenfalls ein „eingesessener Spaziergang vor unserer Haustüre“ – die Ulrichsbergrunde. Gemeinsam mit unseren Männern haben wir uns an einem schönen Wintertag im Februar ein bisschen die Füße vertreten. Während wir Mädels ein paar hübsche Fotos geschossen haben, haben wir die Männer über Männersachen reden lassen. 😉 Unseren Blogbeitrag zu diesem gemütlichen Spaziergang nördlich von Graz findest du hier: Ulrichsbergrunde – Ein gemütlicher Spaziergang nördlich von Graz

Ulrichsbergrunde in Rein


Thermenwochenende & Spaziergang in Slowenien

Helena war Anfang Februar mit ihrem Freund in Slowenien – für ein lang ersehntes und gemütliches Thermenwochenende. Leider kann sie für die Therme keine Empfehlung aussprechen, da sie dort nicht sonderlich zufrieden war. Aber immerhin kann sie aufgrund eines Alternativprogramms eine Empfehlung für folgenden Spaziergang abgeben: Spaziergang am Smartinsko jezero – einer der größten künstlich angelegten Seen Sloweniens

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Silvester in Salzburg

Helena hat Silvester heuer in Salzburg verbracht. Auch wenn das Feuerwerk in der Stadt nicht unbedingt das Spektakulärste war, war die Stimmung klasse! Würstelstände, Glühweinstände, genügend Punsch… Was will man mehr? Und der erste Tag im neuen Jahr wurde gleich mal am See genossen. 😉

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Wochenende in Salzburg

Einfach einen Kurzbesuch bei Verwandten machen und ins Lieblings-Restaurant essen gehen. Das hat Helena mit ihrem Freund Ende Februar gemacht und ist wieder für ein Wochenende ins Salzburger Seenland gefahren. Helenas absolutes Lieblingsrestaurant dort ist übrigens: Wok Sushi Star, ein absolutes MUSS für jeden Sushi Fan.

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Kultur & Persönliches

Neujahrsgeigen

Eine Tradition die es Wert ist gelebt zu werden! Eva war dieses Jahr wieder einige Tage mit ihren Musik-Kollegen zwischen Weihnachten und Silvester unterwegs um der Bevölkerung musikalisch ein gutes neues Jahr zu wünschen. Gleich im Anschluss hat sie hier am Blog darüber berichtet, sogar mit Interviews: Live dabei beim Neujahrgeigen – 6 Tage, 45 Stunden & mehr als 70 Kilometer – ein steirischer Brauch der es in sich hat!

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Musical Time

Grease

Ohhh schon der Film ist genial! Also wollten Eva und ihr Freund auch das Musical sehen und wenn es schon mal in Graz ist, dann nehmen sie doch auch gleich mal die Eltern mit. Ein gutes Weihnachtsgeschenk oder? Das Musical selbst hat allen riiichtig gut gefallen, nur leider fanden sie die Akustik in der Grazer Stadthalle nicht besonders gut. Aber alles in allem war der Abend wunderschön!

Falco

Eva und ihr Freund haben sich gerade mal 10 Tage später wieder auf Musical-Tour begeben – diesmal Falco! Ein absolut tolles Musical, das die beiden wirklich mitgerissen hat. Mit großartigem „Falco-Ersatz“ übrigens. 😉 Ja, das Musical fand auch in der Stadthalle statt. Diesmal hatten sie aber etwas bessere Sitzplätze (4. Reihe Tribüne, mittig) dort war die Akustik um einiges besser – aber auch bei weitem nicht perfekt.


Erste Yoga-Versuche

Wie ihr vielleicht schon am Blog gelesen habt, hat Eva ihr Herz neuerdings auch ans Yoga verloren. Mittlerweile ist sie schon seit über 2 1/2 Monaten mit ganz viel Liebe und Ausdauer dabei – (fast) jeden Tag, oft auch mehrmals täglich übt sie – entweder alleine oder zusammen mit ihrem Freund. Wie sie begonnen hat und alles über ihre ersten 4 Yoga-Wochen liest du hier: Freizeittipp für Zuhause: Yoga ausprobieren – die ersten 4 Wochen

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Sport-Shoppen

Gleich nach Eva’s Prüfung Anfang März war „so richtig shoppen“ angesagt. Outdoor- und Yogakleidung stand auf dem Programm! Ganz besonders stolz ist Eva auf ihr neues Klettersteigset und kann den Frühling nun kaum noch erwarten! 😉


Neue Kamera

Was für ein Hit! Helena hat nun endlich ihren Traum einer super-tollen Kamera zur Realität gemacht! Ein zweiter Traum der also diesen Winter für Helena in Erfüllung gegangen ist! Neuerdings werdet ihr also noch mehr wunderschöne Fotos von ihr auf unserem Blog bewundern können – ab Sommer auch von ihrem Welpen! ❤


Party, Party, Party

Happy Birthday Helena

Unsere liebe Helena feierte am 28. Jänner ihren 20 Geburtstag. Das war wohl ein Volksfest, mit Freunden und Familie wurde so richtig abgefeiert. 😉 Evas Lieblings-Schwestern-Fotos der letzten 20 Jahre kannst die hier anschauen: Power-Schwestern since 1998: 20 Jahre – 20 Fotos

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Happy Birthday Eva

Kurz danach, am 09. Februar, war es dann für Eva soweit, ihr erstes Vierteljahrhundert hat sie nun bereits voll. Auch Helena hat keine Mühen gescheut und Eva mit 25 Fakten auch hier am Blog gratuliert. Wer also Eva noch gerne ein bisschen näher kennen lernen möchte, nur zu: 25 (Fun) Facts über Eva – Alles Gute zum 1. Vierteljahrhundert

PS: Sogar eine echte „winterliche Wander-Überraschungs-Torte“ haben Helena und eine Freundin für Eva selbst gezaubert. 🙂

Eva's Geburtstags-Torte


Happy Birthday Days Weekends & More

Ja auch unser Blog, Days Weekends & More, feiert seinen Bloggeburtstag im Winter. Genauer gesagt am 27. Februar. Kaum zu glauben, da ist unser Baby also nun auch schon 1 Jahr geworden. ❤ Der aller erste Blogpost der genau am 27. Februar 2017 online ging war folgender: Hochlantsch Wanderung: Steinböcke, Gipfelkreuz & Mehr.

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Spring is comming

Frühling-Tipps

Grüner See

Unser Top-Tipp für den Frühling ist definitiv der Grüne See in Tragöß. Denn genau zu dieser Zeit ist es dort einfach unbeschreiblich schön! Warum genau im Frühling, sowie einige Tipps für deinen Ausflug verrät euch Eva hier: Der Grüne See in Tragöß – Ein tolles Ausflugsziel.

Vielfältiges Österreich


Admont & Gesäuse

Oder darf’s vielleicht mal ein Ausflug mit den Großeltern sein? Wir verbrachten letzten Frühling einen wunderschönen Tag mit Oma in Admont und im nahegelegenen Nationalpark Gesäuse: Nationalpark Gesäuse und Stift Admont – Der perfekte Ausflug mit Oma

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Turracher Höhe

Oder ein Ausflug für die ganze Familie, mit einer super lässigen Sommerrodelbahn, die nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt? Dann haben wir auch hierfür auch einen passenden Frühlings-Tipp für dich dabei: 3-Seen-Runde & Nocky Flitzer auf der Turracher Höhe

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Städtereise-Tipp 1

Wer möchte nicht gerne mal im Frühling zur berühmten Tulpenblüte nach Holland? Für jeden Blumenfan definitiv ein MUSS und kann hervorragend mit einem Städtetrip nach Amsterdam verbunden werden. Hier geht’s zum Beitrag: 4 Tage in Amsterdam zur Tulpenblüte – Keukenhof, Grachten & Museen

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Tulpenfelder Keukenhof


Städtereise-Tipp 2

Wann, wenn nicht im Frühling, ist die perfekte Zeit für einen Städtetrip gekommen? Eva war letzten Frühling in Barcelona und zum zweiten Mal hellauf begeistert von dieser wundervollen Stadt. Ihre besten Tipps für Natur & Kulinarik findest du hier: Barcelona Natur & Food Diary – Meine Top Highlights.

Barcelona

Oder vielleicht doch lieber spontan einen Städtetrip machen? Dann hilft die vielleicht Helenas Last-Minute-Reiseplanung dabei: Reiseplanung Städtetrip – einfach & schnell


Fernreise-Tipp

Für eine Fernreise im Frühling kann Eva euch nur Thailand wärmstens empfehlen – und zwar zu einer ganz gewissen Zeit im April – zum „nassen“ Songkran Festival. Es ist zwar die wärmste Reisezeit, aber das Festival mit zu erleben war einfach ein unvergessliches Erlebnis! Was es damit auf sich hat und warum dieses Fest so „nass“ ist, verrät sie euch hier: Zum Songkran Festival in Thailand? Und hier findest du übrigens die komplette Reiseplanung: Thailand in 3 Wochen – Reiseplanung

Songkran Festival Thailand


Wander-Tipps

Frühlingszeit ist der Beginn der wundervollen Wanderzeit, und um gleich mal total motiviert in diese Zeit zu starten gibt’s hier unsere besten Tipps für jeden Spaziergang, sowie zur Planung längerer und größerer Wandertouren.


Frühling-Vorschau

Ein tolles Spezial-Angebot und Eva musste einfach zuschlagen und sich ENDLICH eine Ausrüstung für’s Klettersteiggehen kaufen! Deshalb könnt ihr euch darauf gefasst machen, dass wir dieses sicherlich diesen Frühling einweihen werden – mehrmals. 😉 Alles über Eva’s „erstes Mal“ findest du hier: zotter Schokolade, Tiergarten & Klettersteig – Ein Tag in der Südoststeiermark. Ihr zweites Mal führte sie bereits auf den höchsten Berg des Grazer Berglands: Hochlantsch über den Franz-Scheikl-Klettersteig

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Ein großer Wunsch von uns beiden ist es, im Frühling einen ganz spontanen Schwestern-Städtetrip zu machen, mal sehen wo es uns zwei Hübschen wohl hinverschlagen wird und ob unser Wunsch in Erfüllung gehen wird. Tipps in den Kommentaren sind ❤ – lichst willkommen!

Für Eva steht auch im Mai eine Reise nach Italien an – Ziel bislang noch ungewiss… aber sie meint, Gardasee (oder Umgebung) wäre mal wieder toll! 🙂

Und ganz besonders freut sich Eva natürlich auch schon auf ihre erste Woche der Sport Instruktoren-Ausbildung in Bundessportzentrum Schielleiten im April.



Wie war dein Winter denn so? Hast du auch schon Pläne für den Frühling? Lass es uns doch wissen und schreib einfach einen Kommentar oder ein E-Mail. Wir freuen uns schon sehr von dir zu lesen: Kontakt

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!!NEWS!! Wir bekommen tierischen Zuwachs – mein erster Hund!

Es gibt riiiiesengroße Neuigkeiten! Ja, es ist wirklich so weit! Mein größter Wunsch geht in Erfüllung.
Nach jahrelanger Überzeugungsarbeit freuen sich nun auch meine Eltern über einen Partner auf vier Pfoten. Mein erster Hund!


Kurz zur Vorgeschichte:

Seit ich denken kann liebe ich Tiere, ich würde mich sogar als etwas tierverrückt bezeichnen. Egal, ob die Beschäftigung mit den typischen Haustiere wie Hund, Katze, Hamster oder das Ausmisten des Kuhstalls am Bauernhof. Alles was mit Tieren zu tun hat war für mich schon immer eine tolle Sache.
Dementsprechend wünsche ich mir schon immer einen eigenen Hund, einen richtigen Begleiter fürs Leben.
Vor allem in den letzten paar Jahren, wurde dieser Wunsch immer größer und an dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die sich meine „Jammerei“ wie gerne ich doch einen Hund hätte, (in der Schule, zu Hause, bei Partys,…) immer und immer wieder angehört haben. Damit ist jetzt endlich Schluss, denn nach jahrelangen, aussichtslos scheinenden, Diskussionen mit meinem Vater hat er sich dann letztendlich doch dazu entschieden mir diesen Wunsch zu erfüllen. (Mittlerweile hat er sich schon richtig in die Vorstellung bald einen Hund zu haben verliebt! 😉 )


Was wird euch erwarten?

Days Weekends & More bleibt natürlich wie gewohnt hauptsächlich ein Reise und Freizeit Blog. Allerdings werden ab sofort auch einige Artikel zum Thema Hund folgen. Da es sich ja auch um meinen ersten Hund handelt, werde ich euch nach und nach erzählen wie ich mich auf unser neues Familienmitglied vorbereite, wie ich mir die ersten Wochen mit dem Welpen vorstelle und im Nachhinein natürlich auch, wie die ersten Wochen mit dem Welpen dann wirklich waren 😉 .

Verlief alles nach Plan? Was würde ich beim nächsten Mal anders machen? Weitere Punkte die auf mich zukommen werden und die ich natürlich mit euch teilen möchte:

  • Die Entscheidung für einen Hund
  • Überlegungen zur Anschaffung
  • zu Hause alles für den Welpen vorbereiten
  • den Welpen an die Katze gewöhnen
  • den Welpen ans Büro gewöhnen
  • Freizeitaktivitäten mit Hund
  • Reisen mit Hund
  • Wandern mit Hund
  • und, und, und…

Fragen über Fragen

Aber welcher Hund passt zu mir? Außerdem, was muss ich sonst noch so beachten wenn ich mir einen Hund zulege? Über diese Fragen habe ich mir natürlich mehr als nur Gedanken gemacht. Nach monatelanger Internetrecherche, unzähligen Gesprächsstunden mit Hundebesitzern, etlichen Hundebüchern und eigenen Erfahrungen mit der Hündin meines Freundes (siehe Titelbild) denke ich, dass ich mich schon bestmöglich auf unseren zukünftigen Mitbewohner vorbereitet habe.


Unvorhersehbar…

Jeder Hund ist anders, deswegen denke ich, ist es kaum möglich schon im Voraus alles perfekt zu planen. Denn egal wie viele Bücher man gelesen hat, in Wirklichkeit kann alles ganz anders ausschauen. Aber ich glaube, es kann jeder verstehen, dass ich trotzdem versuche alles bestmöglich zu planen. Allein schon aus dem Grund um im Nachhinein evaluieren zu können was nach Plan lief und in welchen Bereichen der Erziehung bzw. des Miteinanders ein Plan völlig überflüssig ist. 🙂


Wann kommt der Nachwuchs ins Haus?

Da das Wichtigste für mich ist, einen Hund zu finden der genau zu mir und meinem Umfeld passt kann ich diese Frage leider noch nicht 100% genau beantworten, aber höchstwahrscheinlich ist es Anfang Juni soweit. ❤



Hast auch du einen Freund auf vier Pfoten? Und kannst du dich noch an die Zeit, kurz bevor er eingezogen ist, erinnern? 🐾 Verrat’s mir doch in den Kommentaren, ich freu mich schon riesig drauf! Oder schick mir auch gerne jederzeit ein E-Mail, ich freu mich über jeden Tipp und Ratschlag: Kontakt

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Freizeittipp für Zuhause: Yoga ausprobieren – die ersten 4 Wochen

Man kann ja nicht immer unterwegs sein und neue Orte entdecken, ab und zu braucht man ja auch mal einen anderen, einen schnellen und kleinen Ausgleich für zu Hause. Für den ganz gewöhnlichen Alltag. Eine kurze Ablenkung während der Prüfungszeit oder ein wenig Stressabbau nach einem fordernden Arbeitstag. Mein neues Vorhaben lautet deshalb – zum aller ersten Mal Yoga ausprobieren, und das mit ganz viel Liebe! ❤

Wie es mir in den ersten 4 Wochen ergangen ist und warum ich finde, dass jeder mal Yoga ausprobieren sollte, möchte ich dir unbedingt in diesem Beitrag verraten. Natürlich gibt’s auch ein paar Fotos – die sind zwar nicht perfekt, aber ich bin ja auch noch immer eine ganz blutige Anfängerin. 😉


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Plötzlich kam mir der Gedanke

Es war ein Sonntag Abend, ich lag schon im Bett, das Licht war aus und mein Freund schlief bereits. Da ließ mich folgender Gedanke nicht los: „Ich will Yoga ausprobieren!“

Ich konnte nicht einschlafen, ich war so aufgeregt und begeistert von meiner Idee! Also knipste ich das Licht noch einmal an, nahm mein Handy zur Hand und suchte bei YouTube nach „Yoga für Anfänger„. Dabei stieß ich auf die unglaublich sympathische Mady Morrison und ihren Yoga Kanal. Das sieht doch gut aus, dachte ich mir, und es gibt sogar eine Playlist für ein 4 Wochen Anfänger Programm. Perfekt, dachte ich mir, ich fang damit gleich morgen Früh, noch vor dem Frühstück, damit an!

Dann konnte ich endlich in Ruhe einschlafen. 😉


Erste Yoga-Woche

Ich hab mir erstmal auf Madys Blog den Plan vom 4 Wochen Yoga Programm für Anfänger heruntergeladen und dann auch sofort mit dem ersten Video begonnen – einfach am Teppich im Wohnzimmer, ohne lange nachzudenken. Und wisst ihr was, es war so toll, da wollte ich definitiv gleich dran bleiben!

Die Einheiten dieses Anfänger Programms finden jeweils Montag, Mittwoch und Freitag statt, und auch am Wochenende gibt es eine Einheit. An den „yogafreien“ Tagen habe ich übrigens in Mady’s Playlist „Ansa Fibel / Yoga Tutorials“ die einzelnen Übungen (Hund, Kobra, Vorbeuge, Baum und Krieger 1,2,3) genauer durchgemacht und sie immer wieder geübt. Wer mich kennt, der weiß – wenn, dann will ich es schon richtig machen. (so gut ich eben kann, als Anfänger). 😉

Ergänzt hab ich diese Übungen auch immer wieder mit dem Tutorial Sonnengruß A oder dem Sonnengruß B, so bin ich bei den einzelnen Übungen immer flüssiger geworden und auch bei den Videos immer besser mitgekommen.

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PS: Am Freitag der ersten Woche habe ich mir dann endlich eine Yogamatte gekauft. 🙂

PPS: In der letzten Woche habe ich mir dann eine neue Yogamatte gekauft – die Erste war ein billiges „Klumpert“, an der ich schnell die Freude verloren hatte, da man in gewissen Positionen anfängt einfach wegzurutschen. (Mit meiner pinken Matte bin ich jetzt übrigens sehr zufrieden, die ist super!)


Zweite Yoga-Woche

Die zweite Woche ist für mich irgendwie immer die schwierigste, ganz egal mit was ich anfange. So ging es mir auch mit Yoga. Am Mittwoch hab ich die Einheit zum ersten Mal „gespritzt“. Aber ich weiß genau, auch wenn es mal nicht so läuft, muss ich dran bleiben so gut es geht, irgendwann läuft es wieder – und zwar noch besser als vorher. Nur nicht aufgeben! 😉

Auch an den yogafreien Tagen hab ich diese Woche Dienstag und Samstag wirklich gar nichts gemacht. Und die Plank Challenge hab ich auch ausgelassen – aber dafür am Montag in Woche drei gleich nachgeholt. 😉


Dritte Yoga-Woche

Zuerst mal – WOW die Kurkuma Milch war wirklich richtig lecker – die kommt definitiv auf meine Liste „warme Getränke für kalte Tage“!

Gleich am Montag hab ich, wie schon erwähnt, die Plank Challenge nachgeholt. Ich war wieder total motiviert, gut dass ich durchgehalten und weitergemacht habe. Und weißt du was? Ich hab diese Woche keine Einheit verschoben oder ausgelassen und jeden Tag (auch an den yogafreien) zusätzlich ein paar Sonnengrüße gemacht.

In dieser Woche habe ich wirklich die aller größten Fortschritte beobachten können. Ich war/bin so stolz auf mich! 🙂


Vierte Yoga-Woche

Nun ist auch schon die letzte Woche meiner aller ersten Yoga Challenge vorbei und sie war echt richtig lässig. Es war sozusagen meine Lieblingswoche, denn diese Videos haben mir besonders gut gefallen – oder liegt es vielleicht an meiner ständig wachsenden Motivation besser zu werden?

Besonders gut hat mir der Hüftöffner am Freitag getan, denn am Donnerstag zuvor hatte ich ein ziemlich intensives Judotraining und deshalb die Dehnung dringend nötig! Ich fand es super, wie ich während des Dehnens all meine Muskelgruppen spüren konnte.

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Fazit – 4 Wochen Yoga

Ich war bis jetzt wohl der reinste Anti-Yoga-Mensch. Als leidenschaftliche Judokarin und Schifahrerin benötigte ich wohl immer ein bisschen mehr Action – was Schnelles – den Kampf. Doch ich muss sagen, jetzt bin ich richtig froh auch mal etwas ganz anderes ausprobiert zu haben und eine ganz neue Seite von mir kennen gelernt zu haben. 🙂

Herabschauender Hund, Sonnengruß, Kobra, Krieger & Co – jetzt weiß ich auch schon ein bisschen Bescheid! 😉

Ich wusste ja schon immer – es kommt die Zeit, da findet man dann doch ein wenig gefallen an Dingen, die man vorher bloß an Mama gesehen hat. Damals dachte man noch „Oh mein Gott, warum macht sie denn DAS, das sieht ja langweilig aus, das ist ja nur was für alte Leute!“.

Heute denke ich mir „Hmmm… vielleicht sollte ich das auch mal versuchen“. Oder: „Ohhh, das ist ja gar nicht mal so schlecht!“ Ist es dir auch schon mal so ähnlich ergangen? So war es bei mir zumindest mit Yoga – ich dachte nie, dass ich jemals so viel Gefallen daran finden würde.


Wie geht’s jetzt weiter?

Jetzt, nach diesem 4 Wochen Anfänger Programm fühle ich mich wirklich ein klein wenig flexibler, gelassener und vor allem auch motivierter. Motivierter nicht nur für Yoga, sondern auch für’s Lernen und den Alltag. Ich werde nun definitiv gleich mal Madys 4 Wochen Yoga-Programm für Geübte dranhängen (ok, wirklich geübt bin ich zwar nach nur 4 Wochen noch nicht, aber Versuchen werd ich es trotzdem). Wer ist dabei? Auf geht’s!


Warum sollte jeder mal Yoga ausprobieren?

  • Man braucht nicht’s weiter als eine Yogamatte, und nicht mal die ist zum ausprobieren zwingend notwendig.
  • Man kann Yoga auch super in einer Wohnung machen, ohne die Nachbarn zu stören. Yoga ist leise! 😉
  • Außerdem braucht man dazu gar nicht mal viel Platz.
  • Yoga eignet sich perfekt für einen schnellen und ruhigen Ausgleich – zum Beispiel um den Kopf in den Lernpausen ein bisschen frei zu bekommen und neue Energie zu sammeln.
  • Auch am Arbeitsplatz kann man Yoga ausüben, es gibt tolle Übungen die man auch ganz ohne zu Schwitzen „mal schnell“ in einer 5 minütigen Pause machen kann. Ein anderer geht eben rauchen – wir machen Yoga! 😉
  • Nach nur kurzer Zeit fühlt man sich einfach viel geschmeidiger und gelassener.
  • Yoga hilft auch sehr gut gegen Rückenschmerzen – mir zumindest.
  • Man kann sich auch mit Yoga so richtig auspowern. Nicht jede Art von Yoga, nicht jede Einheit muss ruhig und entspannend sein, es kann auch schon mal ganz heftig zugehen, wenn man das möchte.
  • Ich finde Yoga ist eine Sportart die sich für jeden körperlichen Zustand und jedes Alter eignet. Vorausgesetzt man passt die Übungen seinem Können und seinen Möglichkeiten an. Was im Yoga hervorragend funktioniert.


Na? Bist du nun auch motiviert Yoga eine Chance zu geben und gleich los zu starten? Oder machst du sowieso regelmäßig Yoga? Lass doch unbedingt einen Kommentar hier wie es dir dabei geht, ich freu mich drauf! Oder schick mir auch gerne jederzeit ein E-Mail: Kontakt

PS: Noch mehr Abenteuer & Freizeittipps gefällig? Na dann folge uns doch auf Facebook, Instagram, Pinterest & Co – so bist du immer live dabei und kannst noch mehr richtig coole Reiseideen und Tipps für Zuhause sammeln!

Aufenthalt in einem Kapselhotel – Tipps & Erfahrungen (Singapur)

Auf meinem letzten Trip nach Asien, war ich ganz alleine unterwegs – zum aller ersten Mal. Auf meiner Recherche nach einer passenden Unterkunft für meinen ersten Stop – Singapur – stieß ich bald auf die ursprünglich aus Japan stammenden Kapselhotels, die auch in Singapur mittlerweile sehr beliebt sind. Warum denn eigentlich nicht? Nach kurzem Hin- und Herüberlegen und zum Trotz aller die mir davon abrieten, habe ich schlussendlich die „Kapsel“ für meine ersten 4 Nächte gebucht! Alles über den Aufenthalt in einem Kapselhotel, sowie nützliche Tipps verrate ich dir hier. 🙂


Was ist ein Kapselhotel?

Es handelt sich um Schlafplätze die wirklich auf ein Minimum reduziert sind – um kleine Schlafnieschen sozusagen. Die Kapsel hat ungefähr eine Grundfläche von 2 Quardatmetern und eine Höhe von 1,20m, es gibt Steckdosen und meist auch einen Fernseher oder einen kleinen Tisch zum ausklappen. Eine Kapsel reiht sich hier an die Nächste, fast so wie Bienenwaben. Es gibt ein Gemeinschaftsbad mit vorhandenen Hygieneartikeln und oft auch einen Aufenthaltsraum in welchem man Getränke- und Snackautomaten finden kann.

Ursprünglich kommen die Kapselhotels aus Japan und dort sind sie auch am weitesten verbreitet. Das erste Hotel dieser Form eröffnete 1979 in Osaka. Jedoch gibt es mittlerweile schon in ganz, ganz vielen asiatischen Großstädten unzählige dieser Unterkünfte. Ursprünglich für Geschäftsreisende und nur für Männer gedacht, erfreuen sich nun auch immer mehr Budget-Reisende (und natürlich auch Frauen) an dieser verhältnismäßig günstigen Schlafmöglichkeit.

Kapselhotel Singapur

Die Kapsel war sehr schön und sauber und geräumiger als gedacht. 😉

Leider hab ich kein besseres Foto machen können. Wollte nämlich nur ungern im Schlafraum fotografieren und hab dieses Foto ganz unauffällig und schnell mit dem Handy, beim Vorbeigehen, gemacht. 😉


Kapselhotels – Ausprägungen

Man beachte: Kapselhotel ist nicht gleich Kapselhotel. Es gibt eine Menge unterschiedlichster Arten und Formen.

Ausrichtung der Kapsel

Die Ausrichtung der Kapsel kann unterschiedlich sein. Die meisten Kapseln stehen normal auf die Wand – das bedeutet, du liegst mit dem Kopf an der Wand, wobei deine Beine von der Wand weg zeigen. Für Leute, die sich in engen Räumen nicht ganz so wohl fühlen, gibt es auch in manchen Kapselhotels, die Möglichkeit eine Schlafniesche parallel zur Wand zu buchen. Diese sind dann zur Seite hin offen. In meinem Kapselhotel in Singapur konnte man beide Optionen buchen – ich entschied mich für die klassische „Bienenwabe“.


Vorhang oder Rollo zum Verschließen

Es gibt entweder Kapseln welche du mit einem ganz normalen Vorhang zu ziehen kannst, oder auch welche die du mit einer Rollo verschließen kannst. Mir war bei der Buchung sofort klar, ich mag definitiv keine Vorhänge – sondern eine fixe Rollo. Aber das ist natürlich Geschmacksache. Für ein bisschen mehr Privatsphäre war es mit total wichtig, dass ich meinen Schlafbereich komplett Blickdicht verschließen kann. Dieser Fakt hat für mich übrigens auch die Entscheidung zwischen einem „normalen Bett“ im Hostel und der Kapsel im Kapselhotel maßgeblich erleichtert.


Anzahl der Kapseln im Raum

Auch hier gibt es ziemlich krasse Unterschiede. Von nur 10 Kapseln im Raum bis hin zu 40, oder mehr, ist alles möglich. Ich habe extra nach einer kleineren Variante (für den Anfang) gesucht und dann auch ein Frauenzimmer mit nur ca. 10 Kapseln gefunden.


Details & „Luxus“ in der Kapsel

Einige Kapseln in solchen Hotels verfügen über einen kleinen ausklappbaren Tisch, wo man zum Beispiel den Laptop daraufstellen kann und natürlich sind auch Steckdosen vorhanden. Es gibt selbstverständlich, wie überall, auch die „Luxus-Modelle“ die sogar einen eigen Fernseher oder einen Musikplayer drin haben – mit Kopfhörern, versteht sich.


Service & Co

An der Rezeption bekommst du eine kleine Instruktion, das Wifi Passwort und den Schlüssel bzw. die Karte für dein Zimmer in welchem sich die Kapsel befindet. Zusätzlich kannst du in manchen Kapselhotels, so wie in Hostels, vergünstigte Eintrittskarten für so manche Sehenswürdigkeiten ergattern. Manche dieser Hotels bieten auch ein Frühstück an, andere haben lediglich ein paar Getränke, Kaffee und Sanckautomaten für die Gäste bereitgestellt.


Badezimmer

Auch bei den Badezimmern gibt es verschiedenste Ausprägungen. Männer und Frauen getrennt, oder manchmal mittlerweile sogar auch gemischt. Eigene absperrbare kleine „Badezimmer“ zum zurückziehen, oder offene Duschen. Kombiniert mit WC, oder getrennt…

Badezimmer Kapselhotel


Für wen (nicht) geeignet?

Männer & Frauen

Manche Kapselhotels – jedoch hauptsächlich in Japan – sind ausschließlich für Männer zugänglich. Als Frau sollte man sich also im Vorhinein darüber informieren ob man dort überhaupt schlafen darf. Ansonsten sind die Schlafräume für Männer und Frauen meist getrennt und oft sogar in unterschiedlichen Stockwerken platziert.


Alleinreisende & Freunde

Geeignet ist ein Kapselhotel, meiner Meinung nach, nur für Alleinreisende und eventuell auch für Freunde, die auf ihrer Abenteuer-Reise so wenig Geld wie möglich für Unterkünfte ausgeben möchten. Ich habe für mich das Kapselhotel gewählt, weil es mir irgendwie sympathisch war, dass ich meine Kapsel mit einer Rollo verschließen konnte und ich so eine verhältnismäßig gute Privatsphäre zum Schlafen hatte.


Paare

Für abenteuerlustige Paare, die gar nicht auf traute und romantische Zweisamkeit aus sind und bloß einen günstigen Schlafplatz auf ihrer Reise suchen ist ein Kapselhotel schon ganz in Ordnung. Man sollte jedoch beachten, dass die meisten Hotels dieser Art nur getrennte Zimmer für Männer und Frauen haben!


Familien

Für Familien finde ich ein Kapselhotel äußerst ungeeignet. Wenn überhaupt, dann nur wenn die Kinder schon ein angemessenes Alter dafür haben (meine Empfehlung wäre ab ca. 14 Jahren). Auch eine günstige und weitaus bessere Alternative für Familien wäre es, einfach ein 4, 5, oder Mehr-Bett-Zimmer (je nach Größe der Familie) in einem Hostel zu buchen. Das spart auch Geld gegenüber teuren Hotels und man hat das Zimmer ganz für sich alleine.


Vor- & Nachteile

Pro

  • Sehr kostengünstig
  • Meist sehr gute Lage
  • Neue Erfahrung – „Schlaf-Abenteuer“
  • Neue Menschen kennenlernen
  • Man kann die Kapsel blickdicht verschließen

Contra

  • Weniger Privatsphäre
  • In der Nacht anreisende Gäste
  • Kann durchaus auch mal laut sein
  • Manche könnten sich beengt fühlen
  • Für sehr große Menschen ungeeignet

9 Wertvolle Tipps für deinen Aufenthalt

#1 Gewissenhaft buchen

Beachte die oben beschriebenen verschiedenen Ausprägungen und überlege dir erst was deine Vorlieben sind. Als Frau solltest du auch darauf achten, dass es im ausgewählten Kapselhotel auch Frauenzimmer gibt. Ließ dir unbedingt die Rezessionen anderer Reisender am Buchungsportal gut durch und achte dabei vor allem auf Sauberkeit & Co.


#2 Schlau einpacken

Oberste Regel, pack dir schon vorher den Rucksack oder Koffer so, dass alle Sachen die du für diesen Aufenthalt brauchst ganz oben liegen. Oder noch besser, tu sie zusätzlich auch gleich in einen eigenen Beutel den du dann raus nehmen kannst. Auch deine Toiletttasche und allen anderen wichtigen Kleinkram solltest du bereits gut erreichbar verstaut haben. So ersparst du dir Vorort viel Mühe und Nerven. Du kannst deinen Koffer verstauen und dich nur auf diesen einen Beutel konzentrieren zum Schluss packst du dort dann einfach deine Schmutzwäsche rein und verstaust ihn wieder im Reisegepäck. Oft gibt es nämlich am Gang vor den Kapseln nur sehr wenig Platz um den Koffer zu öffnen und ihn zu durchwühlen.


#3 Ohropax

Heißer Tipp: pack dir dringend ein paar Ohropax in deine Tasche und verstau diese gleich vor der ersten Nacht direkt in deiner Kapsel, dann hast du sie griffbereit falls du sie brauchen solltest.


#4 Mit in die Kapsel nehmen

Auch andere wichtige Dinge die du brauchen könntest solltest du gleich in die Kapsel mitnehmen, damit du nicht in der Früh oder in der Nacht laut herumkramen musst und die anderen beim Schlafen störst. Das sind neben den Ohropax zum Beispiel auch die Ladekabel für Handy und Kamera oder eventuell Medikamente. Überleg dir einfach was du alles brauchen könntest. Das gilt vor allem dann, wenn du so wie ich in der oberen Kapsel schläfst – da ist ständiges auf und ab klettern, weil du wieder mal irgendwas unten vergessen hast, mit der Zeit total nervig – selbst getestet! 😉


#5 Stoßzeiten vermeiden

Damit meine ich vor allem die Stoßzeiten im Gemeinschaftsbad. Am besten immer VOR den anderen duschen, da ist nämlich die Dusche (im Normalfall) noch frisch geputzt. Ganz alleine mit einem frisch geputzten Badezimmer war ich um ca. 16:30 Uhr und in der Früh um ca. 7 Uhr. Danach wird es immer voller und nasser.


#6 Schloss mitnehmen

Pack dir zur Sicherheit ein ganz normales Zahlenschloss ein, damit du im Notfall deinen Koffer oder deinen Spind verschließen kannst, falls es keine anderen Möglichkeiten dafür gibt.


#7 Gemeinschaftsraum nutzen

Am ersten und zweiten Abend bin ich immer mit meinem Laptop in meiner Kapsel gesessen. Das war mit der Zeit aber ganz schön unangenehm für Rücken & Co. Erst die letzten beiden Abende hab ich mich dann doch in den Gemeinschaftsraum gesetzt. Im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich mich nicht gleich vom ersten Tag an hinunter in den Aufenthaltsraum gesetzt habe.


#8 Rücksicht nehmen

Verhalte dich grundsätzlich einfach so, wie du es dir von den anderen wünschen würdest, dann kann soweit nichts schief gehen. Vergiss nicht deine Schuhe immer vor betreten des Raums auszuziehen und erst nach dem Verlassen anzuziehen.


#9 Wäsche waschen

In den meisten Kapselhotels gibt es gute und günstige Möglichkeiten seine schmutzige Wäsche zu waschen. Das bietet sich vor allem dann an wenn du länger unterwegs bist, wenig Kleidung dabei hast und noch nicht weißt wann du die nächste Gelegenheit zum Waschen haben wirst.


Persönliche Erfahrung – Wie war es so?

Ankunft

Um ungefähr 15 Uhr kam ich geflutet von den ersten Eindrücken Singapurs im Kapselhotel an. Der Check-In verlief schon mal richtig gut und ein freundlicher Mitarbeiter erklärte mir alles und brachte mich anschließend zu meinem „Zimmer“. Erstmal Schuhe ausziehen, in mein Ablagefach stellen und schon kann’s los gehen.


Meine Kapsel

Der Moment als ich meine Kapsel zugewiesen bekam war irgendwie seltsam, das ist also nun mein Bett für die nächsten 4 Nächte – krass! Ein anderes Mädchen war auch gerade im Zimmer – ich stellte schnell fest, dass sie kein Englisch spricht. Aber sie lächelte mich freundlich an und ich lächelte zurück. Alles klar soweit, eine von 9 Mitbewohnerinnen hab ich also schon mal kennen gelernt. 😉


Kofferproblem

Erstes Problem

Nach der 20 Stunden langen Anreise hatte ich nun bloß einen einzigen Wunsch – eine Dusche. Also gleich mal den Koffer auf und… den Koffer auf…. den Koffer. Sch****, ich hatte meinen Code für das Zahlenschloss entweder vergessen, oder es hatte sich wie aus Geisterhand geändert!!!!! (Ich glaub eher Zweiteres 😉 ) Was dann passiert ist verrate ich dir ein andermal. Pssst… es ist aber gerade noch gut gegangen, soviel kann ich schon mal sagen. 😉


Badezimmer

Das Gemeinschaftsbad war für mich völlig in Ordnung, ich kam anscheinend genau zur richtigen Zeit, denn es war gerade frisch geputzt. Ich mochte es, dass man sich zum Duschen in einen eigenen kleinen Raum sperren konnte wo man eine Dusche, ein Waschbecken, ein WC und ein wenig Privatsphäre hatte. Die Sauberkeit war wirklich unerwartet gut, außer man kommt eben zu den „schlechten“ Zeiten, dann kann man schon mal das ein oder andere Haar vom „Vorduscher“ finden – ganz normal wenn man sich ein Bad teilt.

Badezimmer Kapselhotel


Schlaffeeling

Das Schlafen war echt ok, ich bin zwar ein bisschen sensibel was Lärm angeht, aber alle Mädels waren stets um Ruhe bemüht und laut geschnarcht hat auch niemand – Gott sein Dank! Die Größe der Kapsel war für mich als 1,60m Mädchen auch völlig ausreichend – ich hatte nie das Gefühl keinen Platz zu haben und konnte ohne Probleme aufrecht sitzen. Das Einzige das mich wohl gestört hat war, dass ich eine der oberen Kapseln bekommen hatte, so musste ich die ganze Zeit auf und ab klettern… Im Dunklen hinunter zu steigen um auf’s Klo zu gehen oder was aus dem Koffer zu holen, war echt immer eine kleine Herausforderung. 😉


Gemeinschaftsraum & Frühstück

Es gab natürlich auch einen Aufenthaltsraum, der gleichzeitig auch der Frühstücksraum war. Hier konnte man rund um die Uhr seine Wasserflasche gratis mit Wasser auffüllen oder sich einen Kaffee nehmen. Zusätzlich gab es auch kleine Computerräume, die man jederzeit nutzen konnte. Das Frühstück war übrigens ganz ok, natürlich nichts Besonderes, aber durchaus ok. Es gab verschiedenstes Müsli, Jogurt, ein bisschen Obst, Toastbrot, Erdnussbutter und Marmeladen. Und auch für pikante Frühstücker war gesorgt.


Fazit

Würde ich wieder in einem solchen Kapselhotel schlafen? Ja, klar – aber nur wenn ich wieder alleine reise. Ganz ehrlich? Es ist ein richtiges „Schlaf-Abenteuer“, das man für zumindest eine Nacht schon mal ausprobiert haben sollte. 😉

Frühstück Kapselhotel


Mein Kapselhotel in Singapur

Singapur gilt ja als sehr sauberes Land und als so etwas wie das „Asien für Anfänger“ und außerdem sind „normale“ Hotels in Singapur – vor allem für Alleinreisende – wirklich ziemlich teuer. Deshalb fiel mir die Entscheidung für ein sogenanntes Boutique oder Luxus Kapselhotel nicht schwer.

Also hab ich kurzerhand das The Pod @ Beach Road Boutique Capsule Hotel* gebucht. Es war günstig, gut gelegen und noch dazu konnte man seine Kapsel mit einer Rollo verschließen. WLAN, Wasser und Frühstück war auch inbegriffen und was mir noch wichtig war – es gab ein eigenes Zimmer NUR für Frauen. Außerdem waren die Rezessionen ziemlich gut.



Hast du schon mal in einem Kapselhotel geschlafen? Welche Erfahrungen hast du denn gemacht und hast du vielleicht noch mehr praktische Tipps? Ich freu mich schon auf deine Tipps und Erfahrungen in den Kommentaren! Oder auf ein E-Mail von dir in meinem Posteingang: Kontakt

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Warum du unbedingt nach Österreich reisen solltest – Reisetipp

Österreich ist ein Land voller wilder Natur, entzückender Städte und ziemlich sicher auch das Land mit der g’schmackigsten „Hausmannskost“. Jeder sollte mindestens einmal nach Österreich reisen. Wenn mich also jemand fragen würde: „Wo soll ich dieses Jahr Urlaub machen?“ – ich würde mit Sicherheit antworten „Na hier, in Österreich!“.

Da denkt man sich wohl – das gibt’s doch nicht! Da ruft Tini von Choices of life dazu auf unsere besten Reisetipps zu verraten und mir fällt nichts „besseres“ ein, als mein Heimatland! Wirklich?

Ja wirklich! Es gab eine Zeit da war für mich Urlaub „Zuhause“ einfach sowas von uncool, ich wollte weg – weiter und weiter! Doch je weiter ich weg kam, umso mehr wurde mir klar, wie schön es doch dahoam is!


Vielfältiges Österreich
Filzmoos

Eine Reise nach Österreich machen?? Warum gerade Österreich mein Reisetipp für dich ist und warum jeder mal ganz bewusst nach Österreich reisen sollte, verrate ich dir in folgenden 8 Punkten:

#1 Die Natur & ihre Vielfalt

Klasklare Bergseen und wilde Flüsse, schroffe Berggipfel und sanfte Hügellandschaften, eisige Gletscher und sonnige Obstplantagen, dichte Wälder und weite Felder. Bunte Almwiesen und grauer Stein. Österreich mag zwar relativ klein sein, aber an landschaftlicher Vielfalt mangelt es definitiv nicht. Es gibt übrigens mittlerweile auch schon 6 Nationalparks in diesem Land.

Vielfältiges Österreich
Der Grüne See
Vielfältiges Österreich
Dachstein/ Gjaidstein
Grazer Umland Weg
Südweststeiermark
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Die Enns
Vielfältiges Österreich
Schifahren in den Alpen

#2 Das beste Essen

Ja das BESTE Essen! Na klar mag ich Sushi oder Curry total gerne, aber mit der richtigen österreichischen „Hausmannskost“, kann schlichtweg gar nichts mithalten. Sei es die traditionelle Brettljausn‘ und der Wein aus dem sonnigen Süden, oder die deftigen Hüttenschmankerl wie Käsespätzle, Blunzengröstl, Kaiserschmarrn & Co aus den urigen Berghütten der Alpen. Darf’s vielleicht ein echtes, knuspriges Wienerschnitzel oder Backhendl sein? Oder vielleicht doch lieber ein würziger Schweinsbraten mit Knödel? Ohhh – ich liebe es! Das ist ganz bestimmt der Grund, warum ich niemals ganz dünn sein werde – es schmeckt einfach alles zuuu gut. 😉

Und wisst ihr was ich aus unserer Küche am aller meisten vermisse wenn ich auf Reisen bin? Das knusprige Schwarzbrot und das umfangreiche, vielfältige FRÜHSTÜCK mit leckerem Kaffee. Außerdem ist es für mich ein absolutes No-Go über Ostern wegzufahren, denn die „steirische Osterjausn“, mit Geselchtem und süßer Pinze, würde ich niemals verpassen wollen!

Gselchtes & Osterjause
Geselchtes – Osterjause
Filzmoos, Hütte
Essen in den Alpen

#3 Kleine entzückende Städte

Ich persönlich bin ja ein großer Fan kleiner, übersichtlicher Städte mit Charme. Ich weiß nicht wie es dir geht – aber falls du es auch so siehst wie ich, dann verliebst du dich bestimmt auf dem ersten Blick in Salzburg und Graz. Wenn du jedoch mehr auf Megabauten und hektische Großstädte stehst, dann wird es dir wahrscheinlich nicht mal in der Hauptstadt Wien sonderlich gut gefallen. Denn das Motto aller österreichischen Städte ist wohl, gleich wie das vieler Menschen hier am Lande, die Gemütlichkeit.

Kaffeehäuser, Prunkvolle Bauten, viele Gärten und Parks teure Designergeschäfte und eine Menge Geschichte und Kultur. Kulturell muss sich Österreich sicherlich nicht verstecken. Man könnte wohl sagen, ein gewisses Maß an Luxus trifft auf Bodenständigkeit und „Schmäh“.

Aber nicht nur die Städte sondern auch die idyllischen Ortschaften laden zum Wohlfühlen und Verweilen ein. Wie zum Beispiel das berühmte Hallstatt im oberösterreichischen Salzkammergut.

Salzburg
Salzburg
Graz
Graz
Schloss Belvedere Wien
Wien
Hallstatt
Hallstatt

#4 Jede Menge Kultur & Klassik

Vielfältige Museen, sowie gut erhaltene mittelalterliche Burgen, stilvolle Schlösser und Prunksäle. Ein Land für Kulturliebhaber.

Jedes Jahr kommen unzählige Menschen nach Österreich um an den kulturellen Großereignissen wie zum Beispiel den Festspielen dabei zu sein. Salzburger Festspiele, die Seefestspiele in Mörbisch, Bregenzer Festspiele und noch viele Mehr. Wer Klassische Musik liebt oder sich gerne von einer typischen Wiener Operette verzaubern lassen möchte, der sollte sich eine Reise in „DAS Land der Musik“ nicht entgehen lasen! Ach ja, nicht zu vergessen, das international hoch angesehene und sogar in 90 Ländern übertragene Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker!

PS: Immer wenn ich in Asien unterwegs war und ich erzählte, dass ich aus Österreich komme, war IMMER die aller erste Reaktion „Ohhhh Sound of Music!!!!!“ Am Flughafen in Singapur, hat mir sogar der Bedienstete dort daraus vorgesungen, als er in meinem Pass „Austria“ gelesen hatte. 🙂

Bibliothek Admont
Bibliothek Admont
Festung Hohensalzburg
Festung Hohensalzburg

#5 Brauchtum & Traditionen

Von der berühmten Wiener Klassik und den bekannten Kunst- und Musikuniversitäten mal abgesehen nimmt auch die Volksmusik in Österreich einen großen Stellenwert ein. Österreich hat so viele Traditionen und Bräuche, dass ich selbst als Österreicherin nur eine kleinen Bruchteil davon wirklich kenne. Aber was dabei auf keinen Fall fehlen darf ist unsere Tracht, der Tanz und die passende Musik. Es gibt „Dorffestln“ ohne Ende und immer wird gefeiert, gesungen und getanzt – oft fließt dabei auch eine Menge Bier und Wein.

Neujahrsspielen MV Markt Gratwein
Neujahrsspielen
Schmankerltag
„Schmankerltag“

#6 Übersichtlichkeit & kurze Wege

Österreich ist kein wirklich großes Land, in ungefähr 8 Stunden kommst du mit dem Auto quer durch das Land von Ost nach West. Und in nur 4 Stunden kannst du das Land von Norden nach Süden durchfahren. Dazwischen liegt ein Land, voller Abenteuer, Wellness und Kultur, ein Naturjuwel jagt das Nächste, eine leckere Köstlichkeit jagt die andere…

Meiner Meinung nach hat Österreich die perfekte Größe und die optimalen Bedingungen für einen intensiven und abenteuerlichen Roadtrip. Höhepunkte sind dabei sicher die grandiosen Bergstraßen, die immer wieder ein unglaubliches Panorama versprechen und noch dazu richtig toll ausgebaut sind.

Arlbergstraße
Von Vorarlberg nach Tirol

#7 Wellness & Abenteuer – Für jeden was dabei!

In Österreich ist also sicherlich für jeden Urlaubs- & Reisetyp was Passendes dabei. Den kulinarischen Genießer zieht es in die Süd(ost)steiermark oder ins Burgenland. Der Abenteurer wird in Salzburg, Tirol und der Obersteiermark auf seine Adrenalinkosten kommen. Die Baderatte findet ihr sonniges und gemütliches Strandbad ganz bestimmt an einem der vielen warmen Seen in Kärnten und der Sprachforscher und Käseliebhaber fühlt sich sicherlich in Vorarlberg oder Tirol auf einer urigen Berghütte wohl. Wer sich gerne mit einem richtigen Wellnessprogramm verwöhnen lassen möchte, der findet tolle SPAs, Thermen und Wellensshotels überall im ganzen Land verteilt – direkt in den Bergen, wie auch im Seen- oder Hügelland. Das Luxusangebot in Österreich ist riesig.

Der Extremwanderer überquert die Alpen und der Genusswanderer schlendert über grüne Almwiesen und kostet sich durch lokale Schmankerl. Der Kulturinteressierte oh, der wird sich bestimmt in die Stadt Wien oder auch in Salzburg über beide Ohren verlieben. Musik bitte! – Opern, Festspiele, Konzerte, Klassik & Co auf aller höchstem Niveau. Ja, das ist Österreich.

Vielfältiges Österreich
Filzmoos
Vielfältiges Österreich
Gleinalm
Kajak fahren auf der Mur
Kajaken auf der Mur
Vielfältiges Österreich
Fuschlsee
Vielfältiges Österreich
Winterwandern Mariazell
Vielfältiges Österreich
Saalbach Hinterglemm

#8 Zu jeder Jahreszeit

Nicht nur für einen Städtetrip eignet sich der Frühling hervorragend, auch die große Wandersaison beginnt. Angenehme Temperaturen nach einem meist kalten Winter locken nun die Menschen wieder in die Natur hinaus. Es beginnt nun die beste Zeit um einen Ausflug in eine der vielen spektakulären Klammen oder zu einem Wasserfall zu machen.

Zahlreiche warme Badeseen mit Trinkwasserqualität schreien förmlich danach Österreich im Sommer zu erkunden. Auch in den höheren Regionen, kann es im Sommer angenehm kühl sein und somit perfekt für eine mehrtägige Berg- bzw. Alpintour!

Der Herbst ist und bleibt meine liebste Jahreszeit. Im Oktober ist es noch angenehm warm und die Wälder leuchten in den kräftigsten Farben. Es ist die perfekte Zeit für gemütliche Wanderungen um einen der vielen Seen oder durch den Wald. Aber auch für Genussreisende ist die Südsteirische Weinstraße und der Wienerwald in Niederösterreich im Herbst ein Reiseziel wie es im Bilderbuch steht.

Österreich ist auch ein Paradies für Wintersportler, ganz egal ob Langlaufen, Schifahren, Eislaufen, Eisklettern, Rodeln, Winterwandern, Pferdeschlitten fahren, und, und, und… Einige der besten Schigebiete weltweit befinden sich in den österreichischen Alpen.

Österreich im Frühling
Frohleiten im Frühling
Österreich im Sommer
Fuschlsee im Sommer
Österreich im Herbst
Leopoldsteinersee im Herbst
Österreich im Winter
Montafon im Winter

Und? Lust auf Österreich bekommen? Wie wäre es vielleicht mit einem Roadtrip durch West-Österreich? – 10 Tage West-Österreich – Ein gemütlicher Familien-Roadtrip – inklusive Route


Na? Würdest du gerne mal nach Österreich reisen? Oder, was ist deine Lieblingsregion in Österreich? Verrate mir doch deine persönlichen Highlights in den Kommentaren, ich freu mich schon drauf! Oder schick mir auch gerne jederzeit ein E-Mail, falls du fragen hast – oder einfach nur so. 😉 Kontakt

PS: Noch mehr Reiseinspirationen von Reisebloggern findest du bei Tini von Choices of life, schau am besten gleich mal vorbei und sammle tolle Reiseziele für deine Bucketlist. 🙂

PPS: Noch mehr Abenteuer & Ideen gefällig? Na dann folge uns doch auf Facebook, Instagram, Pinterest & Co – so bist du immer live dabei und kannst noch mehr richtig coole Reiseideen und Freizeittipps sammeln!