Mein erster Hund zieht ein – die wichtigsten Vorbereitungen

Es ist soweit – der erste Hund kommt ins Haus – Herzlichen Glückwunsch, du hast dich entschieden dein Leben zukünftig mit einem vierbeinigen Begleiter zu verbringen. Ganz egal ob du dir einen süßen kleinen Welpen vom Züchter holst oder einem wunderbaren Hund aus dem Tierheim ein für-immer zu Hause schenkst, eine gute Vorbereitung ist das Um und Auf!

Und mit Vorbereitung meine ich nicht, sich schon sorgfältig die richtige Farbe für die Leine auszusuchen und schon 3 Monate vorher die besten Leckerlies zu Hause zu horten, denn um das kannst du dich noch früh genug kümmern. In diesem Beitrag werde ich dir verraten welche Vorbereitungen mir persönlich im Rückblick am allermeisten geholfen haben.


mein erster Hund

„Hundekarrenz“ | Mein erster Hund

Mit deinem neuen Familienmitglied beginnt auch ein neuer, actionreicher Lebensabschnitt für euch beide, Grund genug schon früh genug um zwei Wochen Urlaub anzufragen, oder die Ankunft des Neuankömmlings in der Ferienzeit zu planen.

Mir fallen 1000 Gründe ein warum ich meine 2 Wochen „Hundekarenz“ auf keinen Fall missen möchte.


mein erster Hund

Sich kennenlernen

Nur wenn du dich den ganzen Tag auf deinen Hund konzentrieren kannst, kannst du lernen wie er sich in verschiedenen Situationen verhält, was er gerne hat und wann er sich unwohl fühlt oder wovor er sich sogar fürchtet. Ist er sehr sensibel und zurückhaltend oder vielleicht ein frecher, selbstbewusster Kerl? Wie verhält er sich, wenn er mal muss und, und, und,…? – den Hund und sein individuelles Verhalten zu kennen ist die Voraussetzung für jede weitere Erziehungsarbeit.



Bindung aufbauen

Dein Hund hat gerade alles verloren, was er bisher kannte – weg von der Mutter, weg von der gewohnten Umgebung und plötzlich ist da Nichts mehr, was er kennt. In dieser Phase sind ganz viele Vertrauensübungen, Kuscheleinheiten und Spielstunden das Um und Auf um gemeinsam in eine Zeit voller Vertrauen und Liebe zu starten. ❤



Stubenreinheit

Dein Hund kann nur dann lernen nicht ins Haus zu machen, wenn auch jemand da ist, der ihm behilflich ist, sich an dem richtigen Ort zu lösen. Je nachdem ob du dir einen Welpen oder einen erwachsenen Hund ins Haus holst kann dein Welpe seine Blase vielleicht noch gar nicht selbst kontrollieren oder dein Hund hat noch nie in einem Haus gelebt und weiß nicht, dass er da nicht reinmachen darf.
2 Wochen zu Hause, in denen du deinen Hund rund um die Uhr im Blick hast helfen ungemein dabei, dass dieses Kapitel schnell abgeschlossen ist.



Sozialisierung

Neben Entspannung und Ruhe soll der Hund natürlich auch alle möglichen Umweltreize nach und nach kennen lernen – Straßen, belebte Orte, Restaurants, Wald, verschiedene Untergründe, ….
Um den Hund nicht zu überfordern sollte das in keinen Einheiten über den ganzen Tag verteilt passieren, dafür braucht man eben auch den ganzen Tag Zeit.


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Wenn du dir noch nicht zu 100% sicher bist ob ein Hund bei dir einziehen soll findest du hier einige Überlegungen die dir bei deiner Entscheidung helfen können:

Hund ja oder nein


Erziehung und Lernverhalten des Hundes | Mein erster Hund

Der schwierigste aber auch wichtigste Punkt in meinen Augen ist die Vorbereitung auf die Erziehung.
Erziehung beginnt nicht erst wenn der Hund im Haus ist, sondern sollte schon weit vorher starten. Wer schon gut auf Dinge wie das Erlernen der Beißhemmung, Stubenreinheit, Impulskontrolle,  Leinenführigkeit etc. vorbereitet ist kann auch sofort erkennen, wenn sich etwas in die falsche Richtung entwickelt und dementsprechend reagieren.

Eine Sache die ich jedem ans Herz legen möchte: beschäftigt euch wirklich intensiv mit dem Lernverhalten von Hunden! Nur wer versteht wie ein Hund lernt und Dinge verknüpft, kann ihm auch etwas beibringen – klingt logisch? Machen aber leider nur die Wenigsten!


credits: Christine Rechling

Hundeschule| Mein erster Hund

Selbst wenn du dich mit Hunden schon ganz gut auskennst und vielleicht auch schon einen hattest der brav erzogen war – denk daran eine Hundeschule zu besuchen. Nicht weil du es vielleicht nicht auch alleine schaffen würdest, sondern weil es immer gut ist für eventuelle Fragen rund um die Uhr eine Ansprechperson parat zu haben. Außerdem ist das Üben in einer Gruppe wieder eine ganz andere Situation für den Hund als das Üben allein zu Hause im Garten. Er kann so Sozialverhalten lernen und auch lernen, sich unter Ablenkung zu konzentrieren.

WICHTIG: such dir eine Hundeschule aus, die zu dir und deiner Vorstellung von Erziehung passt. Ein Kennenlernen bei einer Einzelstunde kann schon einen guten Einblick geben ob du und dein Hund euch dort wohlfühlt und die Chemie zwischen Hundehalter, Hund und Hundetrainer stimmt.



Tierarzt | Mein erster Hund

Erkundige dich früh genug nach einem guten Tierarzt in deiner Nähe den du im Notfall (hoffentlich tritt so etwas nie ein) aufsuchen kannst und dem du vertraust. Optimal ist es, wenn man sich mehrere Tierärzte anschaut, um herauszufinden wo man sich wirklich gut aufgehoben fühlt.

Mein Tipp: besuche in deinen 2 Wochen „Hundekarenz“ doch einfach mit deinem Hund den Tierarzt um „Hallo“ zu sagen ein paar Leckerlies zu kassieren & dem Hund zu zeigen, dass es dort richtig cool ist. 😊


Mein erster Hund

Sicherheit | Meine erster Hund

Natürlich auch ein sehr wichtiger Punkt: sorge dafür, dass dein zu Hause hundesicher ist. Dazu gehört, dass keine Stromkabel zum Anknabbern und keine Gegenstände, die eventuell verschluckt werden könnten, herumliegen. Auch eine Absperrung bei der Stiege kann bei Welpen sehr wichtig sein.

Geh am besten gemeinsam mit deinem Partner, deiner Mama oder einer Freundin durch die Wohnung und durchsucht jeden Raum nach eventuellen Gefahren, die ihr noch beseitigen müsst, bevor euer Mitbewohner einzieht. Vergesst auch nicht zu prüfen, ob vielleicht für den Hund giftige Pflanzen herumstehen.



Zeitmanagement | Mein erster Hund

Kurz und knackig: bereite dich, deine Freunde & deine Familie darauf vor, dass du in nächster Zeit sehr wenig Zeit für Alles haben wirst.


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Einkaufsliste | Mein erster Hund

Mach dir über die Erstausstattung für deinen Hund Gedanken. Stelle dir einen Tag gemeinsam mit Hund vor und überleg dir, was du an so einem Tag mit Füttern, Spazieren, Spielen, Trainieren, Schlafen und Pflegen alles brauchen könntest.

Schreib dir eine Liste & versuche dich beim Einkaufen auf das Nötigste zu beschränken– ich habe den typischen Fehler gemacht beim Einkaufen maßlos zu übertreiben, ein Hundebett reicht,  2 Spielzeuge sind genug und vorerst reicht auch ein Brustgeschirr und eine Leine. Es wird sich mit der Zeit genug ansammeln, das könnt ihr mir glauben. Vielleicht brauchst du dann sowieso ganz andere Dinge, als du zu Beginn gedacht hast.



Futter | Mein erster Hund

Und zu guter Letzt ein Thema bei dem sich die Geister scheiden. Das richtige Futter für deinen Vierbeiner. Egal ob Trockenfutter, Nassfutter, Mischkost oder vielleicht doch BARF, schau was am besten zu dir und deinem Alltag passt. Bist du viel mit Hund unterwegs und brauchst Futter, das du leicht und gut überall hin mitnehmen kannst, oder bist du meistens zu Hause und kannst das Futter ohne Probleme im Kühlschrank lagern?

Egal für was du dich entscheidest, wichtig ist nur, dass du auf Qualität achtest. Entscheide dich lieber für ein hochwertiges Futter, das etwas mehr kostet, als später das Geld aus Krankheitsgründen beim Tierarzt auszugeben.



Noch ein paar weiterführende Tipps

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Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen bei eurer Vorbereitung auf das neue Familienmitglied behilflich sein. Eine letzte Sache möchte ich euch aber noch gerne mit auf den Weg geben: Fragen, fragen, fragen! Redet mit so vielen Hundebesitzern wie nur möglich, fragt sie alle möglichen Fragen und vergleicht, und vor allem, hinterfragt deren Antworten. Pickt euch aus allen gut-gemeinten Tipps, Ratschlägen und Erziehungsmaßnahmen alles raus was ihr für sinnvoll und richtig haltet, denn nur wenn man selbst davon überzeugt ist, kann man auch seinen Hund davon überzeugen. 😊


Thailand Unterkünfte auf meinen Reisen – Fotos & Fazit

Da mein Beitrag zu den Unterkünften in Montenegro so gut angekommen ist, möchte ich nun auch ein bisschen über die Thailand Unterkünfte meiner zwei Reisen berichten. Jedoch liste ich euch nicht ausnahmslos alle Unterkünfte auf, sondern nur jene, die ich euch auch weiterempfehlen kann. 🙂

Ich habe, wie immer, alle Unterkünfte selbst ausgesucht, gebucht und natürlich auch bezahlt. Sprich, es ist lediglich eine Auflistung meiner liebsten Zwischenstopps, ohne jeglicher Hotel-Kooperationen.

Dabei werde ich auch ein paar Fotos der Hotels & Lodges zeigen, sowie ein bisschen über die Lage und den allgemeinen Wohlfühlfaktor erzählen:


Bangkok Zusatzprogramm
Bangkok Pullmann

Thailand Unterkünfte in Bangkok

Millennium Hilton

Das Millennium Hilton Hotel* mit der tollen Rooftopbar und dem herrlichen Infinity Pool war für uns einfach das perfekte Hotel für den Beginn unserer aller ersten Thailandreise. Wirklich ein Traum. ❤


Lage

Es befindet sich direkt am Chao Phraya River, was meiner Meinung nach echt richtig cool war! Der Ausblick über den Fluss direkt vom Zimmer war nämlich einfach nur herrlich. 🙂

Durch die kostenlosen hoteleigenen Shuttleboote gelangt man direkt über den Fluss zu verschiedenen Skytrain-Stationen – und auch zum Beispiel „Asiatique the Riverfront“ (ein moderner Nachtmarkt) wird direkt angefahren. Also kann man von hier aus die Stadt perfekt zu Fuß und mit den Öffis erkunden.


Wohlfühlfktor

Als mein Freund und ich unsere erste gemeinsame Fernreise gemacht haben, führte sie uns geradewegs in dieses Hotel, wo wir erstmal 3 Nächte in Bangkok verbracht haben. Wir haben uns pudelwohl gefühlt, zusätzlich zu dem großartigen Ausblick über den Fluss, haben wir den Pool und die (schon ziemlich teure) Rooftopbar mit ihrer herrlichen Aussicht genossen.

Auch die Angestellten waren auch bei kleinen Hoppalas total hilfsbereit und haben uns immer super toll weitergeholfen. 🙂

Hotelzimmer mit Blick auf den Fluss! – Ich liebe diesen Ausblick!

Bei meinem zweiten Besuch in Bangkok hab ich gleich in zwei unterschiedlichen Hotels geschlafen, die ich auch beide bedenkenlos weiterempfehlen kann:

Pullman Bangkok Grande Sukhumvit

Das Pullman Grande* ist, so finde ich, ein Hotel der Sonderklasse. Wunderschöne Lobby, hammer Frühstück und tolle Zimmer!


Lage

Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr ist ganz gut. Die BTS Station Asok und die MRT Station Sukhumvit sind gleich in der Nähe – keine 5 Gehminuten entfernt.


Wohfühlfaktor

Ich hatte noch nie in meinem Leben ein so umfangreiches und zugleich leckeres Frühstück wie in diesem Hotel – wirklich ein fantastisches Frühstück das keine Wünsche offen lässt! Und wenn das Essen gut ist, dann bin ich schon mal mega glücklich.

Dazu kam auch noch das Upgrade in ein Deluxe Executive Zimmer indem ich mich fast wie eine Prinzessin gefühlt habe. Ganz zu schweigen von Wellness Programm, Fitnessstudio, Pool & Co…. 😉 Ich habe die Nacht und den Service hier wirklich total genossen.

Bangkok Zusatzprogramm
Bangkok Zusatzprogramm
Toller Ausblick vom Zimmer

Holiday Inn Bangkok

Das Holiday Inn Bangkok* ist ein bisschen kleiner und etwas preisgünstiger als das Pullman Grande, aber wirklich auch richtig schön und super gut gelegen – vor allem für Shopping-Begeisterte!


Lage

Es befindet sich direkt neben den zahlreichen & riesigen Shopping Klomplexen von Siam, dem Central World und der BTS Station Chit Lom. Man kann also sagen, die perfekte Lage für alle Shopping-Queens! Und die Öffis direkt vor der Haustüre zu haben ist für einen Städtetrip ja echt ein absoluter Hit. 😉


Wohlfühlfaktor

Auch hier war das Frühstück lecker und der Service zuvorkommend und hilfsbereit. Auch beim Planen einer Tagestour ist und das Hotel-Team mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

Das Bett war übrigens richtig bequem und wer sich nach dem Sightseeing entspannen will oder das leckere Essen abtrainieren will, dem stehen Pool, Sauna & ein Fitnessstudio zur Verfügung. 😉

Bangkok Zusatzprogramm

Thailand Unterkünfte nördlich von Bangkok

Na klar, unsere Hotels in Bangkok und auch auf Koh Phangan waren eine Klasse für sich – einfach wunderschön!

Aber die einfachen, familiären Lodges in welchen wir auf unserer Norden-Reise übernachtet haben waren definitiv die sympathischsten – und auch die billigsten. Außerdem haben wir überall leckere Welcome-Drinks bekommen. 😉


Payuhakiri – Country Lake Nature Lodge

Die Country Lake Nature Lodge* war auf meinen Thailandreisen definitiv die einfachste und günstigste Unterkunft von allen. Total im Gemüse und direkt am See Nam Song – der wohl eher ein riesiger Tümpel ist. Durch diese krasse Natürlichkeit hatte diese Lodge ein ganz besonderes Flair!


Lage

Diese Lodge befindet sich im totalen „Hinterlad“ würde ich sagen – im Bezirk Payuhakiri. Hier gibt es eigentlich gar nichts in der Nähe, man ist völlig in der Natur und fernab von allen touristischen Attraktionen. Auch auf Öffis würde ich hier eher nicht zählen. Man kann echt herrlich abschalten.


Wohlfühlfaktor

Richtig cool ist der Outdoor-Speisesaal. Überhaupt alles spielt sich hier unter freiem Himmel ab – vom Check-in über die Mahlzeiten bis hin zum Check-out. Abends empfehle ich daher unbedingt lange Kleidung und/oder ein gutes Moskitospray, denn der benachbarte See zieht die kleinen Biester magisch an!!

Auf besondere Annehmlichkeiten, Luxus und Schnick-Schnack kann man in dieser Lodge definitiv nicht zählen, denn das gibt es schlicht und einfach nicht. Aber die Betten waren gemütlich und das Badezimmer war durchaus sauber. Wir hatten alles was wir brauchen und haben die Nacht gemeinsam mit den Geckos (die gibt’s übrigens in so gut wie allen Unterkünften) in unserem Bungalow sehr genossen.

Abenteuerlich und romantisch zugleich. 🙂

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Country Lake Nature Lodge
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Country Lake Nature Lodge

Sukhothai – Le Charme Sukhothai

Ein kleines Stückchen – nicht viel mehr als 1 km – vom historischen Park Sukhothai entfernt befindet sich diese entzückende Lodge: Le Charme Sukhothai*

Lage

Für eine Besichtigung der Ruinen des historischen Parks Sukhothai eine gute Lage. Ungefähr 1 km entfernt. Also wer zum Beispiel vor hat den Park mit dem Fahrrad zu besichtigen, der kann sich hier zum Beispiel auch gegen eine kleine Gebühr ein Rad ausleihen.

Jedoch „Nachtleben“ schreibt man hier wohl eher klein. Wir sind zur nächsten Bar schon in schönes Stückchen mit dem Tuk-Tuk getuktukert. Aber es hat sich ausgezahlt, es war ein toller Abend mitten unter Einheimischen! 😉


Wohlfühlfaktor

Zusätzlich zu einem schönen Pool gibt es hier eine super tolle Gartenanlage, private Parkplätze, WLAN und ein schmackhaftes Frühstück. 🙂

Auch das Abendessen vor Ort, auf der Terrasse des Restaurant neben einem kleinen Teich, war echt lecker. Die Zimmer waren sehr sauber und mit liebevollen Details für uns vorbereitet. Alles in allem eine tolle und gepflegte Unterkunft.

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Hotel Le Charme Sukhothai Resort

Chiang Rai – Phowadol Resort & Spa

Chang Rai – vor allem der wahnsinnig coole Nachtmarkt – hat mich total verzaubert. Genächtigt haben wir in einem Bungalow in der wirklich schönen Anlage Phowadol Resort & Spa*


Lage

Das hübsch angelegte Resort befindet sich ein Stückchen außerhalb der Stadt – etwa 10 Fahrminuten entfernt. Ich persönlich liebe es ja ein bisschen außerhalb der Stadt zu wohnen, nicht nur aufgrund des billigeren Preises, sondern auch weil es immer viel ruhiger ist und meine Meinung nach die Unterkünfte einen Tick liebevoller und persönlicher sind.


Wohlfühlfaktor

Wieder mal gab’s einen leckeren Welcome-Drink!

Der Bungalow selbst war geräumig, super modern und gleichzeigt auch sehr traditionell. Eine tolle Mischung, wir haben uns sehr wohl gefühlt. Auch die Anlage glich fast einem Park und es hat uns sehr gefallen einfach einen kleinen Spaziergang durch das Resort zu machen und uns danach im erfrischenden Pool abzukühlen.

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Phowadol Resort & Spa

Thailand Unterkünfte im Khao Sok Nationalpark

Khao Sok – Elephant Hills Camp

WOW – unser erstes Mal glamping. Und es war einfach nur fantastisch!


Lage

Dieses Luxus-Camp befindet sich direkt zwischen den beiden nebeneinander liegenden Nationalparks – dem Khlong Phanom National Park und dem Khao Sok National Park.


Wohlfühlfaktor

Das Luxus-Safari-Zelt hat sogar ein richtiges Bad! Es ist einfach, luxuriös und gleichzeitig abenteuerlich & romantisch! Natürlich gibt es im Zelt keine Klimaanlage – ist eben kein Hotelzimmer – aber wir finden es hier 1000 Mal cooler als im Hotel. Neben einer erstklassigen Dschungel-Atmosphäre gibt es auch noch ein Outdoor-Restaurant und einen Pool.

Khao Sok Nationalpark
Khao Sok Nationalpark

Dschungelcamp

Auch direkt am Stausee haben wir auf einem Steg mitten im Nationalpark übernachtet. Ich glaube jedoch, dass man dort sowieso nur im Zuge einer gebuchten Tour schlafen kann. Wenn dich also der Khao Sok Nationalpark interessiert, dann schau dir doch mal meinen Beitrag über unsere Tour an.

Da findest du alle Infos die du brauchst. 🙂

Khao Sok Nationalpark
Rainforest-Camp
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Thailand Unterkünfte am Strand

Koh Phangan – Shanthiya Koh Phangan Resort & Spa

Das Paradies auf der Insel – das Santhiya Koh Phangan Resort & Spa*. Hier haben wir uns wirklich pudelwohl gefühlt. Unsere Hideaway Poolvilla hat unseren perfekten Thailand Urlaub nochmal hervorragend abgerundet und war für uns der perfekte Platz um unsere 3-wöchige Reise gemütlich ausklingen zu lassen.


Lage

Am nord-östlichsten Zipfel der wunderschönen Insel Koh Phangan haben wir unsere Reise ausklingen lassen. Das Resort ist eine wahre Oase der Ruhe im Nirgendwo. Sackgasse, keine Straßen und richtig in der „Pampa“.

Zu Fuß gelangt man über den schönen Sandstrand direkt neben dem Hotel in ca. 10 Minuten in den kleine Ort. Dort findet man neben zahlreichen leckeren Restaurants & Bars auch Lebensmittelgeschäfte, einen Massagesalon neben dem anderen, ein Tattoo-Studio, eine Apotheke und einige andere kleine Shops.


Wohlfühlfaktor

Unsere Villa war richtig edel und wunderbar traditionell, mit eigenem Garten inklusive Salzwasserpool – nur für uns! Dazu gibt’s noch eine schöne Terrasse und ein richtig cooles Badezimmer unter freiem Himmel. Die ganze Anlage ist echt riesig und den Hügel hinauf gebaut. Aber es gibt Mini-Shuttlebusse die einen überall in der Anlage herumführen, wenn man das möchte.

Die Frühstücksterrasse ist einfach herrlich mit tollem Blick über das Meer und die anliegende Bucht. Und so schön wie die Aussicht ist, so schmeckt auch das Essen hier – es gibt einfach aaaalles was das Herz begehrt. Wir, als leidenschaftliche Frühstücker haben jeden Tag mindestens eine Stunde damit verbracht uns durch das Sortiment zu kosten. Auch die für alle Hotelgäste zugängliche Süßwasser-Poolanlage ist wirklich sehr schön.

Koh Phangan
Bungalow Koh Phangan
Koh Phangan

Phuket – Nai Yang Beach Resort & Spa

Das Nai Yang Beach Resort & Spa* in unmittelbarer Flughafen-nähe, direkt am Strand und neben einem Nationalpark ist absolut perfekt für einen entspannten Stopover. 🙂


Lage

Mit dem Taxi in kürzester Zeit vom Flughafen aus zu erreichen war für uns diese Bungalow-Anlage der perfekte Ort für unseren Stopover in Phuket. Die Lage war top – direkt neben dem schönen Sandstrand des Sirinat National Park. Und auch leckere Restaurants und hippe Strandbars waren zu Fuß super easy erreichbar. Hier wären wir auch sehr gerne ein bisschen länger als nur eine Nacht gewesen…

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Wohlfühlfaktor

Unser Bungalow war super modern und liebevoll eingerichtet. Auch das Badezimmer war sauber & sehr modern. Hier hatten wir übrigens die am kunstvollsten gefalteten Handtücher unserer ganzen Reise. 😉 Das Pool haben wir nur einmal ganz kurz genutzt, denn wer braucht schon einen Pool, wenn der schöne Strand so nah ist?

Was ich unbedingt noch einwähnen muss, ist der unfassbar schöne & super romantische Sonnenuntergang den wir an unserem Abend hier in einer Hängematte am Sandstrand direkt nebenan erleben durften…

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Pattaya – Holiday Inn Pattaya

Auch wenn ich persönlich von Pattaya gar nicht begeistert war und ich auch nicht nochmal dort hinfahren würde, kann ich euch trotzdem ein Hotel dort empfehlen, welches mir den Aufenthalt verschönert hat. 😉 Und zwar das Holiday Inn Pattaya* .


Lage

Es befindet sich direkt gegenüber vom Strand, nur 5 Gehminuten vom Hard Rock Cafe entfernt und keine 10 von der Walking Street und dem Stadtkern von Pattaya.

An der Promenade in Richtung Zentrum befinden sich zahlreiche Restaurants und Bars.


Wohlfühlfaktor

Das Hotel selbst ist super modern und hat wunderbar freundliche & helle Zimmer mit teils sehr toller Aussicht auf Strand & Stadt. Das hoteleigene Pool mit Blick auf’s Meer ist herrlich und auch das Frühstück hat bei mir keine Wünsche offen gelassen.


Noch mehr Thailand?

Zu guter Letzt findest du hier noch alle Beiträge die ich bisher über Thailand veröffentlicht habe:

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Hast du auch schon Erfahrungen mit Unterkünften in Thailand gemacht? Sind diese auch so positiv wie bei mir ausgefallen, oder hattest du mal einen Griff ins Klo? Ich bin schon neugierig, verrate mir doch deine Lieblingsunterkunft in Thailand in den Kommentaren! Oder schreib mir auch gerne ein Mail. 😉 Kontakt

PS: Noch mehr Hotel- & Reisetipps gefällig? Na dann besuche uns doch auf Facebook, Pinterest & Co – so bist du immer live dabei und kannst noch mehr richtig coole Reise- und Freizeitideen sammeln!

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Fotoparade – Das 2. Halbjahr 2018, spät aber doch!

Uiiiiuiui in der letzten Sekunde gibt’s nun doch wieder einen Halbjahresrückblick von Anfang Juli bis Ende Dezember 2018 für euch. Die traditionelle Fotoparade von Michael vom Blog „Erkunde die Welt“ soll ja natürlich auch hier bei uns Tradition bleiben! 🙂

Diesmal stehen wohl die drei Mädelstrips im Vordergrund, davon hat es Helena, Chili & mich gleich zwei mal in unser heißgeliebtes Salzkammergut verschlagen aber auch ein genialer Trip nach Bayern ist mit einigen Fotos vertreten. Und natürlich dürfen auch winterliche Schneebilder, ein „Chilibild“ und weitere kreative Überraschungskategorien nicht fehlen – ist doch glasklar.

Die vorgegebenen Kategorien sind diesmal: Rot, Aussicht, Abstrakt, Krasse Sache, Landschaft & Schönstes Foto

Außerdem zeige ich euch folgende Zusatzkategorien: Chilibild, Stadtbild, Seenliebe, Berblumen, Heimat & Schönster Moment

PS: Das wunderschöne Titelbild stammt übrigens von der total talentierten Fotografin Chrissi Rechling.


Rot

Eine rote Jacke im weißen Schnee, was für ein toller Kontrast!

Als ich an jenem kalten Freitag mit meinem Freund unseren „Hausberg“ den Plesch hinauf gefahren bin um von dort aus den Sonnenuntergang zu bewundern, wussten wir nicht, dass uns oben sogar ein bisschen Schnee erwartet. Umso mehr haben wir uns darüber gefreut – wie man unschwer auf dem Foto erkennen kann. 😉


Aussicht

Im Sommer hab ich mir einen Traum erfüllt, und zwar hab ich endlich eine Wanderung gemacht, die ich schon wirklich sehr lange machen wollte und zwar jene über den Trechtling auf den Hochturm.

Auch wenn wir aufgrund des immer schlechter werdenden Wetters leider ca. 15 Minuten vor dem Gipfel umkehren mussten, haben folgende Ausblicke für den „fehlenden Abschluss“ der Wanderung absolut entschädigt:


Abstrakt

„Die wesentlichen Züge von etwas Konkretem ableiten“ – das haben wir auf unserer Wanderung Anfang November im bayrischen Wald entlang der tschechisch, deutschen & österreichischen Grenze mit Schnee gemacht. Und zwar haben wir Helena & Chili abgeleitet.

Na? Wer kann’s erkennen? Oder sind die Skulpturen zu abstrakt? 😉


Krasse Sache

Während unseres Kurztrips nach Bayern Ende Oktober / Anfang November sind wir auf eine echt krasse Sache drauf gekommen – und zwar wie krass unser Trip mit der Zahl „DREI“ im Zusammenhang steht – natürlich vollkommen ungeplant!

Wir – 3 Mädels – fahren – 3 Tage300 km weit weg von zuhause – zuerst in die – 3-Flüssestadt Passau – und dann in den bayrischen Wald, wo wir auch noch zum 3-Ländereck – Österreich, Deutschland, Tschechien – wandern. Krasse Sache oder?

Stellvertretend für die Zahl 3 hab ich ein lustig-dynamisches Tanzfoto von mir am 3-Ländereck – Österreich, Deutschland, Tschechien – herausgesucht! 🙂


Landschaft

Und wieder ein Bild aus dem Nationalpark Sumava / Bayrischen Wald. Man sieht, dort hat es uns wirklich gefallen! 🙂

Eine derartige Landschaft hatten wir nämlich noch nie zuvor gesehen, wir fühlten uns wie auf einer ganz anderen Welt – die abgestorbenen Bäume, die impossanten Felsen und die mystische Stimmung haben’s uns total angetan!


Tierisch

Einfach tierisch! Tierisch süßer Welpe mit tierisch coolem Namen.

Der kleine Schoko-Labrador-Welpe namens „Rudi“ gewinnt in meiner Wertung die Kategorie tierisch – weil er schlicht und einfach so entzückend und herzerwärmend ist, dass ich das Foto einfach nicht nicht herzeigen kann. Ein Bild und ein Hund zum Verlieben! ❤


Chilibild

Unser süßer Engel darf natürlich bei keiner Fotoparade fehlen!

Ich hab im letzten Halbjahr auch meine große Liebe für die Portraitfotografie – vor allem mit Hunden & Pärchen – entdeckt. Dafür hab ich mir im November auch gleich eine neue Kamera + Objektiv gekauft.

Natürlich hab ich mit einer so entzückenden Hündin wie unserer Aussie-Lady Chili wohl DAS perfekte Model um ausgiebig zu üben. Hier ein Foto aus einem der ersten „Shootings“ mit der Süßen!

Ist dieser Blick nicht zum Dahinschmelzen?


Stadtbild

Erste Stadterkundungstour mit dem Hund.

Chilis erster Städtetrip war ein so besonderes Erlebnis, dass es hier im Halbjahresrückblick nicht fehlen darf! Deshalb zeige ich euch ein Foto der wundervollen Stadt Passau. Der Ausblick von der Veste Oberhaus über die Altstadt, die Donau und die Inn ist einfach fantastisch!


Seenliebe

Seelnliebe – ein Grund warum wir das Salzkammergut so sehr lieben!

Für mich eine der schönsten Regionen – wenn nicht sogar die schönste – in ganz Österreich ist das Salzkammergut. Die herrlichsten Seen befinden sich hier auf sehr kleiner Fläche quasi nebeneinander. Ganz besonders hübsch sind die beiden idyllischen Langbathseen im oberösterreichischen Teil.


Bergblumen

Bergblumen sind die schönsten Blumen!

Am Edelweißboden bei uns in der Steiermark hab ich letzten Sommer zum aller ersten Mal Edelweiß in „freier Wildbahn“ gesehen – und zwar so viele, dass ich nicht mal mehr wusste wo genau ich hinsteigen soll ohne auf die wundervollen weißen Schönheiten zu treten. Aber nicht nur Edelweiß, sonder auch unzählige andere herrliche Bergblumen haben wir auf dieser Wanderung entdeckt!

Nächsten Sommer stehen ganz sicher mehrere Wanderungen unter dem Motto „Bergblumen & Almwiesen“ auf dem Programm!


Heimat

Ein Foto mit Blick über meine Heimat – unsere Gemeinde Gratwein-Straßengel im Norden von Graz.

Irgendwie hat es mich diesmal wieder gereizt ein Foto von „dahoam“ zu präsentieren, also bin ich einfach mal auf die (zweit)höchste Erhebung gefahren und hab dort ein paar Fotos gemacht – hier mein Lieblingsbild mit Aussicht über mein Zuhause. 🙂


Schönster Moment

Wie ihr ja bereits alle wissen solltet, sind mir schöne Momente noch viel wichtiger, als die „Schönheit des Fotos selbst“. Aus diesem Grund habe ich für mich ab sofort eine neue Kategorie eingeführt – Schönster Moment.

Ja, und dieser Moment war einfach nur perfekt! Schöner geht es einfach gar nicht! Dieser Augenblick zeigt die Liebe zwischen Mensch & Tier an einem der allerschönsten Plätze des steirischen Salzkammerguts. Noch dazu zur allerschönsten Tageszeit – denn der Sonnenuntergang taucht hier am Ödensee den beeindruckenden Grimming in wundervoll sanftes rosa Licht! ❤

Übrigens, mein schönstes Foto ist diesmal erstmalig eines im Hochformat:


Schönstes Foto

Was für eine grandiose Spiegelung!

Dieser Tag war einfach perfekt, nicht nur aufgrund der vielen unglaublich schönen Fotos die wir gemacht haben, sondern auch vom Genuss- & Funfaktor her. Gemeinsam mit Mama, Schwester und Chili um zwei der schönsten Seen im oberösterreichischen Salzkammergut zu wandern und ausgiebige Mädelsgespräche führen – gibt’s was Schöneres?

Ja, ich liiiiiebe dieses Foto vom Hinteren Langbathsee einfach so sehr, dass es in dieser Fotoparade absolut nicht fehlen darf und habe es deshalb zu meinem ganz persönlichen schönsten Foto gekürt! ❤


Noch mehr wunderschöne Momente gefällig?

Wenn du auch Lust hast mehr schöne Fotos aus dem letzten Halbjahr zu bestauen, dann schau doch zum Beispiel einfach mal auf diesen Blogs vorbei: Phototravellers, Mogroach, Schwerti on Tour, tberg.de, DieReiseEule, Reisepsycho

Oder durchstöber einfach selbst die komplette Liste aller Teilnehmer auf Michaels Blog.

PS: Meinen Beitrag zum ersten Halbjahr findet ihr hier: Fotoparade 1/2018



Na? Welches Foto ist den dein persönlicher Liebling? Verrate es mir doch in den Kommentaren, ich freu mich schon sehr darauf und bin total Neugierig und gespannt nun die anderen Beiträge der Fotoparade noch genauer zu durchforsten!

PS: Noch mehr Abenteuer & Fotos gefällig? Na dann folge uns doch auf Facebook, Instagram, Pinterest & Co – so bist du immer live dabei und kannst noch mehr richtig coole Reise- und Freizeitideen sammeln!

Vor der Haustüre: Schnelle Waldrunde in Gratwein (mit Hund)

Ihr habt es bestimmt schon bemerkt, ich liiiiebe schnelle und gemütliche Spaziergänge, die ich ganz einfach vor der eigenen Haustüre starten kann. Kleine Runden, die mich – wenn auch nur für kurze Zeit – aus dem Alltagsstress befreien. Deshalb bleibt auch ihr wohl oder übel nicht vor Beiträgen über meine Lieblingsspaziergänge verschont. Heute verrate ich euch eine sehr kurze & schnelle Waldrunde in Gratwein.

Es ist keine wirklich „besondere“ Tour. Aber für mich einfach bestens geeignet um mal abzuschalten, den Hund kurz auszuführen oder vielleicht mal eine flotte „Speed-Laufrunde“ zu machen.


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Überblick Tourdaten

Schwierigkeitsgrad: leicht
Gehzeit: 30 Minuten
Länge: 1,5 km
Höhenmeter↑: 46 m
Höchster Punkt: 451 m
Ausgangspunkt: Gratwein – Feuerwehr (Parkplatz Mehrzweckhalle)
Einkehrmöglichkeiten: keine
Besonderheit: sehr kurz, vom Ortszentrum gut erreichbar

schnelle Waldrunde in Gratwein


Die Wanderung | Anreise & Co

Lage & Anreise

Es ist nicht wirklich diese Art von Spaziergang für den man extra von weiter her anreisen müsste/sollte. Diese Runde ist eher interessant wenn man ganz in der Nähe wohnt – so wie ich. Aus der Gemeinde Gratwein-Straßengel kann man von quasi überall aus auch mit dem „rufmi“ Bus hierher kommen – die passende Endstation wäre in diesem Fall „B“ – das Ortszentrum in Gratwein.

Deine Anfahrt mit dem Auto kannst du zum Beispiel hier planen: Google Maps Link zum Parkplatz bei der Feuerwehr.

Ansonsten kann man natürlich auch mit dem Zug (Bahnhof Gratwein) anreisen.


Parken

Direkt neben der Feuerwehr und dem Musikheim in Gratwein gibt es den Parkplatz der Mehrzweckhalle bzw. des Sportplatzes. Hier kann man sein Auto super abstellen. Auch eine Bushaltestelle befindet sich gleich hier.

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Übernachten

Da ich schon mein ganzes Leben lang in dieser Gemeinde wohne, habe ich selbst noch keine Unterkünfte in Gratwein ausprobiert. Falls du jedoch eine benötigst, findest du zum Beispiel hier Unterkünfte in Gratwein & Umgebung*.


Die Wanderung | Rundweg

Hinauf nach Hörgas

Zuerst marschieren wir die Straße (in Richtung der Einbahn) entlang und kommen schon bald am Gratweiner Friedhof vorbei. Gleich danach biegen wir auch schon links hinauf in den Wald ein.

Wir folgen dem schmalen Weg und halten uns dabei rechts, dann eine steile Linkskurve und schon geht’s entlang eines zuerst schmalen und dann immer breiter werdenden Weges geradewegs hinauf auf den Hügel in Richtung LKH Hörgas.

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Und wieder zurück nach Gratwein

Oben angekommen, biegen wir gleich wieder links in den Wald hinein und machen uns so wieder auf den Rückweg in Richtung Parkplatz. Auf der Schotterstraße spazieren wir ganz gemütlich dahin und zwar so lange, bis linker Hand ein unscheinbarer, aber beschilderter Weg wieder in den Ort hinab führt.

Jetzt geht’s dann teilweise schon relativ steil begab – also Vorsicht vor allem dann wenn es rutschig ist. Man kann von hier aus übrigens auch ein paar tolle Blicke über Gratwein werfen.

Nun nur mehr der Straße nach unten folgen und wir sind auch schon wieder am Ausgangspunkt angelangt.

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Kleines Fotoshooting im herbstlichen Wald

Wie ihr ja bestimmt schon wisst, liebe ich es einfach kleine Fotoshootings in meine „Auszeit-Spaziergänge“ einzubauen. Das macht mega viel Spaß und hilft mir dabei noch besser abschalten zu können. Hier die Ausbeute unserer letzten „schnellen Waldrunde in Gratwein“ (Models mal wieder Helena & Chili) :

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Tipps & Umgebung

#1 – Such dir doch auch mal eine richtig schnelle Runde direkt vor deiner Haustüre, die du für die Expressauszeit in nur 30 Minuten gehen kannst.
#2 – Wenn dir dein „alltäglicher“ Spaziergang zu langweilig geworden ist, findest du vielleicht hier neue Motivation und ein paar coole Tipps: Wie man jede Wanderung & jeden Spaziergang zu einem besonderen Erlebnis macht

Lesetipps: Wanderführer für diese Region

       


Andere Ausflugsziele in der Umgebung

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Hast du auch so eine kleine Minirunde vor deiner Haustüre welche du als schnelle Flucht vor dem Alltag nutzt? Ich bin schon neugierig, verrate sie mir doch in den Kommentaren! Oder schreib mir auch gerne ein Mail. 😉 Kontakt

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Riesneralm, Steiermark: Winterurlaub im Donnersbachtal – Infos, Unterkünfte & Aktivitäten

Skifahren war schon immer eine ganz große Leidenschaft von mir. Vor allem als Kind und Jugendliche brachte ich es in der Saison bestimmt auf bis zu 30 Skitage – wenn nicht mehr. Mittlerweile geht es sich leider nicht mehr so oft aus, aber irgendwann schaff ich vielleicht wieder die 30. 😉  Ein ganz besonderes Ereignis des Jahres war immer der Familien-Winterurlaub auf der Riesneralm in der Steiermark.


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Riesneralm | Anreise & Co

Lage

Die Riesneralm befindet sich in Donnersbachwald, das ist ein Teil der Gemeinde Irdning-Donnersbachtal in der Obersteiermark im Bezirk Liezen. Der Ort befindet sich auf ca. 1000 Metern Seehöhe. Die Bergstation des Skigebiets liegt auf etwa 1800 Metern.


Anreise

Erreichen kann man Donnersbachwald über die Ennstal Straße B320, wobei man dann bei Trautenfels in Richtung Irdning fährt und dann nach Donnersbach & Donnersbachwald einbiegt und dieser Straße bis zum Skigebiet folgt. Deine Anfahrt kannst du zum Beispiel hier planen: Google Maps Link zum Skigebiet

Tipp: In der Hauptsaison und/oder wenn viel Verkehr ist, zahlt es sich definitiv aus – vom Süden auf der A9 kommend – die Route über Rottenmann und Aigen im Ennstal nach Irdning zu nehmen und nicht durch Liezen und über die Ennstal Straße zu fahren. (Dort ist oft zäher Verkehr oder Stau)

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Übernachten

In folgenden Unterkünften haben wir in Donnersbachwald bereits mehrmals genächtigt und können sie euch guten Gewissens weiterempfehlen:

# 1 – Landhaus

An der Talstation mit direkter Pistenanbindung befindet sich das Landhaus Steer*. Nicht nur wegen der Lage ist diese Unterkunft top, sondern auch das Essen, die modernen Zimmer und der Ruheraum mit Sauna sind toll.

# 2 – JUFA

Auch nur ein paar Schritte von der Piste entfernt befindet sich das JUFA Hotel Donnersbachwald*. Wer schon mal in einem JUFA genächtigt hat und den Stil mag, wird auch hier bestimmt nicht enttäuscht werden. Einfache, saubere Zimmer und auch ein gutes Frühstück.

# 3 – Romantikappartement

Ein Appartement zum verlieben, ist das Romantikappartement Petz*. Zwar schon noch in Gehweite, aber doch etwas entfernt (ca. 25 Gehminuten), sodass ein Auto hier von Vorteil ist wenn man mit der ganzen Skiausrüstung unterwegs ist. Oder man fährt ganz einfach mit dem Bus, der direkt hier vorbeifährt.

# 4 – Hotel

Das Hotel Stegerhof* ist die exklusivere Variante und bietet auch einen größeren Wellnessbereich und ein Hallenbad zum relaxen. Auch für Kinder gibt es hier einige Angebote. Diese Unterkunft befindet sich auch in Gehdistanz zum Lift (ca. 10 Minuten). Sportliche und Motivierte können den Weg leicht gehen und ihn zum Aufwärmen nutzen! Ein Auto ist praktisch, aber es gibt auch einen hoteleigenen Shuttleservice.

#5 – Feriendorf

Etwas uriger ist’s im Rassi’s Freiendorf*. Auch hier waren wir sehr zufrieden und haben uns in der gemütlichen Ferienhütte sehr wohl gefühlt. Auch hier befindet sich die Liftstation in Gehweite, aber ein Auto ist trotzdem von Vorteil. (ca. 10 Minuten Gehzeit)

PS: Noch mehr Unterkünfte in dieser Gegend findest du zum Beispiel hier auf Booking.com*.

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Riesneralm | Das Skigebiet

Pisten, Preise & Co

Seit der neue Sessellift dazu kam gehört die Riesneralm zu meinen aller liebsten Skigebieten. Auf über 30 vielfältigen Pistenkilometern ist definitiv für jeden Skifahrer die passende Abfahrt dabei. Aber nicht nur auf den Pisten oder der Rennstrecke macht es hier Spaß, auch das große Free-Ride-Gelände rund um das Skigebiet ist einfach toll!

Für Kinder gibt es ein eigenes Kinderland und natürlich ist auch eine Skischule vorhanden.

Alle Infos zu den aktuellen Preisen, sowie zum gratis Skibus und vielem mehr findest du auf der offiziellen Homepage.

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Hütten

An der Talstation gibt es das Landhaus Steer, das Base Camp und die Edelweiss Bar. Wobei in letzteren beiden abends auch für ein wenig Apres-Ski gesorgt ist. Das Landhaus Steer ist ein gemütliches Restaurant (mit Hotel) und meiner Meinung nach bekommt man hier das beste Essen im Tal (aber das ist natürlich Geschmackssache).

Am Berg esse ich persönlich am liebsten auf der hinteren Seite bei der Oxenalm oder auch beim aussichtsreichen Hochsitz, der super modern und schön ist.

Auch bei der Mittelstation gibt’s beim Berghof was zu essen. Hier ist allerdings Selbstbedienung.

Es gibt außerdem den Mörsbachwirt – Theo’s urige Hütte. Hier hin kann man entweder durchs Gelände und den Tiefschnee vom Skigebiet aus abfahren (sehr cool!), wobei man dann den Rückweg vom Stegerhof zum Lift auf sich nehmen muss. Oder man gelangt vom Stegerhof aus über einen ca. 3,5 Kilometer langen Wanderweg hinauf – hier kann man dann auch mit der Rodel abfahren. Für „faule“ gibt’s sonst auch ein Shuttletaxi.

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Après-Ski-Halligalli oder Ruhe?

Für den Après-Ski-Fan gibt es im Tal eine kleine „Schirmbar“ und die Edelweiss Bar. Aber generell ist die Riesneralm nicht unbedingt ein großes Party-Skigebiet.

Sie ist eher Anlaufstation für Familien und sportliche Fahrer. Wer also gerne so richtig abfeiert, der wird hier wohl weniger auf seine Kosten kommen.

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Riesneralm | Weitere Winteraktivitäten in der Umgebung

Rodeln

Direkt beim Hotel Stegerhof führt ein Weg (ca. 3,5 km) hinauf zur Mörsbachalm. Dieser Weg ist eine Naturrodelbahn und sehr beliebt in Kombination mit einem Winterspaziergang und einer Stärkung beim Mörsbachwirt. Man kann auch ein Shuttletaxi bestellen wenn man nicht zu Fuß hinauf gehen möchte.


Bogenschießen & Hundeschlittenfahrt

Ja, auch im Winter kann man hier Bogenschießen. Direkt in Donnersbachwald, oder besser gesagt in Hinterwald (ca. 3 Autominuten (2 km) von der Talstation entfernt) gibt es einen 3D Bogenparcours. Wie ich euch ja bereits in diesem Beitrag erzählt habe, sind unsere Eltern leidenschaftliche Bogenschützen und da ist auch im Winterurlaub mal eine „Runde“ ganz lustig! 🙂

Außerdem gibt es hier am Schaupphof nicht nur Abenteuer für Schützen sondern auch für Hundeliebhaber und Kinder – man kann nämlich Hundeschlitten fahren.

Mehr Infos dazu findest du auf der offiziellen Homepage.


Langlaufen

Auch Langlaufen kann man im vielfältigen Donnersbachtal. Zwei Loipen, eine 6 km, die andere 10 km bieten also noch mehr Abwechslung für deinen Winterurlaub. Mehr Infos zu den beiden Loipen findest du auf der Homepage der Riesneralm.


Winterwandern & Tourenski

Fast jeden Freitag Abend hat der Hochsitz bis 22 Uhr geöffnet und auch die vordere Abfahrt ins Tal wird beleuchtet. Der perfekte Tag also um die Piste ab 17 Uhr mit den Tourenskiern zu erobern. Mehr Infos dazu findest du auch auf der Homepage.

Oder wie wäre es vielleicht für einen Tag Schneeschuhe auszuborgen? Dafür braucht man keine speziellen Kenntnisse und kann herrlich durch die Winterlandschaft wandern.

Tipp: Einige Skitouren und Winterwanderungen (leicht und schwer) findest du hier auf Bergfex, einfach mal durchschauen.

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Eislaufen, Eisstock schießen & Hockey

Keine 20 km von Donnersbachwald entfernt befindet sich der Putterersee. Der ist nicht nur im Sommer bei Campern und Baderatten sehr beliebt, sondern auch im Winter zum Eislaufen, Hockey spielen oder Eisstock schießen. Die Natureislauffläche ist ca. 13 ha groß und wird abends mit Flutlicht und Musik zu einem tollen Erlebnis für Groß und Klein. (12 bis 21 Uhr – Stand 2018)


Kegeln, Wellness, Shoppen & Kino

Beim Hotel Stegerhof gibt es auch eine Kegelbahn. Hier sind wir als Kinder öfter mal abends nach dem Skifahren auf eine lustige Kegelpartie hingefahren.

Wellness gefällig? Dann bist du im Romantik Hotel Schloss Pichlarn an der richtigen Adresse. Einige Pools, Saunalandschaft, SPA und mehr erwartet dich dort. (ca. 15 km entfernt)

Sollte dir das Wetter unweigerlich einen Strich durch die Rechnung machen – und es zum Beispiel wie aus Kübeln schütten – dann wäre ein Kino- und Shoppingtag in der Stadt Liezen wohl das Richtige (ca. 30 km entfernt). Es gibt dort einige Einkaufscenter und ein großes, modernes Kino.

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Warst du schon mal auf der Riesneralm? Was ist den dein liebstes Skigebiet in der Steiermark und warum? Ich bin schon total neugierig, und freu mich auf deine Tipps in den Kommentaren! Oder schreib mir auch gerne ein Mail. 😉 Kontakt

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Das „andere“ Montenegro – Zerfallene Häuser, Hinterhöfe & Co

Wir haben Fotos aus Montenegro mitgebracht – tausende Fotos! Viele Tausende. Nicht nur Fotos der geschniegelten und herausgeputzten Sonnenseite Montenegros, auch welche der „Schattenseite“ – des wirklichen Hinterlandes. Das „andere“ Montenegro eben.

Eins muss man diesem wundervollen Land lassen, die Einwohner verstehen es Touristen Hotspots wie Küste oder Nationalparks zu präsentieren, sauber und schön zu halten. Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

Was zeigt uns Instagram & Co vielleicht weniger?


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Schönheit ist Einstellungssache

In diesem Beitrag möchte ich Fotos zeigen die wir in Seitengassen und kleinen Orten am Land gemacht haben, Fotos die das „andere“ Montenegro zeigen. Denn nicht nur das „offensichtlich Schöne“ kann positiv begeistern. Wie ich bereits über Hongkong geschrieben habe: „Ich bin ja fest davon überzeugt, dass Schönheit – je nach Blickwinkel – variiert.“

Die Einstellung und die Erwartungen sind ausschlaggebend dafür, ob man einen Ort schön findet oder eben nicht. Lässt du dich ganz einfach auf interessante Ecken und Kanten ein und erkennst auch die Schönheit der verfallenen Fassaden sowie die Coolness der Stacheldrahtzäune und der Verlassenheit – so wird dich auch dieser Teil Montenegros begeistern – so wie mich. 😉

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Davon mal abgesehen gibt es in Montenegro, wie in so vielen südlichen Ländern, leider auch eindeutig ein Müll- und Plastiksackerlproblem, dazu aber in der Fotostrecke mehr.


Fotostrecke das „andere“ Montenegro – Montenegro hinter den Kulissen

Montenegro und die zerfallenen Häuser

Zerfallene, nicht fertig gebaute und verlassene Häuser findet man hier – nicht nur im Hinterland – wie Sand am Meer. Natürlich – die Jugend zieht tendenziell in die Stadt. Ein Einheimischer hat uns auch von einer Art „Baumafia“ erzählt – kurz: sie holt sich Geld, beginnt zu bauen, strafft das Geld ein und stellt die Baustelle ein. Fazit – viele unfertige Häuser die langsam zerfallen.

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Montenegro und die Hinterhöfe

Wenn es eine Person gibt, die schmuddelige Hinterhöfe mehr liebt als ich, dann ist es Helena unsere „Klein-Dings-Fotografin“. Von ihr stammen übrigens auch die meisten dieser Fotos. 🙂

Schon ganz schön fotogen diese „andere“ Seite Montenegros, oder?

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Montenegro und der Müll

Naja, vor einigen Jahrzehnten hat es wohl bei uns auch so ausgesehen. Aber leider ist das Bewusstsein wie wir es heute in Österreich haben noch nicht bis ins ländliche Montenegro durchgedrungen. Gründe dafür sind bestimmt die mangelnde Bildung und der damit einhergehende Mangel an Wohlstand. Man hat eben andere Sorgen…

Gleich wie in so vielen Teilen Kroatiens findet man sehr viel Müll am Straßenrand und in Hinterhöfen. Hauptsächlich Plastik und Sperrmüll. So nach dem Motto – jede Senke ist ein Sperrmüllplatz. Vor allem in Gegenden wo es keine oder nur sehr wenig Touristen hin verschlägt.

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„Die Frau im Supermarkt wirkte fast beleidigt, also wir das Plastiksackerl ablehnten…“

Hier und da findet man am Land auch zerschossene Ortstafeln oder Ähnliches. Die Spuren des Krieges sind eben auch hier noch zu sehen…

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Fazit

Ich will dich mit diesem Beitrag auf zwei Dinge ganz besonders aufmerksam machen:

  • Versuch vielleicht auch mal die Schönheit in „anderen“ Dingen zu entdecken, dafür nimmst du am besten die Kamera in die Hand und gehst auf „Entdeckungstour“. Auf dem ersten Blick „hässlich“ auf dem Zweiten aber durchaus interessant – probiers einfach mal aus! 😉
  • Im Internet und vor allem auf Instagram werden häufig nur die schönen Plätze, die Vorzüge eines Ortes gezeigt. Trotzdem gehört dieser Teil genauso zu Montenegro dazu, wie auch die wunderschöne und unberührte Natur, die schroffen Berge und klasklaren Bergseen. Es ist nicht immer alles nur rosarot. 😉

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Trotzdem ist Montenegro zauberhaft!

Aber hey, sind wir uns doch mal ehrlich, Müll wird überall weggeschmissen und zerfallene Gebäude und verlassene Orte gibt es überall. Wir brauchen gar nicht erst anzufangen über, zum Beispiel, Italien zu sprechen….

Und jeder hat auch schon in Österreich oder Deutschland solche Hinterhöfe gesehen. Oder?

Montenegro ist eines der wildesten, natürlichsten, vielfältigsten, authentischsten und freundlichsten Länder die ich je bereist habe und ich würde jedem SOFORT raten einen Roadtrip durch dieses wundervolle Land zu machen!

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Lesetipps – Reiseführer

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Alle bisherigen Beiträge zu unserem Montenegro Roadtrip

Überzeug dich doch auch von der wiederum „anderen“ Seite Montenegros:

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Na, findest du diesen Teil des Landes auch so spannend und fotogen wie ich? Ich bin echt neugierig, was du darüber denkst – verrate es mir doch in den Kommentaren! Oder schreib mir auch gerne ein Mail. 😉 Kontakt

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Wandern im Herbst – Ein paar einfache Tipps für mehr Sicherheit

Ich liebe es zu wandern, spazieren zu gehen und einfach draußen zu sein. Vor allem in meiner liebsten Jahreszeit – im Hebst! Der Herbst kann so schön sein mit seinen bunten Blättern, der warmen Nachmittagssonne und dem sanften Frühnebel. Aber er kann auch widerspenstig und gemein sein, kalt, feucht und dunkel. Dafür verrate ich euch ein paar kleine Tipps zum Thema „Wandern im Herbst“ mit welchen ihr bestimmt gut in diese wundervolle Jahreszeit starten könnt. 😉


Wandern im Herbst - Tipps
Rossbachkogel November 2016


 1 | Es wird früher Finster

Ja klar, das ist natürlich kein Geheimnis, aber man sollte sich dessen auch wirklich bewusst sein wenn man eine Wanderung startet. Vor allem wenn man sehr früh losgeht, oder eine längere Tour geplant hat.


Reflektoren & Farbe

Angefangen beim Fußweg zur Schule oder in die Arbeit, über die morgendliche Laufrunde bis hin zur Tageswanderung. Achte darauf, dass du am Rucksack, der Schultasche und /oder auf deiner Jacke Reflektoren hast. Wenn ich im Herbst laufen gehe, trage ich zum Beispiel immer eine Warnweste.

Zusätzlich empfehle ich auch Kleidung in knalligen und bunten Farben, die sich vom Nebel und dem grauen Wetter deutlich hervorheben. Ja, auch dort wo kein Verkehr ist, ist es immer gut gesehen zu werden. Das ist ein großer Sicherheitsfaktor der leider oft vernachlässigt wird. Viele (auch ich manchmal) marschieren grau in grau durch das Schlechtwetter – aber bunte Farben sind doch soooo viel cooler, findest du nicht auch?

Also mein Kind bekommt bestimmt mal richtig knallige Herbst- & Winterjacken. 😉

Wandern im Herbst - Tipps
Terenbachalm November 2017


Stirnlampe

Vergewissere dich, dass du stets eine Stirnlampe* in deinen Wanderrucksack packst. Ich persönlich habe zwei davon immer mit dabei, ganz egal zu welcher Jahreszeit.

Mir selbst ist es schon öfter mal passiert, dass die Tour doch ein bisschen länger gedauert hat als geplant und ich auf dem letzten Stück echt froh war eine Stirnlampe mit dabei zu haben. Oft geht’s nämlich ruck zuck und es ist auch schon finster… Dabei ist folgendes zu beachten:

  • Eine Stirnlampe ist viel besser als eine Taschenlampe – so hat man nämlich beide Hände frei und kann im Falle eines Sturzes besser reagieren.
  • Nimm auch Reserve-Batterien mit und trage diese direkt am Körper in einer Innentasche (vielleicht gemeinsam mit dem Reserve-Akku für die Kamera), damit sie nicht zu kalt werden.

Wandern im Herbst - Tipps
Pack Ende September 2016


2 | Achtung Rutschgefahr!

So schön die bunten Blätter auch sind, so gefährlich sind sie auch. Und vor allem dann, wenn es feucht und nass draußen ist – wie es in den kalten Jahreszeiten eigentlich immer das Fall ist.

Sei vorsichtig und achte stets auf deine Füße und den Weg. Gerade zu dieser Zeit sind gute, feste und vor allem auch wasserdichte Schuhe unumgänglich. Solltest du solche Schuhe noch nicht besitzen, dann wird es an der Zeit shoppen zu gehen. Ein guter Wanderschuh* ist sein Geld allemal wert! Wandern ist ja sonst ein so billiges Hobby. 🙂

Wandern im Herbst - Tipps
Terenbachalm November 2016

Wandern im Herbst - Tipps
Terenbachalm November 2017


3 | Öffnungszeiten der Hütten

Man recherchiert und findet eine tolle Wanderung mit einer herrlichen Hütte und es ist ja noch so schön warm draußen, die Sonne scheint, der Himmel ist blau…

Wer denkt denn dabei schon daran, dass viele Hütten bereits in die Herbst- & Winterpause gestartet sind? Gerade ab Mitte September sollte man sich immer im Vorhinein erkundigen ob die angesteuerte Jausenstation oder die geplante Übernachtungsmöglichkeit überhaupt noch geöffnet hat.

Natürlich sollte man das auch im Sommer tun, da es ja auch immer wieder mal Ruhetage gibt. 😉

Wandern im Herbst - Tipps
Sommeralm Ende September 2017


4 | Ohren, Hände, Gesicht & Hals

Haube, Stirnband, Handschuhe, Schal, Multifunktionstuch* – NICHT VERGESSEN!!!

Mir persönlich total wichtig und einfach nicht mehr wegzudenken ist das Multifunktionstuch bzw. der Schlauchschal oder wie auch immer es sonst noch genannt wird. Ich liebe es, beim Wandern wie auch beim Laufen oder Schifahren, weil es einfach so vielfältig einsetzbar ist.

Gleich wie die Stirnlampe und die Kälte- bzw. Sonnencreme befinden sich auch immer ZWEI dieser herrlichen Dinger in meinem Rucksack. Eines für Hals und Gesicht, das andere für den Kopf als Haube oder Stirnband.

Wandern im Herbst - Tipps
Terenbachalm November 2016


5 | Das „heilige“ Zwiebelprinzip

Gibt’s was besseres als sich in Schichten zu kleiden? Also ich finde nicht. 🙂

Das Prinzip: Wie bei den Schichten einer Zwiebel kommen hierbei mehrere Kleidungsstücke übereinander zum Einsatz, damit man gerade in der Übergangszeit gut für alle möglichen Lagen gewappnet ist. So können nämlich Temperaturunterschiede und -schwankungen super ausgeglichen werden, denn wenn nötig können Schichten weggelassen oder angezogen werden. Man sollte dabei mindestens drei Kleidungsstücke übereinander ziehen.

Beim Wandern ist auch darauf zu achten, nicht ins Schwitzen zu kommen und seine Schichten immer so zu wählen, dass einem weder zu warm, noch zu kalt ist. Das bedarf einiger Übung, doch wenn man es mal drauf hat und seine Kleidung und den eigen Körper gut kennt, dann ist dieses Prinzip phänomenal.

Würde dich zum Thema Outdoor- & Reisebekleidung mal ein eigener Beitrag mit Fallbeispielen zu unterschiedlichen Temperaturen interessieren? Was brauche ich wirklich, was liegt alles in meinem persönlichen (Outdoor)Kleiderschrank usw…?

Wandern im Herbst - Tipps
Terenbachalm November 2017

Wandern im Herbst - Tipps
Teichalm Ende September 2017


6 | Wasser in die Thermoskanne

Nein, damit ist nicht der Tee gemeint. Naja, obwohl ich natürlich im Herbst auch riiiiichtig gerne Tee mit auf meine Wanderungen nehmen. Der wärmt nämlich so schön von innen und auch die Hände kann man an der Kanne herrlich anwärmen.

Ich meine aber viel mehr auch das ganz normale Wasser. Vor allem wenn es draußen schon richtig kühl wird, hasse ich nichts mehr, als wenn mein Wasser in der Trinkflasche eiiisig kalt wird. Darum fülle ich es auch ganz einfach in eine Thermoskanne*, somit kann das Wasser seine ursprüngliche Temperatur relativ gut halten. 🙂

Wandern im Herbst - Tipps
Leopoldsteinersee Oktober 2016


7 | Kälte & Hitzeschutz

Wie die Stirnlampen und Multifunktionstücher – sind bei mir Kälte- und Sonnencreme auch immer mit von der Partie! 😉

Gerade im Herbst (und auch im Winter) sollte man beides wirklich immer in den Rucksack packen. Während man sich am Berg trotz kühlen Temperaturen ziemlich schnell einen Sonnenbrand holen kann, können bei Wind und Wetter auch Lippen, Nase und Wangen schnell auskühlen und leicht zu frieren beginnen.

Bei mir ist im Herbst und Winter mein Gesicht oft von der Kälte betroffen. Kennt ihr das auch, wenn alles spannt und vielleicht sogar fleckig wird? Ich persönlich benutze da diese Cold Cream* – die hilft mir zum Beispiel ganz gut.

Wandern im Herbst - Tipps
Sommeralm Ende September 2017


8 | Wettervorhersage anschauen & beobachten

Ohhh ja, das ist immer ein hilfreicher Tipp. Egal eigentlich zu welcher Jahreszeit.

Aber im Herbst – und vor allem wenn man in den Bergen unterwegs ist – kann es durchaus schon richtig schneien. Oder vielleicht liegt dort, wo man die Wanderung oder gar den Urlaub hin geplant hat sowieso bereits Schnee. Und dafür sollte man unbedingt vorbereitet sein.

Nichts ist blöder, als ein Urlaub im Schnee und man hat die Schijacke und die Schneeschuhe zu Hause gelassen. 😉

Ich selbst bin, was das Bergwetter betrifft, großer Fan der Plattform Bergfex und schau dort immer nach bevor ich mich auf den Berg begebe.

Wandern im Herbst - Tipps
Altausseer See November 2016


Weiterlesen – Noch mehr Wandertipps

Noch mehr Outdoor & Wandertipps gefällig, hier alle Artikel zu diesem Thema:

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Auch auf anderen Blogs & Portalen findet man tolle Tipps & Wanderungen für den Herbst:

Und jetzt verrate ich euch auch noch meinen allerliebsten Herbstspaziergang: Leopoldsteinersee – Mein liebster Herbstspaziergang

Und meine liebste Herbstwanderung: Wandern auf der Terenbachalm – Weitblicke, Gipfelkreuz und purer Almengenuss



Was ist für dich beim Wandern im Herbst unerlässlich? Hast du vielleicht noch einen zusätzlichen Tipp? Ich bin schon neugierig, verrate ihn doch in den Kommentaren damit wir noch sicherer in die herbstliche Wandersaison starten können! Oder schreib mir auch gerne ein Mail. 😉 Kontakt

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Alleinreisen: 11 Fähigkeiten die ich dadurch gestärkt habe

Alleinreisen. Mittlerweile ist mein Solotrip ja schon ein ganzes Jahr her. Ufff… wie schnell doch die Zeit vergeht – mir scheint, als wäre ich gestern erst in dieses riesige Flugzeug gestiegen um mein Praktikum in Asien anzutreten und gleichzeitig das erste Mal ganz alleine zu vereisen.

Doch was bleibt sind nicht nur die Erinnerungen und die wundervollen Freundschaften die ich geknüpft habe. Sondern auch ganz viel persönliche Weiterentwicklung, Dinge die ich für mein Leben gelernt habe, Eigenschaften die ich stärken konnte…

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Gelassenheit & Erkennen von Nichtigkeiten

„Einfach mal abwarten und Tee trinken.“

Auch wenn es auf so manchen Straßen in Hongkong oder China schon mal ganz schön hektisch wirken kann, so strahlt für mich doch fast jeder Asiate irgendwie eine innere Ruhe und Gelassenheit aus.

Obwohl ich sagen muss, dass ich noch nie eine besonders gestresste oder stressende Person war, hab ich trotzdem auch eine anständige Portion Gelassenheit aus Asien mit nach Hause genommen. Ich habe gelernt Dinge erstmal mit etwas Abstand zu betrachten, nicht gleich „überzureagieren“ und deren Relevanz – für mich – genauer zu differenzieren. So gelingt es mir im Alltag viele Dinge gelassener zu sehen.

Es geht dabei viel mehr darum die Wichtigkeit bzw. Nichtigkeit kleiner Problemchen zu erkennen und einfach mal ein bisschen „gechillter“ mit so mancher Situation umzugehen. Somit, glaube ich, kann man sich viel Ärger, Trauer und Energie sparen. Wieso sollte ich mich nun aufregen? Warum sollte ich mich ärgern? Ist das überhaupt wichtig? Was ist mir eigentlich wichtig?

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Kommunikationsfähigkeit & Menschen

Ich persönlich liebe es mit Leuten zu reden – über Gott und die Welt, über Lustiges und Ernstes über Vergangenheit und Zukunft.

Mal abgesehen von meinem Englisch, das sich in dieser Zeit wirklich sehr verbessert hat – habe ich gelernt noch viel leichter mit den verschiedensten Menschen ins Gespräch zu kommen. Lockerer zu kommunizieren, Nervosität abzulegen und öfter einfach mal zu lachen. Das liegt aber auch daran, dass ich gelernt habe viel intensiver und besser zuzuhören und mich in die unterschiedlichsten Situationen hineinzuversetzen.

Wer sich für die Geschichte hinter dem Menschen, für seine Abenteuer, seine Ziele, Ängste und Träume wirklich interessiert, aktiv zuhört, versucht zu verstehen und dem Gegenüber auch noch ein ehrliches Lächeln schenkt – dem liegt, meiner Meinung nach, die Welt zu Füßen.

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Verständnis & Akzeptanz

Verständnis, nicht nur auf die Sprache bezogen, obwohl ich wohl auch gelernt habe große sprachliche Barrieren mit viel Geschick und einer großen Portion Charme zu überwinden. 😉

Ich habe gelernt, Verständnis zu haben für andere Denkweisen, andere Kulturen und Dinge die mir zu Beginn irgendwie „komisch“ vorkamen. Dieses Verständnis wurde bei mir oftmals auch zu Akzeptanz und in Folge dessen habe ich Dinge die ich vorher noch „komisch“ fand, sogar manchmal lieben gelernt.

Jeder Mensch ist anders, jedes Land hat seine eigenen Sitten und Gepflogenheiten, aber  wer versucht wirklich zu verstehen – und akzeptiert, dass die eigenen Verhaltensweisen wohl für andere auch „komisch“ sein könnten – der wird sich auch ganz schnell überall auf dieser Welt wohlfühlen und einleben.

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Unbeschwertheit & Weg vom Alltag

Locker-flockig das Leben genießen. Pura vida. Lebensfreude und Wanderlust!

Einfach mal weg sein von all dem Alltag, ganz alleine und ganz einfach das Hier und Jetzt genießen. Glaub mir, das ist eine feine Sache. Diese Unbeschwertheit, dieses Gefühl von Freiheit und Lockerheit gibt einem nicht nur Kraft, sondern auch richtige Lust am Leben.

Zuhause wartet dann der Alltag wieder auf einen – er hat mich ehrlich gesagt zuerst ein wenig überrumpelt, dann aber auch genau so schnell wieder eingenommen. Doch dieses besondere Gefühl, das hab ich nicht vergessen und manchmal erinnere ich mich daran wenn mir mal alles über den Kopf wächst…

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Neugierde & Vorfreude

Fremde Menschen, andere Kulturen, „seltsames“ Essen und Vieles mehr haben mich noch Neugieriger auf die Welt gemacht als ich sowieso schon war. Denn wer alleine reist, der reist noch intensiver, nimmt noch mehr wahr und lernt meistens viel schneller jede Menge interessanter Menschen aus aller Welt kennen.

Ich bin Neugierig auf das was noch kommt und freue mich schon auf so Vieles das ich noch erleben und lernen darf! Auf so viele Menschen denen ich noch begegnen werde und so viele Erinnerungen die ich noch kreieren kann. 🙂

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Beobachtungsgabe & Liebe zum Detail

Wer ganz alleine im Cafe oder Restaurant sitzt und nicht dauernd in sein Handy oder in ein Buch starren möchte, der beginnt zu beobachten. Und zwar ganz genau. So auch ich. Und nicht nur im Restaurant. Auch bei einer Sightseeingtour durch die Stadt oder einer Wanderung im Grünen. Man glaubt nämlich gar nicht wie sehr Gespräche mit Mitreisenden von der Umgebung ablenken – ich weiß es jetzt.

Ich habe gelernt meine Umgebung viel genauer wahrzunehmen, Details zu erkennen und einfach den Moment so zu genießen wie er ist. Sei es die kleine Eidechse die gerade vorbeihuscht oder die lustige Wolke hoch oben am Himmel… Ich habe nicht nur gelernt zu beobachten, sondern auch das Beobachtete zu verstehen – oder es zumindest aktiv zu versuchen.

Das selbe gilt übrigens auch für Menschen. Wer genau und gut beobachtet, der lernt auch wirklich ziemlich schnell Handlungsweisen und Gesichtsausdrücke zu deuten und so sein Gegenüber besser einzuschätzen. Nicht zu vergessen, das Orientierungsvermögen, welches sich durch das intensivere Beobachten auch enorm verbessern kann.

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Selbstständigkeit & „selbst Sein“

Na ist doch klar – wer alleine reist, der muss sich auch selbst um seine sieben Sachen kümmern. Wie komme ich dort hin? Welche Metro? Oder doch mit dem Bus? Was nehme ich mit? Wie lange wird das dauern? Geht sich das überhaupt aus? Wem kann ich vertrauen? Fragen über Fragen…

Auch wenn ich nicht alleine unterwegs bin, bin es immer ich, die sich um die Organisation kümmert – sowohl um die Planung als auch die Ausführung vor Ort. Deshalb hatte ich keine Probleme mich auch alleine zurecht zu finden. Doch trotzdem macht es einen großen Unterschied ob man nun seelische Unterstützung dabei hat, oder ob man ganz alleine mitten in Hongkongs Menschen-Wirrwar steht und sich vielleicht gerade doch verlaufen hat…

Was ich in Sachen „Selbstständigkeit“ gelernt habe, ist Entscheidungen zu treffen und Dinge auch alleine zu tun. Aber auch das „selbst Sein“. Ganz alleine Verantwortung zu übernehmen und mir selbst zu „genügen“. Ich bin selbst dafür zuständig, diesen Tag zu einem der besten zu machen. 😉

(Damit will ich aber nicht behaupten, dass es nicht wunderschön wäre Erfahrungen und Erlebnisse mit Menschen zu teilen die man liebt)

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Erfindergeist & Probleme lösen

Pläne hin oder her… Nicht immer klappt alles reibungslos – es gibt nun mal auf Reisen viiiile Dingen die furchtbar schief gehen können. Und wenn man alleine reist, dann muss man sich auch selbst zu helfen wissen und so schnell wie möglich eine Lösung für so manches (im ersten Moment scheinbar unlösbare) Problem finden.

Ich habe gelernt kreativer an meine Problemchen heranzugehen, nicht gleich zu verzweifeln, Ruhe zu bewahren, genau zu überlegen und auch mal ganz fremde Menschen mit Händen und Füßen um Hilfe zu bitten.

Und wisst ihr was? Mit ein bisschen Einfallsreichtum kann man auch schnell mal in seinen eigenen Koffer einbrechen. Aber dazu ein andermal mehr… 😉

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Unabhängigkeit & Zufriedenheit

Die Unabhängigkeit ist sehr eng verbunden mit der oben beschriebenen Selbstständigkeit – dem „Selbst sein“. Wer gut mit sich selbst zurecht kommt und einfach mal vollkommen unabhängig sein kann, tut sich bestimmt auch leichter mit anderen Menschen zurecht zu kommen. Ich finde nämlich, unabhängige Menschen sind oftmals nicht so „fordernd“ anderen gegenüber.

Ich habe definitiv gelernt unabhängig zu sein, gelernt mit mir selbst gut aus zu kommen. Mit mir selbst zufrieden zu sein. „Wie dieser Tag wird liegt ganz alleine bei mir – es sind nicht die anderen die verantwortlich dafür sind ob ich zufrieden bin.“ 

Auch wenn ich wirklich ein sehr geselliger Mensch bin, der es liebt anderen Menschen eine Freude zu machen und Entscheidungen sehr gerne gemeinsam trifft, mache ich mein persönliches Glück nicht (mehr) von anderen abhängig.

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Offenheit & Vertrauen gegenüber Fremden

Ich war noch nie eine Person die fremden Menschen auf Anhieb ohne weiteres total vertraut hat. Doch wer alleine unterwegs ist, der muss sich dem Fremden gegenüber zumindest ein bisschen mehr öffnen und ein klein wenig mehr Vertrauen an den Tag legen…

Ich habe sowohl gelernt, noch offener gegenüber Neuem zu sein – sei es undefinierbares Essen, Bräuche, Kulturen oder fremde Menschen – als auch noch mehr aus mir herauszukommen, über mich zu erzählen und einfach „ich selbst“ zu sein. Aber eins ist für mich klar, hinterfragen werde ich trotzdem immer alles. Ich werde nie der Mensch sein der einfach ohne darüber (wenigstens kurz) nachzudenken handelt und bei jedem Blödsinn dabei ist.

Situation: Ich alleine im Dunklen auf einem finsteren Berg mitten im Wald in China – ungefähr 50 Gehminuten vom nächsten Haus entfernt. Nein, allein stimmt nicht – mehrere einzelne Männer sind auch hier. Ich fühle mich unwohl. Offenheit und Vertrauen haben mich jedoch sicher wieder hinunter gebracht – mehr dazu ein andermal. 😉

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Selbstauslöserfotos machen

Na? Wie gefallen dir die Fotos in diesem Beitrag? Die hab ich alle ausnahmslos mit dem Selbstauslöser meiner kleinen Digitalkamera und einem Mini-Stativ* gemacht.

Wenn ich mal an den Punkt „Unabhängigkeit“ erinnern darf – ich habe niemanden gebraucht der mich fotografiert – auch das habe ich sehr gerne selbst in die Hand genommen! 😉

Wenn ich also Eines gelernt habe, dann schnell und gezielt Plätze für ein Selbstauslöser-Foto zu finden, rasch abzudrücken und zu posen bevor mit jemand ins Bild läuft. Bin jetzt quasi ein echter Selbstauslöser-Profi.

Nur manchmal kann es eben trotzdem vorkommen, dass doch noch jemand ins Bild läuft – ganz elegant hat zum Beispiel dieser Herr die Situation mit einer coolen Pose gemeistert:

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Fazit

Ich nehme aus jeder einzelnen Reise die ich mache einfach soviel mehr mit als nur Fotos und Souvenirs. Es sind die Erinnerungen die mich prägen, die Emotionen die mich stärker machen und die vielen neuen Menschen die mir helfen die Welt ein bisschen genauer zu verstehen. Aber in diesen 6 Wochen in Asien habe ich vor allem auch mich selbst so viel besser kennen gelernt. Es war eine wundervolle Zeit, die ich ganz bestimmt nie wieder vergessen werde!

Ich würde sofort wieder ganz alleine in ein großes Flugzeug steigen – was hältst du davon? Geht es dir da gleich wie mir? Wenn nicht? Warum würdest du nie alleine verreisen?

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Bist du schon mal alleine verreist? Dann kannst du meine „Liste“ vielleicht ergänzen, in welchen Bereichen hast du denn beim Alleinreisen dazugelernt? Verrate es mir doch in den Kommentaren, ich freu mich schon total drauf von deinen Erfahrungen zu lesen. Oder schreib mir auch gerne ein Mail, ich bin schon wahnsinnig gespannt: Kontakt

PS: Noch mehr Abenteuer & Reiseemotionen gefällig? Na dann folge uns auch auf Facebook, Instagram, Pinterest & Co – so bist du immer live dabei und kannst noch mehr richtig coole Reiseideen und Freizeittipps sammeln!

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Auf zum Leopoldsteinersee – ein wunderschöner Ausflug mit Welpen

Einmal im Jahr steht bei uns ein großes Familien-Wochenende an, doch bevor dieses, wie immer, Freitag Nachmittag startet, haben Eva, Mama und ich beschlossen schon Freitag Vormittag ins Wochenende zu starten und zwar mit einem Ausflug zum Leopoldsteinersee mit dem Welpen!

Eva und ich waren beide schon (mehrmals) dort und sind von der wunderschönen Umgebung des Bergsees einfach begeistert! Wir waren uns sofort einig – Chili muss diesen tollen Ort unbedingt auch kennen lernen, besonders weil Hunde dort herzlich willkommen sind! 🙂



Der Rundweg

Der Rundweg ist mit einer Länge von ca. 3,7 Kilometern zwar deutlich länger als ich sonst mit Chili spazieren gehe, aber wenn man sich Zeit lässt und genügend Spiel-, Schnüffel-, und Ruhepausen einlegt, für einen Ausflug mit Welpen (ab ca. 12 Wochen) auf jeden Fall in Ordnung.

Wir waren insgesamt ungefähr 2 Stunden unterwegs. Die genaue Beschreibung des Rundwegs, sowie alle allgemeinen Tourdaten und Tipps findest du in Eva’s Beitrag über den Leopoldsteinersee.

Wenn du deinen Hund mit dabei hast würde ich dir aber – im Gegensatz zu Eva’s Beschreibung – auf jeden Fall empfehlen den Rundweg im Uhrzeigersinn zu starten. Das hat den Grund, dass ihr dann zu Beginn, wenn der Welpe noch nicht müde ist, an den tollen Wasserstellen vorbeikommt, etwas über der Hälfte des Weges befindet sich dann der Strand. Dort gibt es auch das Seestüberl, wo sich der Hund während du dir einen kleinen Snack gönnst, ein wenig entspannen und ausruhen kann. Von hier aus wäre es möglich ein Boot auszuborgen und mit dem Boot zurück zum Ausgangspunkt zu fahren. (Wenn der Welpe z.B. schon zu müde ist um weiter zu gehen).

Vom Strand aus bis zum Parkplatz führt eine breite Schotterstraße ohne direktem Zugang zum Wasser – das ist recht praktisch, so kann der Hund bis zum Auto noch ein wenig trocknen. 😉


Ich packe Chili’s Rucksack und nehme mit…

  • Wasserflasche & Trinknapf (obwohl Chili meist aus dem See getrunken hat 😉 )
  • eine lange Schleppleine
  • das Hundegeschirr
  • ein Handtuch um Chili zwischendurch ein wenig trocken zu rubbeln (es war etwas windig)
  • etwas zu Kauen (zum Entspannen während der Pausen)
  • eventuell ein Wasserspielzeug

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Der Rundweg aus Sicht einer Welpenmami:

Welpen-tauglich!

Bei der Auswahl unserer Ausflüge schaue ich immer genau darauf, ob sich das Ausflugsziel auch wirklich für einen Welpen eignet. Oder ob ich damit, dem Hund zuliebe, nicht doch noch warte, bis Chili älter, größer und ausdauernder ist.

Was den Rundweg für mich besonders auszeichnet ist, dass er nicht allzu lang ist bzw. schon frühzeitig abgebrochen werden kann (Rückweg mit dem Boot). Außerdem bietet der Großteil des Weges einen schattigen, weichen Waldboden auf dem der Welpe um einiges angenehmer geht als auf Asphalt.


Wasser!

Ich weiß nicht, wie es bei euren Lieblingen ist, aber Chili hat es mir schon am ersten Tag an dem sie bei mir war gezeigt – sie liebt Wasser! Kaum habe ich ihr ihren Wassernapf hingestellt plantschte sie schon mit beiden Pfoten darin herum. Das ist zwar die ersten zwei mal ganz süß, dann aber auch ganz schnell nervig deswegen haben wir jetzt auch ein Plantschbecken für sie im Garten. 😉

Wie auch immer, jedenfalls bietet der Leopoldsteinersee tolle Möglichkeiten für den Hund sich ein wenig im Wasser abzukühlen. Es gibt während des Rundweges immer wieder Stellen an denen der Hund zum Wasser kann außerdem gibt es ca. in der Mitte des Weges einen Kiesstrand an dem der Hund sich noch mal wunderbar vergnügen kann.

Es herrscht jedoch Leinenpflicht ich würde deshalb unbedingt die lange Schleppleine einpacken Außerdem gibt es dort jede Menge Enten und auch Schwäne die sich ohne Leine super zum nachjagen eigenen – und das wollen wir ja nicht. 🙂


Vielfältig!

Der Rundweg hat nicht nur Wasser zu bieten sondern auch viele andere tolle Dinge, die der Welpe vielleicht noch nicht kennt. Ich liebe es mit Chili alles zu erkunden – auf umgefallenen Baumstämmen zu balancieren oder gemeinsam kleine Felsen zu erklimmen. (wenn das nicht am täglichen Programm steht braucht man sich auch um die Gelenke keine Sorgen zu machen, vorsichtig bin ich trotzdem immer)

Unter Bänken durchklettern, am Kiesstrand ein kleines Loch buddeln und in den kleinen Bächen ein bisschen plantschen. Chili liebt es übrigens sehr durch hohes Gras zu laufen und sich auf einmal hinzuschmeißen und am Boden zu rollen – auch das ist hier zu Beginn des Rundganges möglich. 🙂

Außerdem triffst du ziemlich sicher auf andere Spaziergänger mit Hunden, oder auf ein paar Passanten die deinen Welpen einfach zu süß finden und fragen ob sie ihn nicht streicheln dürfen. Außerdem gibt es die Möglichkeit sich beim Bootsverleih ein Boot zu mieten auf dem auch Hunde erlaubt sind.


Sauber!

Chili nimmt einfach ALLES in den Mund – ich arbeite hart daran ihr das abzugewöhnen, aber das ist gar nicht mal so einfach. 😦

Am Land bzw. im Wald ist das auch nicht so schlimm, da ist es mal ein Stein, dann ein Blatt dann ein Stock. Auf unseren Gassi Runden in der Stadt kann das ganz schön gefährlich werden, da liegen scharfe Metalldosen, Müll, Schokolade, verschimmelte Semmeln und, und, und…

Großes Lob an den Leopoldsteinersee – ich konnte Chili ganz entspannt an der langen Leine laufen lassen ohne mich fürchten zu müssen das sie Müll frisst- es ist dort wirklich sehr sauber!


Top Foto Location!

Gerade im Welpen-Alter halte ich es für enorm wichtig 1000e Fotos zu machen, denn es geht schneller als man schauen kann und schon sind die kleinen, unwiderstehlich süßen Fellkneuel zu stattlichen Hunden herangewachsen. Außerdem ist es später immer wieder schön die alten Fotos durchzuschauen und darüber zu staunen wie klein sie doch mal waren.

Der Leopoldsteinersee bietet meiner Meinung nach die ULTIMATIVE Fotolocation. Man hat Zugang zu vielen verschiedenen Wasserstellen, umgeben von Steinen und Baumstämmen zum Posen. Der Hund kann im Wasser toben – perfekt für Wasserfotos. Außerdem gibt es an der Ostseite des Rundweges einen tollen Strand der sich auch optimal für eine Fotosession eignet! Ganz zu schweigen von den wunderschönen Blumenwiesen und dem Wald der den See umgibt.

Hier noch ein paar meiner Lieblingsfotos von Chili und mir – danke Eva! 😉

Hier zur Abwechslung mal Eva & Chili 😉


Fazit

Nach unserem ca. 2 stündigen Ausflug war Chili richtig müde – schnell noch etwas Trinken und dann ist sie im Auto sofort eingeschlafen.
Obwohl Eva, unserer Mama und mir der Spaziergang richtig viel Spaß gemacht hat – ich denke am meisten Spaß hatte wohl Chili! 🙂
Außerdem konnte Chili so einiges an neuen Erfahrungen mit nach Hause nehmen und genau das ist es, was ich immer erreichen möchte. 🙂



Was waren eure tollsten Ausflüge mit Welpen? Und liebt euer Liebling Wasser auch so sehr wie Chili? Ich freu mich auf deine Geschichte in den Kommentaren oder schreib mir gerne jederzeit ein E-Mail: Kontakt

PS: Noch mehr Abenteuer – auch mit Hund – gefällig? Na dann folge uns doch auf Facebook, Instagram, Pinterest & Co – so bist du immer live dabei und kannst noch mehr richtig coole Reiseideen und Freizeittipps sammeln!

Lieblingsfotos aus dem ersten Halbjahr 2018 – Fotoparade

Es ist an der Zeit mal wieder kräftig in der Fotokiste zu kramen – denn Michael vom Blog Erkunde die Welt hat mal wieder zu seiner berühmten Fotoparade #FopaNet aufgerufen. Eine unglaublich tolle Sache die er da ins Leben gerufen hat, die mittlerweile ganz viele Blogger miteinander verbindet und zu einem richtigen Highlight des Bloggerhalbjahres geworden ist – danke lieber Michael für diese großartige Aktion!

Nun heißt es 6 Bilder im Zeitraum von Jänner bin Juni heraussuchen die möglichst gut in die 6 vorgegebenen Kategorien von Michael passen. Diesmal gibt es aber sogar zwei Zugaben, eine mit eigenen Kategorien mit dem Anfangsbuchstaben „N“, sowie eine mit drei meiner liebsten Welpenfotos von unserer kleinen Chili – dem neuen Mitglied auf Days Weekends & More. 🙂

PS: Es ist bereits meine zweite Teilnahme und ganz bestimmt nicht meine Letzte! Den ersten Beitrag findest du übrigens hier, dort erkläre ich auch was für mich persönlich Bilder zu den den „Schönsten“ macht.


Kategorien

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Die 6 vorgegebenen Kategorien sind diesmal:

  • Nahaufnahme
  • Nachts
  • Nass
  • Kontrast
  • Farbtupfer
  • Schönstes Foto

Aber aufgepasst!! Ich hab diesmal auch noch einige Zugaben für dich hinten dran gehängt. 🙂


Nahaufnahme

Tschechien, Boží Dar

Fotoparade 2018

Total verliebt habe ich mich diesen Frühsommer in all diese wundervollen Blumenwiesen in Tschechien! Da fällt es mir natürlich nicht besonders schwer Fotos zum Thema „Nahaufnahme“ zu finden, aber dafür umso schwerer mich für EINES zu entscheiden. 😉


Nachts

Italien, Lago di Ledro

Hier ist mir die Auswahl nicht besonders schwer gefallen, denn dies ist das wahrlich einzige Foto, das ich dieses Halbjahr bei Nacht aufgenommen habe – ein schneller Schnappschuss aus dem Hotelzimmer. Toller Ausblick nicht?


Nass

Österreich, Gratwein-Straßengel

Fotoparade 2018

Nichts geht über eine kleine Schneeschlacht mit der lustigsten Schwester der Welt. Hast du vergangenen Winter auch im Schnee gespielt und bist für einen Moment wieder zum Kind geworden? Einer der vielen Gründe warum ich diese Jahreszeit einfach so sehr liebe!


Kontrast

Italien, Lago di Ledro

Fotoparade 2018

Die Entscheidung welches Foto wohl diese Kategorie füllen wird, war für mich diesmal die Schwierigste. Wahrscheinlich hätte das ein oder andere Foto sogar besser zum Thema „Kontrast“ gepasst, als dieses hier. Aber der Kontrast zwischen der harten „Realität“ und dem weichen „Spielgelbild“ hat mir persönlich einfach soooo gut gefallen.


Farbtupfer

Österreich, Naturpark Hohe Wand

Fotoparade 2018

Farbtuper im Farbtuper – Thema doppelt erfüllt – check!

Gelb auf Blau und Orange auf Gelb. Die absolute Freiheit scheint auf diesem Foto einfach zum Greifen nahe, findest du nicht auch? 🙂


Schönstes Foto

Österreich, Gratwein-Straßengel

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„Warum in die Ferne schweifen, wenn DAS SCHÖNSTE so nah ist?“

Nicht die perfekte Kamera. Nicht stundenlange Bildbearbeitung. Sondern schöne Erinnerungen und schöne Erlebnisse schaffen schöne Fotos. Dieses Foto zeigt gleich zwei der schönsten Dinge meines Lebens – mein Zuhause und meine Schwester.

Die spontanen Spaziergänge vor der Haustüre – mit Helena, ich liebe sie! Immer zwei Ohren, die mir zuhören, zwei Hände die mich halten und eine Stimme die mich zum lächeln bringt. Schwesterliebe! ❤


Zugabe – „N“

Auf Michaels Frage:

Fallen dir vielleicht weitere lustige Kategorien mit N ein, die zu deinen schönsten Fotos passen?

Na klar – ob sie nun wirklich „lustig“ sind, weiß ich zwar nicht. Aber eingefallen sind mir zumindest welche. 😉


Neuschnee

Österreich, Gratwein-Straßengel

Fotoparade 2018

Ein Leben ohne Schnee? Für mich undenkbar. Ich liebe es so sehr mich ganz dick einzumummeln und bei locker-flockigem Schneefall einen gemütlichen Spaziergang zu machen. 🙂


Nostalgie

Deutschland, Dresden

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Meistens bin ich ja am Land und in der Natur unterwegs, doch dieses Halbjahr hat es mich im Urlaub auch in eine Stadt verschlagen – nach Dresden um genau zu sein. Ich liebe die moderne und zugleich nostalgische Stimmung in dieser angenehm lockeren Stadt.


Natur pur

Österreich, Naturpark Hohe Wand

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„Die Ruhe vor dem Sturm“ genießen – im Naturpark Hohe Wand in Niederösterreich. Ein gemeinsamer Tagesausflug mit unseren Großeltern und Männern im Mai. Es war ein Tag wie er im Bilderbuch steht. Zuerst traumhaftes Wetter und wahnsinnig schöne Ausblicke ins Tal. Und danach gemütlich zusammensitzen und lecker essen in der Hütte – während es draußen herrlich erfrischend vor sich hin regnet.


Nachdenklich

Österreich, Thalersee

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Ein ganz besonderer Tag in diesem ersten Halbjahr war der erste große Ausflug mit unserer kleinen „Chili“. Es ging an den nahe gelegenen Thalersee. Wer Chili noch nicht kennt, der wird sie weiter unten in diesem Beitrag noch kennen und lieben lernen. 🙂


Neustadt

Deutschland, Dresden

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Wenn ich eine neue Stadt besuche, führt mich mein erster Weg immer auf einen Turm oder einen anderen Aussichtspunkt von dem aus ich erstmal einen guten Überblick bekommen kann. Was für ein wunderschöner Blick hier vom Turm der Frauenkirche über die Elbe in Richtung Dresdens Neustadt. Love it!


Nahrung

Tschechien, Boží Dar

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Ich habe in diesem Frühjahr eine kleine Leidenschaft für Blumen und Insekten auf Blüten entwickelt. Warum, das weiß ich wohl selbst nicht mal so genau. Wahrscheinlich färbt Helenas Blick für die kleinen Dinge am Wegesrand langsam auch auf mich ab. 😉


Nascherei

Tschechien, Karlsbad

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Gleich eine zweite Stadt hab ich dieses Halbjahr für mich entdeckt – den entzückenden Kurort Karlsbad in Tschechien. Bei leichtem Regen haben wir den Tag hauptsächlich damit verbracht zu Schlemmern und zu Naschen. Karlsbader Oblaten, Baumkuchen, typisch altböhmischen Entenbraten mit Erdäpfelknödel und Rotkraut und auch der Besuch in einem Kaffeehaus durfte auf keinen Fall fehlen. ❤


Neu

Österreich, Gratwein-Straßengel

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Genau so wie auf diesem Foto, geschossen mit Helenas NEUER Kamera, hat sich Helena dieses Halbjahr über NEUEN tierischen Familienzuwachs gefreut! „Chili“ die kleine Aussie Hündin macht ihren Alltag nun bereits seit über 2 Monaten zu einem riesigen Abenteuer. 🙂

Wer unseren Blog und unsere Social Media Kanäle ein bisschen verfolgt, der ist wohl auch nicht verschont geblieben von ganz viel Welpenliebe! ❤


Zugabe – Chili

In letzter Zeit dreht sich deshalb bei uns quasi alles um unser neues Familienmitglied, deshalb möchte ich diese Fotoparade dafür nutzen um auch gleich mal drei unserer bisherigen Lieblingsbilder von „Chili“ zu präsentieren. Dazu habe ich mir noch zusätzliche 3 Kategorien ausgedacht. Eine davon sogar mit „N“. 😉


Neugierig

Österreich, Gratwein-Straßengel

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Ohne Worte. ❤


Verspielt

Österreich, Gratwein-Straßengel

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Für uns mag es wohl etwas wild aussehen wie die beiden Mädels hier miteinander spielen. Aber eins sei gewiss – Chili hat jede Menge Spaß wenn sie mit ihrer Freundin Pauline auf der Hundewiese spielen darf.

Würde dieses Foto nicht so gut zur „Zugabe – Chili“ passen, wäre es wohl mein „Schönstes Foto“ geworden. 🙂


Zuckersüß

Österreich, Gratwein-Straßengel

Fotoparade 2018

Dieses Foto entstand auf unserem aller ersten Spaziergang mit Chili, ein großartiger „Special Moment“. Von der ersten Sekunde an liebte sie das hohe Gras über alles! ❤


Aber das ist noch nicht alles – es gibt da was, das wir euch allen noch gerne für’s nächste Halbjahr mitgeben möchten. Und zwar eine große Portion davon: ❤

Liebe

Fotoparade 2018

„Ganz viel Liebe für das nächste Halbjahr“


Na, Lust auf Mehr bekommen?

Wenn du noch mehr tolle Fotos sehen willst und eine gehörige Portion Fernweh und Wanderlust mit ins nächste Halbjahr nehmen willst, kannst du gerne auch noch bei anderen Teilnehmern der Fotoparade weiterlesen:

nat worldwild – mit besonders schönen Fotos in den Kategorien „Farbtupfer“ und „Nahaufnahme“.

Mogroach – was für Bilder! Wunderschöne Eindrücke – vor allem aus Kroatien.

Die Reiseeule – hat auch noch ein paar spannende Zusatzkategorien auf Lagen, wobei mir vor allem das „traditionelle“ Foto super finde!

Reisepsycho – mit einem traumhaften Foto von Venedig bei Nacht. Ach ich muss wirklkich endlich mal nach Venedig fahren!

Travel more – Babble less – hier findest du eine fantastische Nahaufnahme und ein tolles Nachtbild – Sternenhimmel inklusive. 🙂

Trip to the planet – hier schlägt mein Herz höher – bei so tollen Fotos aus Schottland! Schottland steht auf meiner Wunschliste schon seit Jahren ganz weit oben…

Reisebloggerin – das Foto der Hand des äthiopischen Mönches hat mich total begeistert!

Schwerti on tour – mit spektakulären Vulkanfotos aus Mittelamerika.

Photo Travellers – ein Foto schöner als das andere, wenn ich mich dabei für ein Lieblingsbild entscheiden müsste, wäre es aber bestimmt das kleine Lämmchen aus Schottland. ❤

Naturfreundin – wer Tiere genauso liebt wie ich, der sollte unbedingt mal hier reinschauen. ❤

Geheimtippreisen – klasse Fotos aus Schweden! Werd das Land jetzt wohl auch auf meine Wunschliste schreiben müssen. 😉

tberg.de – nimmt das erste Mal an der Fotoparade teil und hat mich vor allem in der Kategorie „Nachts“ überzeugt.

Fee ist mein Name – hat lauter tolle Bilder im letzten Halbjahr geschossen. Auch dabei Fotos meiner Lieblingswanderung auf Madeira. 😉

Immer Woanders – zeigt einfach herrliche Fotos aus Irland und Marokko! 🙂


Waaas? Noch immer nicht genug?

Michael hat auf seinem Blog eine List ALLER Beiträge, schau doch einfach mal vorbei und klick dich durch: #fopaNet-1-2018 alle Beiträge



Und? Welches unserer Fotos gefällt dir denn diesmal am Besten? Verrate es mir doch in den Kommentaren, ich freu mich schon drauf! Oder schreib mir auch gerne jederziet ein Mail: Kontakt

Noch mehr Abenteuer & Reisefotos gefällig? Na, dann folge uns auch auf Facebook, Instagram, Pinterest & Co – so bist du immer live dabei und kannst noch mehr richtig coole Reiseideen und Freizeittipps sammeln!